Weiling.Akademie

Unser Wissen für Ihren Erfolg


100 %

Expertenwissen für den Bio-Fachhandel

4.000

Teilnehmer jährlich

190

kostenlose Workshops und Seminare vor Ort und online

Die Naturkostbranche wächst. Umso wichtiger, dass Ihr Fachwissen mitwächst. In der Weiling.

 

Akademie erweitern Sie Ihr Expertenwissen rund um den Bio-Fachhandel – und zwar in genau den Bereichen, die für Sie wichtig sind. Unsere umfangreiche Auswahl an Workshops und Seminaren ist für Sie als Weiling-Kunde kostenlos; unsere Dozenten sind nicht nur Profis, sondern vor allem Praktiker. Sie gewinnen also in jedem Fall dazu – Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit.

Nutzen Sie unser Wissen.
Für sich!

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BIO PLANETE - KOMPETENZ IN ÖL

Bio Planète war die erste Bio-Ölmühle Europas. Seit 1984 verarbeitet Bio Planète Saaten, Nüsse, Früchte und Kerne zu gesunden und geschmacklich unverfälschten Ölen in bester Bio-Qualität. Erfahren Sie in diesem Seminar, wie ein hochwertiges Bio-Speiseöl hergestellt wird, wie umfangreich und trotzdem klar strukturiert unser Ölsortiment ist und lernen Sie jedes der Öle in seiner Einzigartigkeit kennen und genießen. Das hilft Ihnen, Ver-kaufs- und Beratungsgespräche mit einem hohen Maß an Kompetenz zu führen. Nach über 30 Jahren der Speiseöl-Herstellung erweitert Bio Planète seine Kompetenzen auf die Herstellung von proteinreichen Spezialmehlen und Mischprodukten. Das Nebenprodukt der Ölherstellung wird zu authentischen und gesunden Produkten verarbeitet. In dem Seminar erfahren Sie Hintergründe und Verwendungsmöglichkeiten der neuen Bio Planète Protein-Produkte. Freuen sich auf ein interaktives, anregendes Seminar, das Ihnen praxisnahes und anwendbares Wissen für Ihren Arbeitsalltag liefert.

BASISWISSEN: BIO

Was sind Biolebensmittel und was macht ihre besondere Qualität aus? Das sollte jeder Mitarbeiter im Bioladen in wenigen griffigen Sätzen erklären können. Die Kompaktschulung Biolebensmittel vermittelt Basiswissen zum ökologischen Landbau und liefert Argumentationsgrundlagen für erfolgreiche Verkaufsgespräche. Kurz & bündig: Grundlagen des ökolog. Landbaus. Der Mehrwert von Bio, EU- und Verbandsbio. Unterschiede in der Qualität.

KÄSE VERSTEHEN (KÄSE II)

Käse ist haltbar gemachte Milch. Wer diesen Vorgang versteht, kann auch die großartige Vielfalt der Käsewelt ganz anders begreifen und den Kunden erklären. Das Seminar „Käse verstehen“ behandelt den Prozess der Käse-Werdung Schritt für Schritt und sehr detailliert. „In diesem Vorgang wird schließlich die Basis für die Vielfalt der unterschiedlichen Käse gelegt“, so Referentin Ursula Heinzelmann. Die Unterschiede zwischen Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch, zwischen den verschiedenen Lab-Sorten sind Thema. Was hat es mit der Säuerung auf sich? Gibt es tatsächlich vegetarischen Käse? Natürlich geht es auch um die klassische Frage nach den Löchern im Käse aber auch um die kleinen Knusperkristalle. Warum ist ein Alpkäse etwas ganz Besonderes? Was hat es mit den sogenannten rotgeschmierten „Stinkern“ auf sich? Käse erzählen Geschichten; von Wind und Wetter, Landschaft und Traditionen, auch von Menschen. Doch es braucht Grundwissen, um diese Geschichten und Zusammenhänge zu verstehen und weitergeben zu können. „Wir an der Käsetheke können die Verbindung zwischen Käse- Macher und Käse-Esser knüpfen“, sagt Käsefachfrau Ursula Heinzelmann. In diesem Seminar wird diese Verknüpfung erarbeitet, sowohl in der Theorie als auch mit allen Sinnen. Abschließend geht es im Seminar um die Kombination von Wein und Käse: Gibt es da Grundregeln? Wie kann man auch ohne Expertenwissen Wein empfehlen und damit für Zusatzgeschäft sorgen? Im Seminar wird das ganz praktisch und unkompliziert geübt. Erarbeiten Sie Käse-Wissen und Käse-Worte für die gekonnte Kommunikation mit dem Kunden. Lernen Sie das gesamte Geschmacksspektrum der Käse kennen. Empfehlen Sie Ihren Kunden einen passenden Wein zum Käse.

VERKAUFEN

Kunden von einer Idee zu überzeugen, ihnen Problemlösungen anzubieten, den Nutzen der Produkte sicher darzustellen – das sind Bausteine des erfolgreichen Verkaufens. Die Schlüsselqualifikation für einen erfolgreichen Verkäufer ist jedoch nach wie vor Sicherheit im persönlichen Umgang mit Kunden. In diesem Seminar werden positive Verhaltensweisen und überzeugende, aktive Verkaufsstrategien trainiert und individuelle Fähigkeiten ausgebaut. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Methoden und Grundlagen für Konzeption und Durchführung eigener Verkaufsgespräche vertraut gemacht. „Es ist wichtig, dass wir im Bioladen nicht mit irgendwelchen Tricks arbeiten“, erläutert die Referentin Regine Steimer ihr Verständnis, „sondern eine ehrliche und serviceorientierte Beratung anbieten.“ Mit der richtigen Verkaufstechnik kann der Laden im Verkaufsgespräch seine Stärken als Fachgeschäft voll ausspielen: gute Produkte, Fachkenntnis der Verkäufer und hohe Servicequalität. Trainieren Sie erfolgreiches Verkaufen für mehr Umsatz im Laden und Freude an der Arbeit. Gehen Sie aktiv auf den Kunden ein, nutzen Sie jedes Gespräch als Verkaufsgespräch.

KÄSE-WISSEN VERTIEFEN (KÄSE III)

Professionelles Käse-Verkosten heißt mit allen fünf Sinnen Eindrücke zu sammeln und diese in Worte zu übersetzen, die über cremig, mild, würzig und nussig hinausgehen. „Über die Zeit entsteht so eine persönliche Sammlung an Käsebeschreibungen“, schildert Ursula Heinzelmann den Langzeiteffekt des Seminars. „Das erleichtert Empfehlungen an der Theke ungemein.“ Im Seminar wird zuerst eine Strategie des Käse-Verkostens erarbeitet: Wie macht man das am besten? Welche Alternativen gibt es zu den Worten „mild“ und „würzig“? Dann geht es im Seminar sehr intensiv um unterschiedliche Käsefamilien. Es werden die Grundzüge ihrer Entstehung betrachtet und eine Reihe von Varianten verkostet. So ergibt sich ein Gesamtbild, aber auch das Verständnis für Unterschiede und Zusammenhänge. „So werden die Empfehlungen an der Käsetheke gezielter, Kundenbindung und Umsätze steigen“, ist sich Referentin Ursula Heinzelmann sicher. Abschließend wird im Seminar die Kombination von Käse und Wein erforscht: Wie funktioniert das? Wie kann unkompliziert und ohne Expertenwissen Wein zum Käse empfohlen werden? Genau das wird trainiert, theoretisch und ganz praktisch. Lernen Sie Käsespezialitäten und ihre Herkunft im Detail kennen. Erklären Sie Ihren Kunden die Vielfalt Ihrer Käsetheke treffend. Steigern Sie den Weinumsatz durch überzeugende Empfehlungen. Zielgruppe: Menschen mit Erfahrung an der Käsetheke.

BIO FÜR EINSTEIGER

„Ist es wirklich Bio?“, „Wie sieht es mit den Kontrollen aus?“, „Was ist der Unterschied zwischen Demeter und Bioland?” Viele Kunden möchten es genau wissen. Die wenigsten haben persönliche Erfahrungen mit Landwirtschaft. Trotzdem sind grundlegende Kenntnisse über Landwirtschaft und über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus gefragt. „Wir müssen im Verkaufsgespräch die Vorteile des ökologischen Landbaus vermitteln können“, beschreibt Hanjörg Bahmann eines der Ziele seines Seminars. Wichtig ist es nicht nur auf Kundennachfragen sicher und kompetent eingehen zu können, sondern beispielsweise auch aktuelle Medienberichte über den Ökoanbau sachlich einschätzen zu können. Häufig drückt sich Unsicherheit von Kunden indirekt aus, z. B. in Kritik an Preisen. Gezieltes Nachfragen und qualifiziertes Antworten entscheiden über Gewinn oder Verlust des Kunden. Und schließlich braucht es Einfühlungsvermögen, um den Kunden weder zu überfordern noch zu langweilen. Erklären Sie Ihren Kunden schnell und einfach die Hintergründe von Bio und die Unterschiede zu konventionellen Produkten. Setzen Sie sich mit den Grundlagen des ökologischen Anbaus auseinander. Lernen Sie zwischen EU-Bio und Anbauverbänden zu differenzieren.

MITARBEITERFÜHRUNG

„Die Menschen müssen das wichtigste Alleinstellungsmerkmal im Fachhandel sein“, unterstreicht Werner Tönnemann die Bedeutung des Themas Mitarbeiter. Beratungskompetenz, Kundenservice und Freundlichkeit sind die Selbstverständlichkeiten, die sich der Kunde von den Mitarbeitern im Bioladen wünscht. Der Unternehmer erwartet darüber hinaus Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit von seinem Team. „Das funktioniert jedoch nur, wenn er die Mitarbeiterführung zu einer seiner zentralen Aufgaben macht.“ Immer wieder gibt es in der Mitarbeiterführung Aufgaben, bei denen Alltagswissen und Erfahrung schnell an ihre Grenzen geraten und Hilfe durch erprobte Konzepte und Methoden gefragt ist. Werner Tönnemann betont: „Wir sind alle nicht zum Chef geboren. Die Werkzeuge der Mitarbeiterführung und deren Anwendung darf man lernen.“ Werner Tönnemann legt in diesem Seminar dafür die Grundlagen. Eignen Sie sich als Unternehmer und Führungskraft die Eckpunkte erfolgreicher Mitarbeiterführung an. Lernen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu nutzen. Wecken Sie den Teamgeist. Richtiges Delegieren erlaubt es Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

CONTROLLING

Das Engagement im Bioladen muss sich dauerhaft lohnen! „Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer die Vorkalkulation und die Spanne im Griff hat“, betont Klaus Braun, der seit mehr als 20 Jahren Bioläden im Bereich des Controllings berät. „Es sind nur vergleichsweise einfache unternehmerische Schritte notwendig, um eine deutliche und anhaltende Ertragssteigerung erzielen zu können.“ Im Seminar zeigt der freie Unternehmensberater anhand von Beispielen aus der Praxis, wie eine Kalkulation richtig funktioniert und wie beispielsweise Kalkulationslöcher verkleinert werden können. „Um zu wissen, wie gut oder schlecht das Unternehmen dasteht, helfen Leistungskennziffern.“ Klaus Braun kann damit aufzeigen, wie unternehmerischer Erfolg und eventueller Handlungsbedarf gemessen werden. „Controlling hilft, ein besserer Unternehmer zu werden“, ist sein zusammenfassendes Urteil, „und das in einem ständigen Lernprozess: Ziele setzen – Planen – Steuern – Kontrollieren.“ Planen und steuern Sie Ihre Ein- und Ausgaben, verbessern Sie Ihre Erträge. Lernen Sie differenziert zu kalkulieren und Kalkulationslöcher zu stopfen. Nutzen Sie Kennzahlen für die Optimierung Ihres Geschäftes.

WEIN FÜR EINSTEIGER

Der erfolgreiche Weinverkauf im Bioladen erfordert ein feines Gespür für die Vorlieben des Kunden. Ebenso wichtig ist ein fundiertes Grundwissen bezüglich Traditionen, Herstellung und Fachtermini aus der Welt des Weines. Viele Kunden bringen bereits vereinzelte Kenntnisse mit, stellen gezielte Fragen und wollen entsprechend informiert werden. Ein Bioladen braucht fachkundiges Personal, das auf alle Nachfragen und Einwände kompetent eingehen kann. „Nur durch detaillierte Aussagen kann man den Kunden von der eigenen Beratungskompetenz überzeugen“, rät der Winzer und Seminarleiter Martin Darting. „Und die Weinkompetenz macht mit diesem Seminar einen großen Schritt“, fügt er hinzu. Im Seminar „Wein für Einsteiger“ wird das für den Verkauf erforderliche Grundwissen sowohl in Theorie als auch durch Degustation vermittelt. Gemeinsames Erarbeiten und das Aufzeigen wichtiger Schritte einer gelungenen Präsentation der Produkte sowie eine zielgruppenorientierte und sinnvolle Zusammenstellung des Weinsortiments runden das Seminarprogramm ab. Mit dem richtigen Grundwissen über Wein und Weinsensorik beraten Sie Ihre Kunden richtig. Gestalten Sie ein erfolgreiches Weinsortiment. Verkaufen Sie Wein mit Freude und Sicherheit.

BIOSTRUKTURANALYSE (2-TÄGIG)

Die Fragen, die Hartmut Radel in den Raum stellt, sind eigentlich jedem schon einmal im Ladenalltag begegnet: „Wieso greift der eine Kunde erst nach Kenntnis des letzten Inhaltsstoffes zu, während dem anderen schon die Verpackung zum Kaufimpuls reicht? Wieso sieht die eine Mitarbeiterin Checklisten als Hilfe an und die andere hält sich nicht daran?“ Der Bioladen verlangt den Umgang mit verschiedensten Menschen. Kunden wollen ihren Bedürfnissen entsprechend bedient werden, mit den Kollegen muss das Team organisiert werden, Mitarbeiter müssen geführt werden. Der richtige Gesprächsanfang oder eine gekonnte Frage zum richtigen Zeitpunkt können kaufentscheidend sein. Hartmut Radel bietet im Seminar ein Werkzeug, um den Umgang mit dem jeweiligen Gegenüber zu erleichtern. Die seit vielen Jahren und tausendfach erprobte Biostruk- turanalyse fördert Ihre Menschenkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ermöglicht es, individuelle Persönlichkeitsstrukturen mit allen Chancen und Risiken besser kennenzulernen. Gleichzeitig ist sie ein einfach anwendbares Werkzeug für die Ladenpraxis. Sie gibt einem eine Erklärungsmöglichkeit für das vielfältige Verhalten von Mitarbeitern und Kunden mit an die Hand. Schätzen Sie Ihr Gegenüber und seine Bedürfnisse blitzschnell ein. Lernen Sie eine verblüffend einfache Methodik kennen, die Ihren Alltag nachhaltig bereichern wird.

WEINSENSORIK

Wer einen guten Wein verkaufen will, muss ihn auch gut beschreiben können. Wie man das fachkundig und für den Kunden leicht verständlich macht, vermittelt das Seminar Weinsensorik. „Das ist keine Wissenschaft – und leichter als viele denken“, stellt der Winzer und Referent Martin Darting klar. „Dabei geht es nicht darum den Kunden mit einer Aufzählung von Aromen zu blenden!“ Der erste Schritt ist, den Wein selbst zu erkennen. Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen sind die vier wesentlichen Sinne, die dafür benötigt werden. Im Seminar werden diese Sinne differenziert und gezielt eingesetzt, um dem Wein alle sensorischen Geheimnisse zu entlocken. „Der zweite Schritt ist dann, den Wein nachvollziehbar zu beschreiben. Hier hilft eine einfache Systematik“, erläutert Martin Darting. So steht einer kundenorientierten Kommunikation nichts mehr im Wege. Setzen Sie Ihre Sinne gezielt in der Wein-Degustation ein. Machen Sie sich ein eigenes Bild von ihrem Weinsortiment. Beschreiben Sie Weine verständlich und kundenorientiert.

AKTIVES UNTERNEHMERTUM

Das Marktumfeld für den Bio-Fachhandel ist so schwierig wie noch nie. Die vielfältigen Herausforderungen haben in vielen Fällen zu Umsatzstagnation oder sogar Umsatzrückgang geführt. Konventionelle Discounter und Supermärkte haben deutlich Marktanteile im Bio-Markt gewonnen. Zusätzlich setzen die Bio-Filialisten ihren Expansionskurs fort. In fordernden Zeiten wie diesen gilt es besonders auf die Entwicklung des eigenen Unternehmens zu achten. Im Seminar werden gemeinsam Ansätze erarbeitet, die es ermöglichen auf die aktuelle Marktentwicklung zu reagieren. Denn wer sich jetzt auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet, hat damit die Chance aus der aktuellen Situation gestärkt hervorzugehen. Das Seminar nimmt die Handlungsmöglichkeiten auf strategischer Ebene ins Visier, die schnell umsetzbar sind. Es geht aber auch um die Möglichkeiten zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Es sind nicht die großen Investitionen, die im Mittelpunkt des Seminars stehen, sondern das richtige Handeln. Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft. Richten Sie Marketing und Verkauf auf Erfolg aus. Steigern Sie den Ertrag, haben Sie die Kosten im Griff. Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer.

BIO OFFICE II

Die Funktionen im Bereich Berichtswesen und Auswertungen erleichtern Ihre Ertragssteuerung. Neben einem umfassenden Überblick über die Neuheiten in der Anwendung von Bio Office gibt dieses Seminar den Teilnehmern die Möglichkeit, mit dem Referenten spezielle Fragen und Problemkreise zu erörtern und zu behandeln. Tipp: Bringen Sie Ihre Fragen mit in das Seminar oder lassen Sie uns einen Fragenkatalog vorab zukommen. Gestalten Sie so Ihr Seminar mit. Vertiefen Sie in diesem Workshop Ihre Erfahrungen mit Bio Office. Nutzen Sie die verschiedenen Berichte und Auswertungen. Stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Anwendungsfälle mit ein. Zielgruppe: Nutzer von Bio Office mit Anwendungserfahrung, die vor einigen Monaten Bio Office I besucht haben.

BIO OFFICE I

Funktionen wie mobile Bestellerfassung, Bestellung über eine Internetanbindung aus dem System und Wegfall der Preisetikettierung sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis. Bio Office ist, basierend auf jahrelanger Erfahrung, konsequent für die Naturkostbranche entwickelt worden. Der Schwerpunkt liegt auf Einfachheit und klarer Struktur, verbunden mit intuitiver, schneller Bedienung. Das Bio-Office-Seminar richtet sich an Einsteiger mit wenig Computererfahrung. Der Einstieg in Bio Office erfolgt Schritt für Schritt: Wie werden die Stammdaten verwaltet? Wie werden Bestellungen aufgegeben? Von der Kalkulation und Rechnungskontrolle über den Etikettendruck bis hin zu Berichtswesen und Statistik wird das Fundament für eine erfolgreiche Nutzung von Bio Office gelegt. Lernen Sie im Seminar die grundlegenden Funktionen von Bio Office kennen. Finden Sie den richtigen Einstieg in Stammdatenverwaltung, Bestellung, Wareneingang, Kalkulation und Rechnungskontrolle. Zielgruppe: Einsteiger mit keiner oder wenig Erfahrung mit Bio Office.

FRANZÖSISCHER KÄSE

Käse gehört zu Frankreich: In keinem anderen Land gibt es eine ähnliche Käsevielfalt. Rund 1.000 verschiedene Käsesorten sollen es sein, 43 davon tragen das AOC-Siegel „Appellation d’Origine Contrôlée“. Diese geschützte Herkunftsbezeichnung verknüpft die Käse unzertrennbar mit ihren Regionen. Rhône-Alpes-Region und die Auvergne, die Normandie und die Bretagne: alle haben sie besondere Käsespezialitäten hervorgebracht. Zu den berühmtesten gehören Klassiker wie der Brie de Meaux aus dem Norden Frankreichs und der Roquefort aus dem Süden. Wenige können diese Vielfalt so spannend und lehrreich vermitteln wie Käse-Expertin Ingeborg Göpel. Die gelernte Ingenieurin für Molkereiwirtschaft und Kundenbetreuerin bei Vallée Verte ist Käse- Trainerin aus Leidenschaft. Lernen Sie die französische Käsevielfalt kennen. Käse ist nicht gleich Käse – die Herkunft bringt den besonderen Geschmack. Vertiefen Sie Ihr Käsefachwissen und teilen Sie es mit Ihren Kunden.

JAHRESPLANUNG

Wer kennt das nicht: Neujahrsvorsätze für gute Aktionen und zielführende Aktivitäten, die schnell wieder in der Schublade verschwinden. „Ein neues Jahr muss ein Unternehmer nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern mit ausgereiften Zielen und einem Umsetzungsplan beginnen“, empfiehlt Annette Thul. Das ist eine der wichtigen Voraussetzungen, um den Bioladen-Alltag erfolgreich zu gestalten. Dabei gilt es die Kunden zu begeistern, immer wieder Neues anzubieten und gleichzeitig mit vorhandenen Ressourcen auszukommen. „Es gibt vieles im Jahresverlauf, das sich planen lässt“, stellt Annette Thul fest. „Sodass man sich die spontanen Lösungen für die wirklichen Überraschungen aufheben kann.“ Unternehmer, die nicht ständig damit beschäftigt sind „Feuerwehr-Aufgaben“ zu lösen, haben die Zeit ihren Laden voranzubringen. „Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer Grundsätze wirksamer Führung und Organisation sowie am Beispiel Marketing praktische Ansätze dazu kennenlernen“, so Annette Thul. Die Struktur lässt sich auf viele andere Bereiche übertragen. Erarbeiten Sie die Grundzüge der Jahresplanung für Ihren Laden. Lernen Sie Selbst- und Zeitmanagement kennen. Planen Sie frühzeitig, um mehr Zeit für Ihre Kunden zu haben.

KÖRPERSPRACHE

Da ist sich Hartmut Radel sicher: „Wir drücken mehr über die Körpersprache aus und sind mehr von ihr beeinflusst als uns selbst bewusst ist.“ 55 % der gesamten Entscheidungsabläufe während eines Verkaufsgesprächs beruhen auf der Körpersprache. Jeder Mensch zeigt – weitgehend unbewusst und unkontrolliert – durch seine Verhaltensweisen viel deutlicher als durch Worte, was ihn wirklich bewegt, was er denkt, beabsichtigt und fühlt. „Kunden wollen sich verstanden und respektiert wissen. Dafür ist die Körpersprache ein wichtiges Mittel“, so Radel. „Wer sich in der Körpersprache auskennt, erzielt schnellere zeit- und energiegewinnende Ergebnisse.“ Viele kleine Verhaltensweisen, nonverbale Gesten des Nichtbeachtens, des Überhörens und Geringschätzens behindern täglich den Umgang mit anderen Menschen. Das Seminar Körpersprache hat Hartmut Radel im Sinne eines psychologisch richtigen Verhaltens für ergebnisorientierte Verkaufsgespräche aufgebaut. Es zeigt die Ausdrucksmittel der Körpersprache anhand einer Fülle von konkreten Beispielen und macht deutlich, wie sich Körpersignale als Informationen im täglichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern einsetzen lassen. Lesen Sie die nonverbalen Informationen der Körpersprache. Nutzen Sie Ihre Körpersprache für eine sichere Selbstdarstellung und erfolgreiches Verkaufen.

FACHBERATER KOSMETIK

Selbst in einem Kosmetik-Lehrgang geht es nicht immer so entspannend zu wie beim einleitenden Fußbad. Im bioladen*Fachberater Kosmetik wird viel Wert auf Ausprobieren gelegt. Die Haut der Teilnehmerinnen kommt so während der fünf Tage in den Genuss vieler Cremes und Lotionen – nahezu das komplette Kosmetiksortiment steht zum Ausprobieren bereit. „Naturkosmetik muss man auf der Haut erleben. Sinnliche Erfahrung kann man nicht theoretisch vermitteln“, betont Mohlberg. Als Ziel haben sich die Referentinnen gesetzt, den Teilnehmerinnen eine ausführliche Einführung und Vertiefung in die pflegende und dekorative Kosmetik zu geben. „Jede Kosmetiklinie hat ihre Vor- und Nachteile. Wir sind unabhängig und können auf die Unterschiede hinweisen“, so Barbara Ochotta. Den krönenden Abschluss des Lehrgangs bildet die Prüfung. Nur wer diese besteht, darf sich in Zukunft mit dem Zertifikat bioladen*Fachberater Kosmetik schmücken. Tag 1: Hautaufbau und –pflege Tag 2: Hersteller, Gesichtspflege, Inhaltsstoffe Tag 3: Inhaltsstoffe, Kosmetik verkaufen Tag 4: Körperpflege, Haarfarben Tag 5: Make-up, Farbberatung Bilden Sie sich umfassend im Bereich der Naturkosmetik weiter. Beraten und verkaufen Sie kompetent Pflegeprodukte, dekorative Kosmetik und Pflanzenhaarfarben. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Naturkosmetikhersteller und ihre Besonderheiten.

KÄSE FÜR EINSTEIGER (KÄSE I)

Die immense Vielfalt an Käse im Bioladen verspricht dem Kunden Genuss und Einkaufsvergnügen. Den Mitarbeiter, der das erste Mal hinter der Theke bedient, scheint sie eher zu erschlagen. Welchen Käse schneide ich womit und wie? Muss der Käse wirklich so aussehen und wie wurde er überhaupt hergestellt? Die falsche Pflege, ein schlechter Schnitt und falsches Einpacken führen zu unnötigen Abschreibungen. Doch mit den richtigen Handgriffen und einem Basiswissen stellen sich die ersten Erfolgserlebnisse für Mitarbeiter und Geschäft schnell ein. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die beachtet werden müssen, manchmal braucht es etwas Übung“, beschreibt Mechtild Wojak die Tipps und Kniffe. „Und die Ergebnisse sind überzeugend.“ Neben den ganz praktischen Fähigkeiten stehen die theoretischen Grundlagen auf dem Programm, die für das Grundverständnis und die ersten Verkäufe notwendig sind. Schneide- und Einpacktechniken werden direkt am Käse trainiert, verkaufsfördernde Aktionen praktiziert und theoretische Grundlagen vermittelt. Trainieren Sie, Käse richtig zu schneiden und einzupacken. Lernen Sie das Know-how, um den Käseverkauf zu fördern und die Abschriften zu minimieren. Probieren Sie pfiffige Aktionsideen für Ihre Theke aus. Zielgruppe: Einsteiger mit keinen oder wenigen Vorkenntnissen.

VEGANES SORTIMENT

Vegane Ernährung ist Trend: Vor allem junge Menschen verzichten auf tierische Produkte. Der Bioladen bietet eine breite Produktpalette, die ökologisch erzeugt, nach biologischen Kriterien verarbeitet wurde und vegan ist. Die Kompaktschulung „Veganes Sortiment“ unterstützt darin, die Veganer an Ihr Geschäft zu binden. Grundlagen, Vorzüge und Probleme der veganen Ernährung. Überblick über das vegane Sortiment im Bioladen. Möglichkeiten der Präsentation und Kennzeichnung.

ERNÄHRUNGSBERATUNG

Gesundheits- und Ernährungsthemen nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Raum ein. Neben der allgemeinen Frage „Wie kann ich mich gesund ernähren?“ werden die Fragen zunehmend spezieller. Sie reichen von der Zusammensetzung einzelner Produkte und Allergenen in der Nahrung über die Gefährlichkeit verschiedener Schad- und Zusatzstoffe bis hin zur richtigen Lebensmittelauswahl bei der Vorbereitung auf einen Marathon. „Für viele Kunden sind Biolebensmittel der erste Schritt in Richtung gesunder Ernährung und der Bioladen die erste Adresse bei Fragen rund um die Ernährung“, stellt der Ernährungswissenschaftler Rainer Roehl fest. Für den Naturkostfachhandel bietet die Ernährungsberatung daher sehr gute Möglichkeiten, sich als Fachgeschäft zu profilieren. Das Seminar behandelt aktuelle Ernährungsthemen, beschäftigt sich mit Kundenfragen und mit den konkreten (Kauf-)Lösungen für diese Fragen. Das Seminar bietet das Rüstzeug für eine kundenorientierte und sachliche Beratung. Gewinnen Sie einen Überblick über die wichtigsten Ernährungsthemen. Beantworten Sie ernährungsbezogene Kundenfragen kompetent. Empfehlen Sie die richtigen Produkte bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien.

NATURKOSMETIK IM FOKUS

Kosmetik-Beratung ist kein Buch mit sieben Siegeln, davon ist Barbara Ochotta überzeugt: „Verkaufen von Kosmetik ist einfach – und macht Spaß!“ Doch das heißt nicht, dass sich Naturkosmetik im Bioladen von alleine verkauft. Die Kosmetikabteilung braucht Aufmerksamkeit in puncto Beratung und Präsentation. Während in den anderen Kosmetik-Seminaren der Weiling. Akademie die Basis für Verkauf und Beratung mit fundiertem Fachwissen gelegt wird, steht bei „Kosmetik im Fokus“ das Beratungsgespräch und die Präsentation im Vordergrund. Im Gespräch müssen die Wünsche und Bedürfnisse der Kundin schnell erkannt werden. Hier hilft die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt – und das Seminar „Kosmetik im Fokus“. Doch der Verkauf beginnt schon vor dem persönlichen Gespräch: Mit der Gestaltung einer Kosmetik-Abteilung mit der der Laden Kompetenz ausstrahlt und in der sich die Kundinnen wohlfühlen. Im Seminar werden Ideen für das Kosmetik-Regal, das Schaufenster, den Aktionsplatz und das Cross-Selling präsentiert. „Darüber hinaus nutzen wir das Seminar, um aktuelle Themen aufzugreifen“, so die Referentin Barbara Ochotta. Wenn bestimmte Inhaltsstoffe oder Produkte besonders im Blick der Kundinnen sind, bietet dieses Seminar die Gelegenheit hier tiefer einzusteigen. Verkaufen Sie Naturkosmetik gekonnt. Präsentieren Sie Kosmetik professionell. Steigern Sie Umsätze durch geschicktes Cross-Selling.

OBST & GEMÜSE WARENKUNDE

„Der Kunde sieht auf den ersten Blick: Hier gibt es frische Qualität und große Auswahl“, unterstreicht Martin Feil, Fachberater bei Weiling, die Bedeutung der Obst- und Gemüse-Theke. Beeindrucken kann der Naturkostfachhandel nicht nur durch große Auswahl und Produktqualität, er kann deutsches Obst und Gemüse ausschließlich und europäische Ware immer öfter in Verbandsqualität anbieten. „Damit ist auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber den konventionellen Wettbewerbern geschaffen.“ Im Seminar „Obst und Gemüse“ wird tief in die Warenkunde des gesamten Obst- und Gemüse-Sortiments eingestiegen. Typische Eigenschaften, Saison, Geschmack und Verwendung von gängigen wie exotischen Sorten legen Grundlagen für die Gestaltung des Sortiments. Obst- und Gemüsekunden freuen sich über eine gute Beratung, denn die Entscheidung über Art und Menge des Einkaufs wird bei vielen spontan an der Theke getroffen – und das gleich mehrmals die Woche. „Wichtig ist für den Laden auch, dass Obst und Gemüse eine der ertragreichsten Warengruppen ist.“ Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Obst- und Gemüsetheke für Umsatz und Image voll aus. Verkaufen Sie Ihr Obst und Gemüse aktiv. Seien Sie Experte auch für die exotischeren Bereiche Ihres Sortiments.

OBST & GEMÜSE VERKAUFEN

Die Obst- und Gemüsetheke muss ein Aushängeschild des Bioladens sein. „Hier kann der Naturkostfachhandel seine Stärken präsentieren!“, sagt Obst- und Gemüseexperte Martin Feil. Über dieses frische Sortiment bildet sich der Kunde seine Meinung für das Gesamtsortiment. Im Seminar zeigt Martin Feil an Beispielen, wie gelungene Präsentationen aussehen und was ihre Geheimnisse sind. Die vielen unterschiedlichen Farben und Formen der jeweiligen Sorten gezielt für einen anregenden Eindruck zu nutzen, ist eines dieser Geheimnisse. „Die Vielfalt des Sortiments muss kreativ genutzt werden“, rät Martin Feil. Ein weiteres Geheimnis einer guten Obst- und Gemüsetheke ist das richtige Handling und die ständige Pflege der Ware. Hier hat Obst und Gemüse hohe Anforderungen: Das richtige Know-how schützt vor unnötigen Abschreibungen; die tägliche Pflege verlängert Haltbarkeit und Attraktivität. Die richtigen Kniffe dafür vermittelt Martin Feil im Seminar. Obst- und Gemüse wird in der Regel in Selbstbedienung verkauft und bietet doch hervorragende Gelegenheiten für den aktiven Verkauf. Martin Feil berichtet von erfolgreichen Verkaufsaktionen und gibt entscheidende Tipps. Präsentieren Sie Obst und Gemüse umsatzfördernd. Lernen Sie die Grundlagen des optimalen Handlings von Obst und Gemüse. Verkaufen Sie Ihr Obst und Gemüse aktiv.

FACHBERATER MAKE-UP

Make-up bietet unendlich viele Möglichkeiten im Spiel mit Farben und Akzenten. „Wenn Sie die Vielfalt der dekorativen Kosmetik nicht nur beraten, sondern demonstrieren wollen“, so die Referentin Marion Mohlberg, „dann ist der Fachberater Make-up die ideale Vertiefung für Sie.“ Im Laufe des Seminars werden die Kenntnisse zur dekorativen Kosmetik im Bioladen vertieft und ein Schwerpunkt auf die Anwendung gelegt. „Zeigen Sie Ihren Kunden praktisch im Laden, was mit dekorativer Naturkosmetik alles möglich ist“, empfiehlt die gelernte Kosmetikerin Marion Mohlberg. Die drei Tage des Seminars lassen viel Raum für praktische Übungen, vom leichten bis zum Abend-Make-up reichen die Übungen. Das richtige Make-up für verschiedene Anlässe und unterschiedliche Kundenanforderungen wird im Verlauf des Seminars erlernt und angewendet. Tag 1: Farbberatung, Lippenstifte, Foundation, Workshop Make-up Tag 2: Inhaltsstoffe, Workshop leichtes Make-up, Workshop typgerechtes Make-up Tag 3: Workshop Abend-Make-Up, Workshop vorher / nachher Beraten Sie Kunden gekonnt, die sich eher wenig schminken. Gestalten Sie Make-up typ- und anlassgerecht. Wenden Sie dekorative Kosmetik gekonnt an.

MEIN BIO-BISTRO

In Deutschland wird immer weniger zu Hause gekocht und gegessen. Schon heute machen Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie mehr als ein Drittel des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. „Dieser Anteil wird in den nächsten fünf Jahren auf über 40 % steigen“, so die Ansicht des Referenten Rainer Roehl. „Hier geht es dann nicht mehr nur um Frühstück und Mittagessen, sondern auch um Zwischenmahlzeiten und den Snack auf die Hand.“ Für den Naturkostfachhandel bietet sich mit diesem Trend die Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und bestehenden Kunden ein erweitertes Angebot zu bieten. Je nach Größe des Geschäftes eignen sich einfache Kaffeespezialitäten und Sandwiches zum Mitnehmen, die Einrichtung eines kleinen Bistros oder ein kleiner Restaurantbereich. Für alle diese Konzepte gibt es erfolgreiche Beispiele in der Naturkostbranche. Bei der Entscheidung für das passende Konzept hilft das Seminar. „Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Einrichtung Sie benötigen und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen, zeige ich Ihnen im Seminar“, verspricht Rainer Roehl. Finden Sie das passende gastronomische Konzept für Ihren Laden. Setzen Sie sich mit den Erwartungen von Kunden an ein Bistro auseinander. Lernen Sie die rechtlichen und finanziellen Anforderungen für Ihr gastronomisches Angebot kennen.

DIEBSTAHL

Durch Diebstahl entsteht dem Einzelhandel ein großer wirtschaftlicher Schaden. „Und leider unterscheidet den Bioladen in diesem Punkt nichts vom konventionellen Wettbewerb“, schildert Ernst Härter seine Erfahrungen. „Für Verkäufer ist das Erkennen eines Diebstahls und vor allem das Ansprechen des „Kunden“ eine unangenehme Situation. Trotzdem darf Diebstahl nicht stillschweigend hingenommen werden.“ Das Seminar sensibilisiert dafür, Diebstahl zu erkennen und liefert das Handwerkszeug für eine kompetente Diebstahlsbehandlung. Dazu gehört, zu wissen, welche Rechte man als Verkäufer hat und was man vermeiden sollte. Ernst Härter zu den Zielen des Seminars: „Sicherheit bei den Mitarbeitern ermöglicht entschlossenes Eingreifen, schreckt aber auch ab.“ Das Seminar zeigt auch Möglichkeiten der Prävention auf: Wie können Diebstähle durch Veränderungen im Geschäft und durch das Verhalten der Mitarbeiter erschwert werden? Dabei geht es nicht nur um Theorie; es wird im Seminar auch praktisch geübt. Beugen Sie Diebstahl in Ihrem Laden vor. Lernen Sie die Methoden der Diebe und Maßnahmen zu deren Prävention kennen. Gehen Sie mit ertappten Dieben souverän und rechtlich einwandfrei um.

BASISWISSEN: ÖLE

Der Körper braucht Fett, um richtig zu funktionieren. Die gesunde Ernährung setzt hier vor allem auf pflanzliche Öle. Die Kompaktschulung gibt einen Leitfaden durch das Ölsortiment im Bioladen, deren Geschmack und Verwendung. Verwendung von Ölen bei bewusster Ernährung. Ölsorten, deren Produktion und Verwendung. Das Sortiment im Bioladen: Produkte und Produzenten.

ERNÄHRUNGSTRENDS

Die Verbraucher sind auf der Suche nach Neuem: Lebensmittel werden Superkräfte zugesprochen, da wird die Steinzeit zum Vorbild und wird Ernährung nach Kriterien wie „raw“, „clean“ oder „low“ sortiert. Gründe für diese immer neuen Trends sehen Experten im gestiegenen Interesse an gesunder Ernährung und in der Suche nach Orientierung im unübersichtlichen Lebensmittelmarkt. Für beides will der Naturkostfachhandel die erste Anlaufstelle sein. „Ob Superfood oder Paleo – auf Fragen zu diesen Ernährungstrends müssen wir souverän reagieren können“, so Christina Lünenborg. Bei vielen Trends reicht es, die richtigen Produkte zu empfehlen, bei anderen kann auf sinnvolle Alternativen hingewiesen werden. Denn ob Low Carb oder Raw Food, alle diese Ernährungstrends haben zumindest gemein, dass sich hier Menschen für ihre Ernährung interessieren und sich eine Gelegenheit ergibt, auf die guten Produkte des Naturkostfachhandels hinzuweisen. Lernen Sie aktuelle Trends wie Superfood, Raw Food, Paleo, Low Carb und Clean Food kennen. Erfahren Sie mehr zu Hintergründen, wie zum ORAC-Wert und zu sekundären Pflanzenstoffen. Lernen Sie die richtigen Produkte aus Ihrem Sortiment kennen.

ONLINE-MARKETING I

Der technische Fortschritt eröffnet auch Bio-Händlern neue Möglichkeiten, die Kunden zu informieren und Arbeitsprozesse zu vereinfachen. „Für Unternehmer ist es nicht einfach zu erkennen, welche Trends wichtig sind oder welche Technik eine Arbeitserleichterung bietet“, weiß Simon Döring von der Kommunikationsberatung Klaus Braun. Eine Website ist mittlerweile ein unverzichtbares Instrument, doch wie sieht es mit einem Firmenblog, den Bewertungsportalen und sozialen Netzwerken aus? Und welchen Einfluss haben Smartphones auf das Verhalten der Kunden? „Werbung im Internet funktioniert nach eigenen Gesetzen“, ist sich Simon Döring sicher und sieht für Bioläden noch viel ungenutztes Potenzial: „Wenn man die Wirkung der unterschiedlichen Instrumente versteht und als Unternehmer richtig einsetzt, lassen sich ganz neue Alleinstellungsmerkmale gewinnen!“ Das Seminar stellt diese Instrumente auch für technische Laien verständlich vor und zeigt den konkreten Nutzen auf. Der zielführende Einsatz der eigenen Homepage, die Chancen und Risiken sozialer Netzwerke und die Möglichkeiten von speziellen Werbeanzeigen für Smartphones werden thematisiert. Nutzen Sie das Internet richtig, erkennen Sie die Chancen einer attraktiven Homepage. Lernen Sie verschiedene Online-Marketing- Instrumente und deren Vorteile kennen. Was entscheidet über den Erfolg Ihrer Homepage? Wie nutzen Sie Facebook oder einen Newsletter zielgerichtet?

ONLINE-MARKETING II

Für den inhabergeführten Bio-Fachhandel gewinnt das Internet als Werbemedium an Bedeutung. Newsletter oder soziale Netzwerke werden genutzt, um die eigenen Kunden direkt anzusprechen. Doch will man als Bio-Händler das Internet aktiv als Werbeinstrument nutzen, sollten Ziele und Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt sein. Sonst besteht schnell die Gefahr, wertvolle Ressourcen wie Geld und Zeit ohne erkennbaren Nutzen zu verschwenden. „Sicher muss man gerade am Anfang auch vieles ausprobieren und eigene Erfahrungen machen. Aber viele unnötige Ausgaben oder Fehler lassen sich durch ein klares Konzept einfach vermeiden!“ Simon Döring plädiert für eine angemessene Mischung aus Planen und Testen: „Ich muss wissen, was ich erreichen möchte. Wenn ich verstehe, wie die unterschiedlichsten Kanäle funktionieren und ineinander greifen, komme ich schnell zu sehr zielführenden Maßnahmen.“ Vorüberlegungen anzustoßen und konkrete Ideen für ein individuelles Konzept auszuarbeiten, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die wesentlichen Bestandteile eines erfolgreichen Konzeptes, lernen relevante Werkzeuge kennen und entwickeln daraus individuelle Ansatzpunkte für den jeweils eigenen Internetauftritt. Verstehen Sie die Wirkungsweise von Online- Medien, lernen Sie die Voraussetzungen und technische Grundlagen kennen. Entdecken Sie die Geheimnisse erfolgreicher Konzepte. Entwickeln Sie individuelle Ansätze Ihres Internetauftrittes. Zielgruppe: Teilnehmer des Seminars Online-Marketing für Einsteiger, die die Inhalte weiter vertiefen wollen.

ONLINE-SHOP

Sicht- und Griffzone, Bück- und Reckzone sind seit Jahrzehnten wichtige Schlagworte in der Warenpräsentation. Beim Aufbau eines Online- Shops gelten andere Regeln. „Wichtig ist aber zu wissen, dass auch die Gestaltung des virtuellen Regals über den Abverkauf von Produkten mitentscheidet“, sagt Referent Daniel Fischer. Bei einem Online-Shop sollte der Gestaltung mindestens dieselbe Aufmerksamkeit gewidmet werden wie bei einem klassischen Ladenlokal. Wenn der Shop unübersichtlich ist oder der Kunde sein Wunschprodukt nicht schnell genug findet, ist der Mitbewerber nur eine Google-Suche entfernt. Die richtige Warenpräsentation im Webshop sorgt für zufriedene Online-Kunden und kann den Umsatz je Lieferung erhöhen. Von der grundsätzlichen Gestaltung des Sortiments über das Durchführen von Aktionen, Möglichkeiten zum Cross-Selling bis zu Beratungsmöglichkeiten vermittelt das Seminar die Grundlagen der Konzeption eines Online-Shops. Gestalten und strukturieren Sie Ihren Webshop kundenfreundlich. Schaffen Sie sich ein attraktives Sortiment mit Alleinstellungsmerkmalen. Kommunizieren Sie Ihre Aktionen. Binden Sie Medien und Materialien des bioladen* Marketings schnell und einfach in Ihre Website ein.

VERKAUFEN AM TELEFON

Das Thema Lieferservice ist für den Biomarkt nichts Neues: Abokistenbetriebe bedienen dieses Marktsegment seit Jahren professionell und mit Erfolg. Die täglichen Anforderungen an die Kommunikation mit dem Kunden sind für diese Vertriebsform komplett anders: Die Ladengestaltung und Warenpräsentation wird durch einen Online-Shop ersetzt, der persönliche Kontakt im Laden durch das Telefon. „Doch die grundsätzlichen Regeln für ein gutes Kundengespräch gelten hier wie da“, betont Regine Steimer. Der Kunde erwartet auch am Telefon eine ehrliche und serviceorientierte Beratung. Der Abobetrieb kann sich mit Fachkenntnis und Serviceorientierung präsentieren – und so sofort mit Verkaufserfolgen und langfristig mit Kundenbindung punkten. Das Seminar trainiert überzeugende aktive Verkaufsstrategien und baut die individuellen Fähigkeiten aus. Dabei konzentriert sich Regine Steimer im Seminar „Verkaufen am Telefon“ auf die speziellen Anforderungen der Beratung und des Verkaufs am Telefon. Trainieren Sie den richtigen Umgang mit Kunden am Telefon. Lernen Sie Tipps und Hilfestellungen für den Telefonverkauf kennen. Beraten Sie am Telefon ehrlich und serviceorientiert. Zielgruppe: Telefonverkäufer bei Lieferdiensten und im Online-Handel.

GLUTENFREIES SORTIMENT

Die Nachfrage nach glutenfreien Produkten steigt. Der Bioladen kann dem Kunden viele Lebensmittel für eine glutenfreie Ernährung anbieten. Die Kompaktschulung klärt über die gesundheitlichen Hintergründe auf und gibt einen Überblick über das Sortiment. Glutenunverträglichkeit und Zöliakie. Überblick über das glutenfreie Sortiment im Bioladen.

NATURKOSMETIK

Das Potenzial der Naturkosmetik für Umsätze und Erträge des Bioladens ist noch weitgehend ungenutzt: Nur auf jedem siebten Kassenbon steht ein Kosmetikprodukt. „Hier kann sich der Bioladen noch Umsätze erschließen“, weiß Barbara Ochotta aus der Beratung vieler Kosmetikabteilungen. „Eine qualifizierte Beratung ist dazu ein wichtiger Schritt.“ Das Seminar erschließt den Teilnehmerinnen die Grundlagen der Naturkosmetik, ihre Beratung und Anwendung. Der herstellerunabhängige Überblick im Seminar über die Kosmetiklinien des Bioladens gibt weitere Orientierung. „Es lohnt sich einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Kosmetik zu werfen“, so Marion Mohlberg und Barbara Ochotta. Im Seminar erklären die Referentinnen fachkundig die Unterschiede zwischen konventioneller und Naturkosmetik. Die ausgebildete Kosmetikerin Marion Mohlberg kündigt für das Seminar an: „Ich lege Wert darauf, dass wir hautnah an den Produkten bleiben und viel selbst ausprobieren!“ Bieten Sie Ihren Kunden eine kompetente Kosmetikberatung. Bestimmen Sie Hauttypen gekonnt. Geben Sie die richtigen Empfehlungen für die Gesichtspflege. Lernen Sie die unterschiedlichen Naturkosmetikhersteller kennen.

MITARBEITERSUCHE

„Auch nur ein Mitarbeiter auf der falschen Position kann das ganze Team durcheinanderbringen“, beschreibt Werner Tönnemann seine Erfahrungen. Mitarbeiter sind oftmals der entscheidende Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Ladens. Schließlich repräsentieren sie gegenüber dem Kunden nicht nur das Geschäft, sondern bestimmen mit ihrem Engagement auch wesentlich darüber mit, ob das Konzept eines Ladens aufgeht oder nicht. „Das Suchen und Finden von guten Mitarbeitern sollten Sie nicht dem Zufall überlassen!“, fordert Referent Tönnemann nachdrücklich. Besonders in Phasen der Gründung oder Expansion, aber auch bei Personalfluktuation ist es wichtig, das Anforderungsprofil einer Aufgabe oder Stelle mit dem Ist-Profil eines Mitarbeiters zu einer bestmöglichen Übereinstimmung zu bringen. Dazu gehören auch die Personalsuche und das Auswählen der richtigen Mitarbeiter. Das Seminar beginnt aber zwei Schritte vor der Suche: „Woher weiß ich, ob und wie viele Mitarbeiter ich benötige?“, sind für Ladeninhaber grundlegende Fragen. Lernen Sie den Mitarbeiterbedarf Ihres Ladens richtig einzuschätzen. Finden Sie den richtigen Mitarbeiter mithilfe eines Qualifikationsprofils und einer strukturierten Auswahl und Suche. Arbeiten Sie Ihren neuen Mitarbeiter gekonnt ein.

IHR EXKLUSIVES BIOLADEN*SORTIMENT

Nutzen Sie die Vorteile der bioladen*Produkte voll aus? Das bioladen*Sortiment bietet dem Facheinzelhandel ein Alleinstellungsmerkmal: Der Verbraucher findet die Produkte nur hier! Die Hersteller werden von Weiling handverlesen und produzieren nach strengen Qualitätsrichtlinien. Die Kompaktschulung stellt die Produkte und die dazugehörigen Geschichten vor. Das bioladen*Sortiment: Bedeutung für den Laden. Produkte, Hersteller, Projekte. bioladen*fair.

WEIN VERKAUFEN

Es gibt Weine, die verkaufen sich wie von selbst. Und es gibt Weine, die ein Fachgeschäft auszeichnen. Wein in Bioqualität ist heute kein Alleinstellungsmerkmal des Naturkostfachhandels mehr: Gerade den fruchtigen Mainstream findet der Kunde beratungsfrei an jeder Ecke. „Nicht alle guten Weine erschließen sich dem Genießer so einfach“, sagt Wein-Experte Martin Darting. Die Chance für die Profilierung des ambitionierten Handels liegt in den Sortimentsbereichen, in denen Beratung notwendig ist. Bei Terroirweinen, extravaganten Weinen und bei den Originalitäten freuen sich Kunden über kompetenten Service. Verschiedene Zielgruppen der Weinabteilung haben unterschiedliche Vorlieben und Ansprüche an die Beratung. „Das ist die Chance glückliche und zufriedene Weinkunden zu erhalten“, so Martin Darting. Der Sommelierausbilder geht im Seminar „Wein verkaufen“ mit den Teilnehmern einen weiteren Schritt hin zu Wein-Know-how, Beratungskompetenz und sensorischer Sicherheit. Aufbauend auf die fachliche Degustation werden kurze und präzise Weinbeschreibungen erarbeitet. Das Wissen um die unterschiedlichen Qualitätsverständnisse verschiedener Weinstile und gelungenen Kombinationen von Essen und Wein. Verkaufen Sie auch komplizierte Weine gekonnt. Beraten Sie auch bei hochpreisigen Weinen überzeugend. Geben Sie Hinweise auf die richtige Kombination von Wein und Essen. Zielgruppe: Teilnehmer, welche die Seminare „Wein für Einsteiger“ und „Weinsensorik“ bereits besucht haben.

SELBST- ZUR LADENORGANISATION

„Viele wichtige Aufgaben scheinen im Gewühl des Alltäglichen unterzugehen“, schildert Matthias Hofmann die Gedanken vieler Unternehmer. „Dabei ist es entscheidend für den Erfolg, dass der Unternehmer nicht nur im, sondern auch am Unternehmen arbeitet.“ Dass dies auch ohne Urlaubsverzicht und unzählige Überstunden funktioniert, zeigt der Leiter der Weiling-Ladenentwicklung. Die systematische Organisation spart Zeit, die notwendig ist, um sich Gedanken zur Unternehmensstrategie und zur Zukunftssicherung zu machen. Wie können die Vielzahl unternehmerischer Aufgaben effektiv geordnet und angegangen werden? Wo liegen Einspar- und Optimierungspotenziale im Ladenalltag? „Dazu gehört natürlich auch ein gutes Selbstmanagement und die richtige Auswahl der Tätigkeiten, die delegiert werden können und müssen.“ Matthias Hofmann setzt dabei auf die Vermittlung von einfachen Werkzeugen und Methoden, die bei einer effektiven und erfolgreichen Organisation helfen. „Die besten Ideen“, das gibt Hofmann unumwunden zu, „entstehen in den Seminaren aber erst durch den Gedankenaustausch der Unternehmer.“ Optimieren Sie Ihren Alltag und die Organisation Ihres Ladens mit professionellem Selbst- und Zeitmanagement. Lernen Sie simple Werkzeuge und Methoden wie z. B. Ablage- und Ordnungssysteme und deren Vorteile kennen. Vereinfachen Sie Ihren Alltag.

FLEISCH & WURST

Für Fleisch und Wurst im Bioladen werden überdurchschnittliche Zuwachsraten erwartet. Ausschlaggebend für den Erfolg sind die aktive Gestaltung und Erweiterung des Sortiments sowie attraktive, abwechslungsreiche Verkaufsförderung und eine gute Mitarbeiterkompetenz. Das Problembewusstsein der Verbraucher bei Wurst und Fleisch ist geschärft, Unsicherheiten aus den konventionellen Bereichen sind vorhanden. Was ist das Besondere an Biofleisch und -wurst? Auch die deutlichen Preisunterschiede zwischen Bio- und konventionellen Fleischerzeugnissen verursachen Beratungsbedarf. Berührungsängste mit dem Thema Fleisch dürfen nicht vorhanden sein. Die Mitarbeiter im Bioladen müssen hier Kompetenz und Beratungssicherheit zeigen. Frischfleisch in SB-Verpackungen zeigt, dass das Handling von Fleisch nicht kompliziert sein muss. Doch Qualität und Frische erfordern Know-how. Das Seminar klärt über gesetzliche Vorschriften auf, gibt Hinweise zur Handhabung und Tipps zur Präsentation. Im Seminar liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Wurst in Bedientheke und SB. Präsentation und Schnitttechniken werden hier anschaulich vermittelt. Beraten Sie fachkompetent an der Fleisch- und Wurst-Theke. Führen Sie erfolgreiche Verkaufsgespräche angstfrei. Präsentieren Sie Ihre Ware verkaufsfördernd, gehen Sie mit Aufschnittmaschinen und Messern gekonnt um.

HYGIENE IM BIOLADEN

Dass Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln einen hohen Stellenwert hat, ist jedem bewusst. Doch welche Maßnahmen und welche Dokumentationen die Vorschriften verlangen, darüber herrscht oft Unsicherheit. Wie muss ein Bioladen organisiert sein, damit er den Standard erfüllt? Wie sieht die richtige Dokumentation aus? Wann und wie müssen die Mitarbeiter belehrt werden? Das Hygiene-Seminar der Weiling.Akademie stellt die wichtigsten Fakten zur Hygiene vor. Über die Raum- und Personenhygiene hinaus werden die aktuellen Vorschriften sowie die richtige und hilfreich stützende Dokumentation an Beispielen bearbeitet. Ein Eigenkontrollsystem im Bioladen sichert Sauberkeit und Ordnung langfristig und hilft bei der Umsetzung von gesetzlich geforderten Dokumentationen. Lernen Sie die aktuellen Vorschriften und Regeln für die optimale Hygiene in Ihrem Laden kennen. Erfahren Sie alles über die richtige Dokumentation und Kontrolle. Belehren Sie Ihre Mitarbeiter den Hygienevorschriften entsprechend. Zielgruppe: Unternehmer/Filialleiter

LADENALLTAG

Der Verkauf und ein guter Service am Kunden machen den Erfolg eines Ladens aus – doch damit dies perfekt und reibungslos funktioniert, muss viel organsiert werden. Vom Aufschließen der Ladentür bis zum Einwurf des Bargeldes bei der Bank am Abend müssen die verschiedenen Prozesse wie in einem Uhrwerk ineinandergreifen. „Oft wird an scheinbar kleine Unannehmlichkeiten viel Kraft verschenkt, statt sie strukturell anzugehen und sauber zu organisieren“, wissen die beiden Referenten Karl Droste und Hermann Linnenbrink aus Erfahrung. Richtige Organisation vermeidet hier Zeitverluste, Stresszeiten, Leerläufe und Doppelbelastungen. So entstehen die Freiräume, die der Unternehmer für die strategische Geschäftsführung und die Mitarbeiter für das Verkaufen brauchen. Im Seminar werden einige der Knackpunkte des Ladenalltags aufgezeigt und verschiedene Lösungsmöglichkeiten präsentiert. In einem Exkurs werden Ansätze für eine optimale Sortimentsgestaltung vorgestellt. Es gibt einfache Tools, die bei der Organisation helfen und es gibt die Erfahrungen anderer Ladner, die Sie auf neue Lösungen bringen können. Im Zentrum des Seminars steht die effektive Alltagsorganisation, z. B. die Optimierung der Informationsweitergabe im Team sowie eine einfache Durchführung von Mitarbeiterplanung und MHD-Kontrolle. Planen Sie Ihren Ladenalltag gekonnt. Praktische Ergänzung zum Seminar „Von der Selbst- zur Ladenorganisation“.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Die Pioniere des Bioladens stehen vor dem verdienten Ruhestand – und damit gleich vor einer neuen Herausforderung: Wie lässt sich das Erreichte langfristig sichern? Nach vielen Jahren im Einzelhandel machen sich jetzt viele Inhaber Gedanken zur Übergabe ihres Geschäftes an einen geeigneten Nachfolger. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Sie sich beruflich neu orientieren oder in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen werden. Die grundlegenden Fragen sind in jedem Fall die gleichen: Wie soll ich den Verkauf konkret anpacken? Welchen Preis kann ich verlangen? Wie kann ich überhaupt einen passenden Nachfolger finden? Wie verhindere ich unnötigen Ärger? Klaus Braun und Ernst Härter geben im Seminar Antworten auf diese und andere Fragen zur Unternehmensnachfolge. Sie spielen mit dem Gedanken, sich in den nächsten Jahren aus Ihrem Laden zurückzuziehen? Wir helfen Ihnen rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Suchen und finden Sie den richtigen Käufer für Ihr Geschäft. Bestimmen Sie den Wert des Geschäftes richtig und steigern Sie seine Attraktivität. Leiten Sie die Nachfolge in die Wege, gestalten Sie den Übergang aktiv.

EINFÜHRUNGSWOCHE

„Jetzt gehe ich mit einer ganz anderen Motivation zurück in den Laden“, kommentiert eine Teilnehmerin und verlässt mit einem Aktenordner voller Materialien den Seminarraum. Von Montag bis Freitag hatte sie an einem vollen Programm teilgenommen. Viele Fragen, die sie in ihren ersten Arbeitstagen am neuen Arbeitsplatz Bioladen hatte, konnten ihr beantwortet werden. Die Einführungswoche ist ein in dieser Form einmaliger Lehrgang, der die Teilnehmer in alle wichtigen Themen des Bioladens einarbeitet. Ökologischer Landbau, Preise im Bioladen, Verkaufstraining, Obst und Gemüse, Käse, Wein, Kosmetik und Warenpräsentation sind die wichtigsten Themen der Einführungswoche. Dabei stehen jeweils die praktischen Tätigkeiten im Vordergrund. „Natürlich bin ich jetzt nicht sofort Vollprofi. Aber ich habe eine Menge Input bekommen, kenne die wichtigsten Handgriffe und weiß, wo ich notfalls nachfragen kann. Jetzt kann ich im Laden die Hilfe sein, die benötigt wird“, fasst sie zusammen. „Es war eine tolle Woche.“ Geben Sie Ihren neuen Mitarbeitern den idealen Einstieg in ihr neues Arbeitsfeld. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Grundlagen der Arbeit im Bioladen kennen.


WISSEN SIE WAS SIE NICHT WISSEN?

LASSEN SIE SICH VON EINER AUSWAHL UNSERER SEMINARE INSPIRIEREN.


BIO PLANETE - KOMPETENZ IN ÖL

Bio Planète war die erste Bio-Ölmühle Europas. Seit 1984 verarbeitet Bio Planète Saaten, Nüsse, Früchte und Kerne zu gesunden und geschmacklich unverfälschten Ölen in bester Bio-Qualität. Erfahren Sie in diesem Seminar, wie ein hochwertiges Bio-Speiseöl hergestellt wird, wie umfangreich und trotzdem klar strukturiert unser Ölsortiment ist und lernen Sie jedes der Öle in seiner Einzigartigkeit kennen und genießen. Das hilft Ihnen, Ver-kaufs- und Beratungsgespräche mit einem hohen Maß an Kompetenz zu führen. Nach über 30 Jahren der Speiseöl-Herstellung erweitert Bio Planète seine Kompetenzen auf die Herstellung von proteinreichen Spezialmehlen und Mischprodukten. Das Nebenprodukt der Ölherstellung wird zu authentischen und gesunden Produkten verarbeitet. In dem Seminar erfahren Sie Hintergründe und Verwendungsmöglichkeiten der neuen Bio Planète Protein-Produkte. Freuen sich auf ein interaktives, anregendes Seminar, das Ihnen praxisnahes und anwendbares Wissen für Ihren Arbeitsalltag liefert.

BASISWISSEN: BIO

Was sind Biolebensmittel und was macht ihre besondere Qualität aus? Das sollte jeder Mitarbeiter im Bioladen in wenigen griffigen Sätzen erklären können. Die Kompaktschulung Biolebensmittel vermittelt Basiswissen zum ökologischen Landbau und liefert Argumentationsgrundlagen für erfolgreiche Verkaufsgespräche. Kurz & bündig: Grundlagen des ökolog. Landbaus. Der Mehrwert von Bio, EU- und Verbandsbio. Unterschiede in der Qualität.

KÄSE VERSTEHEN (KÄSE II)

Käse ist haltbar gemachte Milch. Wer diesen Vorgang versteht, kann auch die großartige Vielfalt der Käsewelt ganz anders begreifen und den Kunden erklären. Das Seminar „Käse verstehen“ behandelt den Prozess der Käse-Werdung Schritt für Schritt und sehr detailliert. „In diesem Vorgang wird schließlich die Basis für die Vielfalt der unterschiedlichen Käse gelegt“, so Referentin Ursula Heinzelmann. Die Unterschiede zwischen Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch, zwischen den verschiedenen Lab-Sorten sind Thema. Was hat es mit der Säuerung auf sich? Gibt es tatsächlich vegetarischen Käse? Natürlich geht es auch um die klassische Frage nach den Löchern im Käse aber auch um die kleinen Knusperkristalle. Warum ist ein Alpkäse etwas ganz Besonderes? Was hat es mit den sogenannten rotgeschmierten „Stinkern“ auf sich? Käse erzählen Geschichten; von Wind und Wetter, Landschaft und Traditionen, auch von Menschen. Doch es braucht Grundwissen, um diese Geschichten und Zusammenhänge zu verstehen und weitergeben zu können. „Wir an der Käsetheke können die Verbindung zwischen Käse- Macher und Käse-Esser knüpfen“, sagt Käsefachfrau Ursula Heinzelmann. In diesem Seminar wird diese Verknüpfung erarbeitet, sowohl in der Theorie als auch mit allen Sinnen. Abschließend geht es im Seminar um die Kombination von Wein und Käse: Gibt es da Grundregeln? Wie kann man auch ohne Expertenwissen Wein empfehlen und damit für Zusatzgeschäft sorgen? Im Seminar wird das ganz praktisch und unkompliziert geübt. Erarbeiten Sie Käse-Wissen und Käse-Worte für die gekonnte Kommunikation mit dem Kunden. Lernen Sie das gesamte Geschmacksspektrum der Käse kennen. Empfehlen Sie Ihren Kunden einen passenden Wein zum Käse.

VERKAUFEN

Kunden von einer Idee zu überzeugen, ihnen Problemlösungen anzubieten, den Nutzen der Produkte sicher darzustellen – das sind Bausteine des erfolgreichen Verkaufens. Die Schlüsselqualifikation für einen erfolgreichen Verkäufer ist jedoch nach wie vor Sicherheit im persönlichen Umgang mit Kunden. In diesem Seminar werden positive Verhaltensweisen und überzeugende, aktive Verkaufsstrategien trainiert und individuelle Fähigkeiten ausgebaut. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Methoden und Grundlagen für Konzeption und Durchführung eigener Verkaufsgespräche vertraut gemacht. „Es ist wichtig, dass wir im Bioladen nicht mit irgendwelchen Tricks arbeiten“, erläutert die Referentin Regine Steimer ihr Verständnis, „sondern eine ehrliche und serviceorientierte Beratung anbieten.“ Mit der richtigen Verkaufstechnik kann der Laden im Verkaufsgespräch seine Stärken als Fachgeschäft voll ausspielen: gute Produkte, Fachkenntnis der Verkäufer und hohe Servicequalität. Trainieren Sie erfolgreiches Verkaufen für mehr Umsatz im Laden und Freude an der Arbeit. Gehen Sie aktiv auf den Kunden ein, nutzen Sie jedes Gespräch als Verkaufsgespräch.

KÄSE-WISSEN VERTIEFEN (KÄSE III)

Professionelles Käse-Verkosten heißt mit allen fünf Sinnen Eindrücke zu sammeln und diese in Worte zu übersetzen, die über cremig, mild, würzig und nussig hinausgehen. „Über die Zeit entsteht so eine persönliche Sammlung an Käsebeschreibungen“, schildert Ursula Heinzelmann den Langzeiteffekt des Seminars. „Das erleichtert Empfehlungen an der Theke ungemein.“ Im Seminar wird zuerst eine Strategie des Käse-Verkostens erarbeitet: Wie macht man das am besten? Welche Alternativen gibt es zu den Worten „mild“ und „würzig“? Dann geht es im Seminar sehr intensiv um unterschiedliche Käsefamilien. Es werden die Grundzüge ihrer Entstehung betrachtet und eine Reihe von Varianten verkostet. So ergibt sich ein Gesamtbild, aber auch das Verständnis für Unterschiede und Zusammenhänge. „So werden die Empfehlungen an der Käsetheke gezielter, Kundenbindung und Umsätze steigen“, ist sich Referentin Ursula Heinzelmann sicher. Abschließend wird im Seminar die Kombination von Käse und Wein erforscht: Wie funktioniert das? Wie kann unkompliziert und ohne Expertenwissen Wein zum Käse empfohlen werden? Genau das wird trainiert, theoretisch und ganz praktisch. Lernen Sie Käsespezialitäten und ihre Herkunft im Detail kennen. Erklären Sie Ihren Kunden die Vielfalt Ihrer Käsetheke treffend. Steigern Sie den Weinumsatz durch überzeugende Empfehlungen. Zielgruppe: Menschen mit Erfahrung an der Käsetheke.

BIO FÜR EINSTEIGER

„Ist es wirklich Bio?“, „Wie sieht es mit den Kontrollen aus?“, „Was ist der Unterschied zwischen Demeter und Bioland?” Viele Kunden möchten es genau wissen. Die wenigsten haben persönliche Erfahrungen mit Landwirtschaft. Trotzdem sind grundlegende Kenntnisse über Landwirtschaft und über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus gefragt. „Wir müssen im Verkaufsgespräch die Vorteile des ökologischen Landbaus vermitteln können“, beschreibt Hanjörg Bahmann eines der Ziele seines Seminars. Wichtig ist es nicht nur auf Kundennachfragen sicher und kompetent eingehen zu können, sondern beispielsweise auch aktuelle Medienberichte über den Ökoanbau sachlich einschätzen zu können. Häufig drückt sich Unsicherheit von Kunden indirekt aus, z. B. in Kritik an Preisen. Gezieltes Nachfragen und qualifiziertes Antworten entscheiden über Gewinn oder Verlust des Kunden. Und schließlich braucht es Einfühlungsvermögen, um den Kunden weder zu überfordern noch zu langweilen. Erklären Sie Ihren Kunden schnell und einfach die Hintergründe von Bio und die Unterschiede zu konventionellen Produkten. Setzen Sie sich mit den Grundlagen des ökologischen Anbaus auseinander. Lernen Sie zwischen EU-Bio und Anbauverbänden zu differenzieren.

MITARBEITERFÜHRUNG

„Die Menschen müssen das wichtigste Alleinstellungsmerkmal im Fachhandel sein“, unterstreicht Werner Tönnemann die Bedeutung des Themas Mitarbeiter. Beratungskompetenz, Kundenservice und Freundlichkeit sind die Selbstverständlichkeiten, die sich der Kunde von den Mitarbeitern im Bioladen wünscht. Der Unternehmer erwartet darüber hinaus Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit von seinem Team. „Das funktioniert jedoch nur, wenn er die Mitarbeiterführung zu einer seiner zentralen Aufgaben macht.“ Immer wieder gibt es in der Mitarbeiterführung Aufgaben, bei denen Alltagswissen und Erfahrung schnell an ihre Grenzen geraten und Hilfe durch erprobte Konzepte und Methoden gefragt ist. Werner Tönnemann betont: „Wir sind alle nicht zum Chef geboren. Die Werkzeuge der Mitarbeiterführung und deren Anwendung darf man lernen.“ Werner Tönnemann legt in diesem Seminar dafür die Grundlagen. Eignen Sie sich als Unternehmer und Führungskraft die Eckpunkte erfolgreicher Mitarbeiterführung an. Lernen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu nutzen. Wecken Sie den Teamgeist. Richtiges Delegieren erlaubt es Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

CONTROLLING

Das Engagement im Bioladen muss sich dauerhaft lohnen! „Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer die Vorkalkulation und die Spanne im Griff hat“, betont Klaus Braun, der seit mehr als 20 Jahren Bioläden im Bereich des Controllings berät. „Es sind nur vergleichsweise einfache unternehmerische Schritte notwendig, um eine deutliche und anhaltende Ertragssteigerung erzielen zu können.“ Im Seminar zeigt der freie Unternehmensberater anhand von Beispielen aus der Praxis, wie eine Kalkulation richtig funktioniert und wie beispielsweise Kalkulationslöcher verkleinert werden können. „Um zu wissen, wie gut oder schlecht das Unternehmen dasteht, helfen Leistungskennziffern.“ Klaus Braun kann damit aufzeigen, wie unternehmerischer Erfolg und eventueller Handlungsbedarf gemessen werden. „Controlling hilft, ein besserer Unternehmer zu werden“, ist sein zusammenfassendes Urteil, „und das in einem ständigen Lernprozess: Ziele setzen – Planen – Steuern – Kontrollieren.“ Planen und steuern Sie Ihre Ein- und Ausgaben, verbessern Sie Ihre Erträge. Lernen Sie differenziert zu kalkulieren und Kalkulationslöcher zu stopfen. Nutzen Sie Kennzahlen für die Optimierung Ihres Geschäftes.

WEIN FÜR EINSTEIGER

Der erfolgreiche Weinverkauf im Bioladen erfordert ein feines Gespür für die Vorlieben des Kunden. Ebenso wichtig ist ein fundiertes Grundwissen bezüglich Traditionen, Herstellung und Fachtermini aus der Welt des Weines. Viele Kunden bringen bereits vereinzelte Kenntnisse mit, stellen gezielte Fragen und wollen entsprechend informiert werden. Ein Bioladen braucht fachkundiges Personal, das auf alle Nachfragen und Einwände kompetent eingehen kann. „Nur durch detaillierte Aussagen kann man den Kunden von der eigenen Beratungskompetenz überzeugen“, rät der Winzer und Seminarleiter Martin Darting. „Und die Weinkompetenz macht mit diesem Seminar einen großen Schritt“, fügt er hinzu. Im Seminar „Wein für Einsteiger“ wird das für den Verkauf erforderliche Grundwissen sowohl in Theorie als auch durch Degustation vermittelt. Gemeinsames Erarbeiten und das Aufzeigen wichtiger Schritte einer gelungenen Präsentation der Produkte sowie eine zielgruppenorientierte und sinnvolle Zusammenstellung des Weinsortiments runden das Seminarprogramm ab. Mit dem richtigen Grundwissen über Wein und Weinsensorik beraten Sie Ihre Kunden richtig. Gestalten Sie ein erfolgreiches Weinsortiment. Verkaufen Sie Wein mit Freude und Sicherheit.

BIOSTRUKTURANALYSE (2-TÄGIG)

Die Fragen, die Hartmut Radel in den Raum stellt, sind eigentlich jedem schon einmal im Ladenalltag begegnet: „Wieso greift der eine Kunde erst nach Kenntnis des letzten Inhaltsstoffes zu, während dem anderen schon die Verpackung zum Kaufimpuls reicht? Wieso sieht die eine Mitarbeiterin Checklisten als Hilfe an und die andere hält sich nicht daran?“ Der Bioladen verlangt den Umgang mit verschiedensten Menschen. Kunden wollen ihren Bedürfnissen entsprechend bedient werden, mit den Kollegen muss das Team organisiert werden, Mitarbeiter müssen geführt werden. Der richtige Gesprächsanfang oder eine gekonnte Frage zum richtigen Zeitpunkt können kaufentscheidend sein. Hartmut Radel bietet im Seminar ein Werkzeug, um den Umgang mit dem jeweiligen Gegenüber zu erleichtern. Die seit vielen Jahren und tausendfach erprobte Biostruk- turanalyse fördert Ihre Menschenkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ermöglicht es, individuelle Persönlichkeitsstrukturen mit allen Chancen und Risiken besser kennenzulernen. Gleichzeitig ist sie ein einfach anwendbares Werkzeug für die Ladenpraxis. Sie gibt einem eine Erklärungsmöglichkeit für das vielfältige Verhalten von Mitarbeitern und Kunden mit an die Hand. Schätzen Sie Ihr Gegenüber und seine Bedürfnisse blitzschnell ein. Lernen Sie eine verblüffend einfache Methodik kennen, die Ihren Alltag nachhaltig bereichern wird.

WEINSENSORIK

Wer einen guten Wein verkaufen will, muss ihn auch gut beschreiben können. Wie man das fachkundig und für den Kunden leicht verständlich macht, vermittelt das Seminar Weinsensorik. „Das ist keine Wissenschaft – und leichter als viele denken“, stellt der Winzer und Referent Martin Darting klar. „Dabei geht es nicht darum den Kunden mit einer Aufzählung von Aromen zu blenden!“ Der erste Schritt ist, den Wein selbst zu erkennen. Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen sind die vier wesentlichen Sinne, die dafür benötigt werden. Im Seminar werden diese Sinne differenziert und gezielt eingesetzt, um dem Wein alle sensorischen Geheimnisse zu entlocken. „Der zweite Schritt ist dann, den Wein nachvollziehbar zu beschreiben. Hier hilft eine einfache Systematik“, erläutert Martin Darting. So steht einer kundenorientierten Kommunikation nichts mehr im Wege. Setzen Sie Ihre Sinne gezielt in der Wein-Degustation ein. Machen Sie sich ein eigenes Bild von ihrem Weinsortiment. Beschreiben Sie Weine verständlich und kundenorientiert.

AKTIVES UNTERNEHMERTUM

Das Marktumfeld für den Bio-Fachhandel ist so schwierig wie noch nie. Die vielfältigen Herausforderungen haben in vielen Fällen zu Umsatzstagnation oder sogar Umsatzrückgang geführt. Konventionelle Discounter und Supermärkte haben deutlich Marktanteile im Bio-Markt gewonnen. Zusätzlich setzen die Bio-Filialisten ihren Expansionskurs fort. In fordernden Zeiten wie diesen gilt es besonders auf die Entwicklung des eigenen Unternehmens zu achten. Im Seminar werden gemeinsam Ansätze erarbeitet, die es ermöglichen auf die aktuelle Marktentwicklung zu reagieren. Denn wer sich jetzt auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet, hat damit die Chance aus der aktuellen Situation gestärkt hervorzugehen. Das Seminar nimmt die Handlungsmöglichkeiten auf strategischer Ebene ins Visier, die schnell umsetzbar sind. Es geht aber auch um die Möglichkeiten zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Es sind nicht die großen Investitionen, die im Mittelpunkt des Seminars stehen, sondern das richtige Handeln. Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft. Richten Sie Marketing und Verkauf auf Erfolg aus. Steigern Sie den Ertrag, haben Sie die Kosten im Griff. Zielgruppe: Inhaber, Geschäftsführer.

BIO OFFICE II

Die Funktionen im Bereich Berichtswesen und Auswertungen erleichtern Ihre Ertragssteuerung. Neben einem umfassenden Überblick über die Neuheiten in der Anwendung von Bio Office gibt dieses Seminar den Teilnehmern die Möglichkeit, mit dem Referenten spezielle Fragen und Problemkreise zu erörtern und zu behandeln. Tipp: Bringen Sie Ihre Fragen mit in das Seminar oder lassen Sie uns einen Fragenkatalog vorab zukommen. Gestalten Sie so Ihr Seminar mit. Vertiefen Sie in diesem Workshop Ihre Erfahrungen mit Bio Office. Nutzen Sie die verschiedenen Berichte und Auswertungen. Stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Anwendungsfälle mit ein. Zielgruppe: Nutzer von Bio Office mit Anwendungserfahrung, die vor einigen Monaten Bio Office I besucht haben.

BIO OFFICE I

Funktionen wie mobile Bestellerfassung, Bestellung über eine Internetanbindung aus dem System und Wegfall der Preisetikettierung sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis. Bio Office ist, basierend auf jahrelanger Erfahrung, konsequent für die Naturkostbranche entwickelt worden. Der Schwerpunkt liegt auf Einfachheit und klarer Struktur, verbunden mit intuitiver, schneller Bedienung. Das Bio-Office-Seminar richtet sich an Einsteiger mit wenig Computererfahrung. Der Einstieg in Bio Office erfolgt Schritt für Schritt: Wie werden die Stammdaten verwaltet? Wie werden Bestellungen aufgegeben? Von der Kalkulation und Rechnungskontrolle über den Etikettendruck bis hin zu Berichtswesen und Statistik wird das Fundament für eine erfolgreiche Nutzung von Bio Office gelegt. Lernen Sie im Seminar die grundlegenden Funktionen von Bio Office kennen. Finden Sie den richtigen Einstieg in Stammdatenverwaltung, Bestellung, Wareneingang, Kalkulation und Rechnungskontrolle. Zielgruppe: Einsteiger mit keiner oder wenig Erfahrung mit Bio Office.

FRANZÖSISCHER KÄSE

Käse gehört zu Frankreich: In keinem anderen Land gibt es eine ähnliche Käsevielfalt. Rund 1.000 verschiedene Käsesorten sollen es sein, 43 davon tragen das AOC-Siegel „Appellation d’Origine Contrôlée“. Diese geschützte Herkunftsbezeichnung verknüpft die Käse unzertrennbar mit ihren Regionen. Rhône-Alpes-Region und die Auvergne, die Normandie und die Bretagne: alle haben sie besondere Käsespezialitäten hervorgebracht. Zu den berühmtesten gehören Klassiker wie der Brie de Meaux aus dem Norden Frankreichs und der Roquefort aus dem Süden. Wenige können diese Vielfalt so spannend und lehrreich vermitteln wie Käse-Expertin Ingeborg Göpel. Die gelernte Ingenieurin für Molkereiwirtschaft und Kundenbetreuerin bei Vallée Verte ist Käse- Trainerin aus Leidenschaft. Lernen Sie die französische Käsevielfalt kennen. Käse ist nicht gleich Käse – die Herkunft bringt den besonderen Geschmack. Vertiefen Sie Ihr Käsefachwissen und teilen Sie es mit Ihren Kunden.

JAHRESPLANUNG

Wer kennt das nicht: Neujahrsvorsätze für gute Aktionen und zielführende Aktivitäten, die schnell wieder in der Schublade verschwinden. „Ein neues Jahr muss ein Unternehmer nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern mit ausgereiften Zielen und einem Umsetzungsplan beginnen“, empfiehlt Annette Thul. Das ist eine der wichtigen Voraussetzungen, um den Bioladen-Alltag erfolgreich zu gestalten. Dabei gilt es die Kunden zu begeistern, immer wieder Neues anzubieten und gleichzeitig mit vorhandenen Ressourcen auszukommen. „Es gibt vieles im Jahresverlauf, das sich planen lässt“, stellt Annette Thul fest. „Sodass man sich die spontanen Lösungen für die wirklichen Überraschungen aufheben kann.“ Unternehmer, die nicht ständig damit beschäftigt sind „Feuerwehr-Aufgaben“ zu lösen, haben die Zeit ihren Laden voranzubringen. „Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer Grundsätze wirksamer Führung und Organisation sowie am Beispiel Marketing praktische Ansätze dazu kennenlernen“, so Annette Thul. Die Struktur lässt sich auf viele andere Bereiche übertragen. Erarbeiten Sie die Grundzüge der Jahresplanung für Ihren Laden. Lernen Sie Selbst- und Zeitmanagement kennen. Planen Sie frühzeitig, um mehr Zeit für Ihre Kunden zu haben.

KÖRPERSPRACHE

Da ist sich Hartmut Radel sicher: „Wir drücken mehr über die Körpersprache aus und sind mehr von ihr beeinflusst als uns selbst bewusst ist.“ 55 % der gesamten Entscheidungsabläufe während eines Verkaufsgesprächs beruhen auf der Körpersprache. Jeder Mensch zeigt – weitgehend unbewusst und unkontrolliert – durch seine Verhaltensweisen viel deutlicher als durch Worte, was ihn wirklich bewegt, was er denkt, beabsichtigt und fühlt. „Kunden wollen sich verstanden und respektiert wissen. Dafür ist die Körpersprache ein wichtiges Mittel“, so Radel. „Wer sich in der Körpersprache auskennt, erzielt schnellere zeit- und energiegewinnende Ergebnisse.“ Viele kleine Verhaltensweisen, nonverbale Gesten des Nichtbeachtens, des Überhörens und Geringschätzens behindern täglich den Umgang mit anderen Menschen. Das Seminar Körpersprache hat Hartmut Radel im Sinne eines psychologisch richtigen Verhaltens für ergebnisorientierte Verkaufsgespräche aufgebaut. Es zeigt die Ausdrucksmittel der Körpersprache anhand einer Fülle von konkreten Beispielen und macht deutlich, wie sich Körpersignale als Informationen im täglichen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern einsetzen lassen. Lesen Sie die nonverbalen Informationen der Körpersprache. Nutzen Sie Ihre Körpersprache für eine sichere Selbstdarstellung und erfolgreiches Verkaufen.

FACHBERATER KOSMETIK

Selbst in einem Kosmetik-Lehrgang geht es nicht immer so entspannend zu wie beim einleitenden Fußbad. Im bioladen*Fachberater Kosmetik wird viel Wert auf Ausprobieren gelegt. Die Haut der Teilnehmerinnen kommt so während der fünf Tage in den Genuss vieler Cremes und Lotionen – nahezu das komplette Kosmetiksortiment steht zum Ausprobieren bereit. „Naturkosmetik muss man auf der Haut erleben. Sinnliche Erfahrung kann man nicht theoretisch vermitteln“, betont Mohlberg. Als Ziel haben sich die Referentinnen gesetzt, den Teilnehmerinnen eine ausführliche Einführung und Vertiefung in die pflegende und dekorative Kosmetik zu geben. „Jede Kosmetiklinie hat ihre Vor- und Nachteile. Wir sind unabhängig und können auf die Unterschiede hinweisen“, so Barbara Ochotta. Den krönenden Abschluss des Lehrgangs bildet die Prüfung. Nur wer diese besteht, darf sich in Zukunft mit dem Zertifikat bioladen*Fachberater Kosmetik schmücken. Tag 1: Hautaufbau und –pflege Tag 2: Hersteller, Gesichtspflege, Inhaltsstoffe Tag 3: Inhaltsstoffe, Kosmetik verkaufen Tag 4: Körperpflege, Haarfarben Tag 5: Make-up, Farbberatung Bilden Sie sich umfassend im Bereich der Naturkosmetik weiter. Beraten und verkaufen Sie kompetent Pflegeprodukte, dekorative Kosmetik und Pflanzenhaarfarben. Vergleichen Sie die unterschiedlichen Naturkosmetikhersteller und ihre Besonderheiten.

KÄSE FÜR EINSTEIGER (KÄSE I)

Die immense Vielfalt an Käse im Bioladen verspricht dem Kunden Genuss und Einkaufsvergnügen. Den Mitarbeiter, der das erste Mal hinter der Theke bedient, scheint sie eher zu erschlagen. Welchen Käse schneide ich womit und wie? Muss der Käse wirklich so aussehen und wie wurde er überhaupt hergestellt? Die falsche Pflege, ein schlechter Schnitt und falsches Einpacken führen zu unnötigen Abschreibungen. Doch mit den richtigen Handgriffen und einem Basiswissen stellen sich die ersten Erfolgserlebnisse für Mitarbeiter und Geschäft schnell ein. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die beachtet werden müssen, manchmal braucht es etwas Übung“, beschreibt Mechtild Wojak die Tipps und Kniffe. „Und die Ergebnisse sind überzeugend.“ Neben den ganz praktischen Fähigkeiten stehen die theoretischen Grundlagen auf dem Programm, die für das Grundverständnis und die ersten Verkäufe notwendig sind. Schneide- und Einpacktechniken werden direkt am Käse trainiert, verkaufsfördernde Aktionen praktiziert und theoretische Grundlagen vermittelt. Trainieren Sie, Käse richtig zu schneiden und einzupacken. Lernen Sie das Know-how, um den Käseverkauf zu fördern und die Abschriften zu minimieren. Probieren Sie pfiffige Aktionsideen für Ihre Theke aus. Zielgruppe: Einsteiger mit keinen oder wenigen Vorkenntnissen.

VEGANES SORTIMENT

Vegane Ernährung ist Trend: Vor allem junge Menschen verzichten auf tierische Produkte. Der Bioladen bietet eine breite Produktpalette, die ökologisch erzeugt, nach biologischen Kriterien verarbeitet wurde und vegan ist. Die Kompaktschulung „Veganes Sortiment“ unterstützt darin, die Veganer an Ihr Geschäft zu binden. Grundlagen, Vorzüge und Probleme der veganen Ernährung. Überblick über das vegane Sortiment im Bioladen. Möglichkeiten der Präsentation und Kennzeichnung.

ERNÄHRUNGSBERATUNG

Gesundheits- und Ernährungsthemen nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Raum ein. Neben der allgemeinen Frage „Wie kann ich mich gesund ernähren?“ werden die Fragen zunehmend spezieller. Sie reichen von der Zusammensetzung einzelner Produkte und Allergenen in der Nahrung über die Gefährlichkeit verschiedener Schad- und Zusatzstoffe bis hin zur richtigen Lebensmittelauswahl bei der Vorbereitung auf einen Marathon. „Für viele Kunden sind Biolebensmittel der erste Schritt in Richtung gesunder Ernährung und der Bioladen die erste Adresse bei Fragen rund um die Ernährung“, stellt der Ernährungswissenschaftler Rainer Roehl fest. Für den Naturkostfachhandel bietet die Ernährungsberatung daher sehr gute Möglichkeiten, sich als Fachgeschäft zu profilieren. Das Seminar behandelt aktuelle Ernährungsthemen, beschäftigt sich mit Kundenfragen und mit den konkreten (Kauf-)Lösungen für diese Fragen. Das Seminar bietet das Rüstzeug für eine kundenorientierte und sachliche Beratung. Gewinnen Sie einen Überblick über die wichtigsten Ernährungsthemen. Beantworten Sie ernährungsbezogene Kundenfragen kompetent. Empfehlen Sie die richtigen Produkte bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien.

NATURKOSMETIK IM FOKUS

Kosmetik-Beratung ist kein Buch mit sieben Siegeln, davon ist Barbara Ochotta überzeugt: „Verkaufen von Kosmetik ist einfach – und macht Spaß!“ Doch das heißt nicht, dass sich Naturkosmetik im Bioladen von alleine verkauft. Die Kosmetikabteilung braucht Aufmerksamkeit in puncto Beratung und Präsentation. Während in den anderen Kosmetik-Seminaren der Weiling. Akademie die Basis für Verkauf und Beratung mit fundiertem Fachwissen gelegt wird, steht bei „Kosmetik im Fokus“ das Beratungsgespräch und die Präsentation im Vordergrund. Im Gespräch müssen die Wünsche und Bedürfnisse der Kundin schnell erkannt werden. Hier hilft die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt – und das Seminar „Kosmetik im Fokus“. Doch der Verkauf beginnt schon vor dem persönlichen Gespräch: Mit der Gestaltung einer Kosmetik-Abteilung mit der der Laden Kompetenz ausstrahlt und in der sich die Kundinnen wohlfühlen. Im Seminar werden Ideen für das Kosmetik-Regal, das Schaufenster, den Aktionsplatz und das Cross-Selling präsentiert. „Darüber hinaus nutzen wir das Seminar, um aktuelle Themen aufzugreifen“, so die Referentin Barbara Ochotta. Wenn bestimmte Inhaltsstoffe oder Produkte besonders im Blick der Kundinnen sind, bietet dieses Seminar die Gelegenheit hier tiefer einzusteigen. Verkaufen Sie Naturkosmetik gekonnt. Präsentieren Sie Kosmetik professionell. Steigern Sie Umsätze durch geschicktes Cross-Selling.

OBST & GEMÜSE WARENKUNDE

„Der Kunde sieht auf den ersten Blick: Hier gibt es frische Qualität und große Auswahl“, unterstreicht Martin Feil, Fachberater bei Weiling, die Bedeutung der Obst- und Gemüse-Theke. Beeindrucken kann der Naturkostfachhandel nicht nur durch große Auswahl und Produktqualität, er kann deutsches Obst und Gemüse ausschließlich und europäische Ware immer öfter in Verbandsqualität anbieten. „Damit ist auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber den konventionellen Wettbewerbern geschaffen.“ Im Seminar „Obst und Gemüse“ wird tief in die Warenkunde des gesamten Obst- und Gemüse-Sortiments eingestiegen. Typische Eigenschaften, Saison, Geschmack und Verwendung von gängigen wie exotischen Sorten legen Grundlagen für die Gestaltung des Sortiments. Obst- und Gemüsekunden freuen sich über eine gute Beratung, denn die Entscheidung über Art und Menge des Einkaufs wird bei vielen spontan an der Theke getroffen – und das gleich mehrmals die Woche. „Wichtig ist für den Laden auch, dass Obst und Gemüse eine der ertragreichsten Warengruppen ist.“ Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Obst- und Gemüsetheke für Umsatz und Image voll aus. Verkaufen Sie Ihr Obst und Gemüse aktiv. Seien Sie Experte auch für die exotischeren Bereiche Ihres Sortiments.

OBST & GEMÜSE VERKAUFEN

Die Obst- und Gemüsetheke muss ein Aushängeschild des Bioladens sein. „Hier kann der Naturkostfachhandel seine Stärken präsentieren!“, sagt Obst- und Gemüseexperte Martin Feil. Über dieses frische Sortiment bildet sich der Kunde seine Meinung für das Gesamtsortiment. Im Seminar zeigt Martin Feil an Beispielen, wie gelungene Präsentationen aussehen und was ihre Geheimnisse sind. Die vielen unterschiedlichen Farben und Formen der jeweiligen Sorten gezielt für einen anregenden Eindruck zu nutzen, ist eines dieser Geheimnisse. „Die Vielfalt des Sortiments muss kreativ genutzt werden“, rät Martin Feil. Ein weiteres Geheimnis einer guten Obst- und Gemüsetheke ist das richtige Handling und die ständige Pflege der Ware. Hier hat Obst und Gemüse hohe Anforderungen: Das richtige Know-how schützt vor unnötigen Abschreibungen; die tägliche Pflege verlängert Haltbarkeit und Attraktivität. Die richtigen Kniffe dafür vermittelt Martin Feil im Seminar. Obst- und Gemüse wird in der Regel in Selbstbedienung verkauft und bietet doch hervorragende Gelegenheiten für den aktiven Verkauf. Martin Feil berichtet von erfolgreichen Verkaufsaktionen und gibt entscheidende Tipps. Präsentieren Sie Obst und Gemüse umsatzfördernd. Lernen Sie die Grundlagen des optimalen Handlings von Obst und Gemüse. Verkaufen Sie Ihr Obst und Gemüse aktiv.

FACHBERATER MAKE-UP

Make-up bietet unendlich viele Möglichkeiten im Spiel mit Farben und Akzenten. „Wenn Sie die Vielfalt der dekorativen Kosmetik nicht nur beraten, sondern demonstrieren wollen“, so die Referentin Marion Mohlberg, „dann ist der Fachberater Make-up die ideale Vertiefung für Sie.“ Im Laufe des Seminars werden die Kenntnisse zur dekorativen Kosmetik im Bioladen vertieft und ein Schwerpunkt auf die Anwendung gelegt. „Zeigen Sie Ihren Kunden praktisch im Laden, was mit dekorativer Naturkosmetik alles möglich ist“, empfiehlt die gelernte Kosmetikerin Marion Mohlberg. Die drei Tage des Seminars lassen viel Raum für praktische Übungen, vom leichten bis zum Abend-Make-up reichen die Übungen. Das richtige Make-up für verschiedene Anlässe und unterschiedliche Kundenanforderungen wird im Verlauf des Seminars erlernt und angewendet. Tag 1: Farbberatung, Lippenstifte, Foundation, Workshop Make-up Tag 2: Inhaltsstoffe, Workshop leichtes Make-up, Workshop typgerechtes Make-up Tag 3: Workshop Abend-Make-Up, Workshop vorher / nachher Beraten Sie Kunden gekonnt, die sich eher wenig schminken. Gestalten Sie Make-up typ- und anlassgerecht. Wenden Sie dekorative Kosmetik gekonnt an.

MEIN BIO-BISTRO

In Deutschland wird immer weniger zu Hause gekocht und gegessen. Schon heute machen Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie mehr als ein Drittel des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. „Dieser Anteil wird in den nächsten fünf Jahren auf über 40 % steigen“, so die Ansicht des Referenten Rainer Roehl. „Hier geht es dann nicht mehr nur um Frühstück und Mittagessen, sondern auch um Zwischenmahlzeiten und den Snack auf die Hand.“ Für den Naturkostfachhandel bietet sich mit diesem Trend die Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und bestehenden Kunden ein erweitertes Angebot zu bieten. Je nach Größe des Geschäftes eignen sich einfache Kaffeespezialitäten und Sandwiches zum Mitnehmen, die Einrichtung eines kleinen Bistros oder ein kleiner Restaurantbereich. Für alle diese Konzepte gibt es erfolgreiche Beispiele in der Naturkostbranche. Bei der Entscheidung für das passende Konzept hilft das Seminar. „Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Einrichtung Sie benötigen und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen, zeige ich Ihnen im Seminar“, verspricht Rainer Roehl. Finden Sie das passende gastronomische Konzept für Ihren Laden. Setzen Sie sich mit den Erwartungen von Kunden an ein Bistro auseinander. Lernen Sie die rechtlichen und finanziellen Anforderungen für Ihr gastronomisches Angebot kennen.

DIEBSTAHL

Durch Diebstahl entsteht dem Einzelhandel ein großer wirtschaftlicher Schaden. „Und leider unterscheidet den Bioladen in diesem Punkt nichts vom konventionellen Wettbewerb“, schildert Ernst Härter seine Erfahrungen. „Für Verkäufer ist das Erkennen eines Diebstahls und vor allem das Ansprechen des „Kunden“ eine unangenehme Situation. Trotzdem darf Diebstahl nicht stillschweigend hingenommen werden.“ Das Seminar sensibilisiert dafür, Diebstahl zu erkennen und liefert das Handwerkszeug für eine kompetente Diebstahlsbehandlung. Dazu gehört, zu wissen, welche Rechte man als Verkäufer hat und was man vermeiden sollte. Ernst Härter zu den Zielen des Seminars: „Sicherheit bei den Mitarbeitern ermöglicht entschlossenes Eingreifen, schreckt aber auch ab.“ Das Seminar zeigt auch Möglichkeiten der Prävention auf: Wie können Diebstähle durch Veränderungen im Geschäft und durch das Verhalten der Mitarbeiter erschwert werden? Dabei geht es nicht nur um Theorie; es wird im Seminar auch praktisch geübt. Beugen Sie Diebstahl in Ihrem Laden vor. Lernen Sie die Methoden der Diebe und Maßnahmen zu deren Prävention kennen. Gehen Sie mit ertappten Dieben souverän und rechtlich einwandfrei um.

BASISWISSEN: ÖLE

Der Körper braucht Fett, um richtig zu funktionieren. Die gesunde Ernährung setzt hier vor allem auf pflanzliche Öle. Die Kompaktschulung gibt einen Leitfaden durch das Ölsortiment im Bioladen, deren Geschmack und Verwendung. Verwendung von Ölen bei bewusster Ernährung. Ölsorten, deren Produktion und Verwendung. Das Sortiment im Bioladen: Produkte und Produzenten.

ERNÄHRUNGSTRENDS

Die Verbraucher sind auf der Suche nach Neuem: Lebensmittel werden Superkräfte zugesprochen, da wird die Steinzeit zum Vorbild und wird Ernährung nach Kriterien wie „raw“, „clean“ oder „low“ sortiert. Gründe für diese immer neuen Trends sehen Experten im gestiegenen Interesse an gesunder Ernährung und in der Suche nach Orientierung im unübersichtlichen Lebensmittelmarkt. Für beides will der Naturkostfachhandel die erste Anlaufstelle sein. „Ob Superfood oder Paleo – auf Fragen zu diesen Ernährungstrends müssen wir souverän reagieren können“, so Christina Lünenborg. Bei vielen Trends reicht es, die richtigen Produkte zu empfehlen, bei anderen kann auf sinnvolle Alternativen hingewiesen werden. Denn ob Low Carb oder Raw Food, alle diese Ernährungstrends haben zumindest gemein, dass sich hier Menschen für ihre Ernährung interessieren und sich eine Gelegenheit ergibt, auf die guten Produkte des Naturkostfachhandels hinzuweisen. Lernen Sie aktuelle Trends wie Superfood, Raw Food, Paleo, Low Carb und Clean Food kennen. Erfahren Sie mehr zu Hintergründen, wie zum ORAC-Wert und zu sekundären Pflanzenstoffen. Lernen Sie die richtigen Produkte aus Ihrem Sortiment kennen.

ONLINE-MARKETING I

Der technische Fortschritt eröffnet auch Bio-Händlern neue Möglichkeiten, die Kunden zu informieren und Arbeitsprozesse zu vereinfachen. „Für Unternehmer ist es nicht einfach zu erkennen, welche Trends wichtig sind oder welche Technik eine Arbeitserleichterung bietet“, weiß Simon Döring von der Kommunikationsberatung Klaus Braun. Eine Website ist mittlerweile ein unverzichtbares Instrument, doch wie sieht es mit einem Firmenblog, den Bewertungsportalen und sozialen Netzwerken aus? Und welchen Einfluss haben Smartphones auf das Verhalten der Kunden? „Werbung im Internet funktioniert nach eigenen Gesetzen“, ist sich Simon Döring sicher und sieht für Bioläden noch viel ungenutztes Potenzial: „Wenn man die Wirkung der unterschiedlichen Instrumente versteht und als Unternehmer richtig einsetzt, lassen sich ganz neue Alleinstellungsmerkmale gewinnen!“ Das Seminar stellt diese Instrumente auch für technische Laien verständlich vor und zeigt den konkreten Nutzen auf. Der zielführende Einsatz der eigenen Homepage, die Chancen und Risiken sozialer Netzwerke und die Möglichkeiten von speziellen Werbeanzeigen für Smartphones werden thematisiert. Nutzen Sie das Internet richtig, erkennen Sie die Chancen einer attraktiven Homepage. Lernen Sie verschiedene Online-Marketing- Instrumente und deren Vorteile kennen. Was entscheidet über den Erfolg Ihrer Homepage? Wie nutzen Sie Facebook oder einen Newsletter zielgerichtet?

ONLINE-MARKETING II

Für den inhabergeführten Bio-Fachhandel gewinnt das Internet als Werbemedium an Bedeutung. Newsletter oder soziale Netzwerke werden genutzt, um die eigenen Kunden direkt anzusprechen. Doch will man als Bio-Händler das Internet aktiv als Werbeinstrument nutzen, sollten Ziele und Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt sein. Sonst besteht schnell die Gefahr, wertvolle Ressourcen wie Geld und Zeit ohne erkennbaren Nutzen zu verschwenden. „Sicher muss man gerade am Anfang auch vieles ausprobieren und eigene Erfahrungen machen. Aber viele unnötige Ausgaben oder Fehler lassen sich durch ein klares Konzept einfach vermeiden!“ Simon Döring plädiert für eine angemessene Mischung aus Planen und Testen: „Ich muss wissen, was ich erreichen möchte. Wenn ich verstehe, wie die unterschiedlichsten Kanäle funktionieren und ineinander greifen, komme ich schnell zu sehr zielführenden Maßnahmen.“ Vorüberlegungen anzustoßen und konkrete Ideen für ein individuelles Konzept auszuarbeiten, ist das Ziel dieser Veranstaltung. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die wesentlichen Bestandteile eines erfolgreichen Konzeptes, lernen relevante Werkzeuge kennen und entwickeln daraus individuelle Ansatzpunkte für den jeweils eigenen Internetauftritt. Verstehen Sie die Wirkungsweise von Online- Medien, lernen Sie die Voraussetzungen und technische Grundlagen kennen. Entdecken Sie die Geheimnisse erfolgreicher Konzepte. Entwickeln Sie individuelle Ansätze Ihres Internetauftrittes. Zielgruppe: Teilnehmer des Seminars Online-Marketing für Einsteiger, die die Inhalte weiter vertiefen wollen.

ONLINE-SHOP

Sicht- und Griffzone, Bück- und Reckzone sind seit Jahrzehnten wichtige Schlagworte in der Warenpräsentation. Beim Aufbau eines Online- Shops gelten andere Regeln. „Wichtig ist aber zu wissen, dass auch die Gestaltung des virtuellen Regals über den Abverkauf von Produkten mitentscheidet“, sagt Referent Daniel Fischer. Bei einem Online-Shop sollte der Gestaltung mindestens dieselbe Aufmerksamkeit gewidmet werden wie bei einem klassischen Ladenlokal. Wenn der Shop unübersichtlich ist oder der Kunde sein Wunschprodukt nicht schnell genug findet, ist der Mitbewerber nur eine Google-Suche entfernt. Die richtige Warenpräsentation im Webshop sorgt für zufriedene Online-Kunden und kann den Umsatz je Lieferung erhöhen. Von der grundsätzlichen Gestaltung des Sortiments über das Durchführen von Aktionen, Möglichkeiten zum Cross-Selling bis zu Beratungsmöglichkeiten vermittelt das Seminar die Grundlagen der Konzeption eines Online-Shops. Gestalten und strukturieren Sie Ihren Webshop kundenfreundlich. Schaffen Sie sich ein attraktives Sortiment mit Alleinstellungsmerkmalen. Kommunizieren Sie Ihre Aktionen. Binden Sie Medien und Materialien des bioladen* Marketings schnell und einfach in Ihre Website ein.

VERKAUFEN AM TELEFON

Das Thema Lieferservice ist für den Biomarkt nichts Neues: Abokistenbetriebe bedienen dieses Marktsegment seit Jahren professionell und mit Erfolg. Die täglichen Anforderungen an die Kommunikation mit dem Kunden sind für diese Vertriebsform komplett anders: Die Ladengestaltung und Warenpräsentation wird durch einen Online-Shop ersetzt, der persönliche Kontakt im Laden durch das Telefon. „Doch die grundsätzlichen Regeln für ein gutes Kundengespräch gelten hier wie da“, betont Regine Steimer. Der Kunde erwartet auch am Telefon eine ehrliche und serviceorientierte Beratung. Der Abobetrieb kann sich mit Fachkenntnis und Serviceorientierung präsentieren – und so sofort mit Verkaufserfolgen und langfristig mit Kundenbindung punkten. Das Seminar trainiert überzeugende aktive Verkaufsstrategien und baut die individuellen Fähigkeiten aus. Dabei konzentriert sich Regine Steimer im Seminar „Verkaufen am Telefon“ auf die speziellen Anforderungen der Beratung und des Verkaufs am Telefon. Trainieren Sie den richtigen Umgang mit Kunden am Telefon. Lernen Sie Tipps und Hilfestellungen für den Telefonverkauf kennen. Beraten Sie am Telefon ehrlich und serviceorientiert. Zielgruppe: Telefonverkäufer bei Lieferdiensten und im Online-Handel.

GLUTENFREIES SORTIMENT

Die Nachfrage nach glutenfreien Produkten steigt. Der Bioladen kann dem Kunden viele Lebensmittel für eine glutenfreie Ernährung anbieten. Die Kompaktschulung klärt über die gesundheitlichen Hintergründe auf und gibt einen Überblick über das Sortiment. Glutenunverträglichkeit und Zöliakie. Überblick über das glutenfreie Sortiment im Bioladen.

NATURKOSMETIK

Das Potenzial der Naturkosmetik für Umsätze und Erträge des Bioladens ist noch weitgehend ungenutzt: Nur auf jedem siebten Kassenbon steht ein Kosmetikprodukt. „Hier kann sich der Bioladen noch Umsätze erschließen“, weiß Barbara Ochotta aus der Beratung vieler Kosmetikabteilungen. „Eine qualifizierte Beratung ist dazu ein wichtiger Schritt.“ Das Seminar erschließt den Teilnehmerinnen die Grundlagen der Naturkosmetik, ihre Beratung und Anwendung. Der herstellerunabhängige Überblick im Seminar über die Kosmetiklinien des Bioladens gibt weitere Orientierung. „Es lohnt sich einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Kosmetik zu werfen“, so Marion Mohlberg und Barbara Ochotta. Im Seminar erklären die Referentinnen fachkundig die Unterschiede zwischen konventioneller und Naturkosmetik. Die ausgebildete Kosmetikerin Marion Mohlberg kündigt für das Seminar an: „Ich lege Wert darauf, dass wir hautnah an den Produkten bleiben und viel selbst ausprobieren!“ Bieten Sie Ihren Kunden eine kompetente Kosmetikberatung. Bestimmen Sie Hauttypen gekonnt. Geben Sie die richtigen Empfehlungen für die Gesichtspflege. Lernen Sie die unterschiedlichen Naturkosmetikhersteller kennen.

MITARBEITERSUCHE

„Auch nur ein Mitarbeiter auf der falschen Position kann das ganze Team durcheinanderbringen“, beschreibt Werner Tönnemann seine Erfahrungen. Mitarbeiter sind oftmals der entscheidende Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Ladens. Schließlich repräsentieren sie gegenüber dem Kunden nicht nur das Geschäft, sondern bestimmen mit ihrem Engagement auch wesentlich darüber mit, ob das Konzept eines Ladens aufgeht oder nicht. „Das Suchen und Finden von guten Mitarbeitern sollten Sie nicht dem Zufall überlassen!“, fordert Referent Tönnemann nachdrücklich. Besonders in Phasen der Gründung oder Expansion, aber auch bei Personalfluktuation ist es wichtig, das Anforderungsprofil einer Aufgabe oder Stelle mit dem Ist-Profil eines Mitarbeiters zu einer bestmöglichen Übereinstimmung zu bringen. Dazu gehören auch die Personalsuche und das Auswählen der richtigen Mitarbeiter. Das Seminar beginnt aber zwei Schritte vor der Suche: „Woher weiß ich, ob und wie viele Mitarbeiter ich benötige?“, sind für Ladeninhaber grundlegende Fragen. Lernen Sie den Mitarbeiterbedarf Ihres Ladens richtig einzuschätzen. Finden Sie den richtigen Mitarbeiter mithilfe eines Qualifikationsprofils und einer strukturierten Auswahl und Suche. Arbeiten Sie Ihren neuen Mitarbeiter gekonnt ein.

IHR EXKLUSIVES BIOLADEN*SORTIMENT

Nutzen Sie die Vorteile der bioladen*Produkte voll aus? Das bioladen*Sortiment bietet dem Facheinzelhandel ein Alleinstellungsmerkmal: Der Verbraucher findet die Produkte nur hier! Die Hersteller werden von Weiling handverlesen und produzieren nach strengen Qualitätsrichtlinien. Die Kompaktschulung stellt die Produkte und die dazugehörigen Geschichten vor. Das bioladen*Sortiment: Bedeutung für den Laden. Produkte, Hersteller, Projekte. bioladen*fair.

WEIN VERKAUFEN

Es gibt Weine, die verkaufen sich wie von selbst. Und es gibt Weine, die ein Fachgeschäft auszeichnen. Wein in Bioqualität ist heute kein Alleinstellungsmerkmal des Naturkostfachhandels mehr: Gerade den fruchtigen Mainstream findet der Kunde beratungsfrei an jeder Ecke. „Nicht alle guten Weine erschließen sich dem Genießer so einfach“, sagt Wein-Experte Martin Darting. Die Chance für die Profilierung des ambitionierten Handels liegt in den Sortimentsbereichen, in denen Beratung notwendig ist. Bei Terroirweinen, extravaganten Weinen und bei den Originalitäten freuen sich Kunden über kompetenten Service. Verschiedene Zielgruppen der Weinabteilung haben unterschiedliche Vorlieben und Ansprüche an die Beratung. „Das ist die Chance glückliche und zufriedene Weinkunden zu erhalten“, so Martin Darting. Der Sommelierausbilder geht im Seminar „Wein verkaufen“ mit den Teilnehmern einen weiteren Schritt hin zu Wein-Know-how, Beratungskompetenz und sensorischer Sicherheit. Aufbauend auf die fachliche Degustation werden kurze und präzise Weinbeschreibungen erarbeitet. Das Wissen um die unterschiedlichen Qualitätsverständnisse verschiedener Weinstile und gelungenen Kombinationen von Essen und Wein. Verkaufen Sie auch komplizierte Weine gekonnt. Beraten Sie auch bei hochpreisigen Weinen überzeugend. Geben Sie Hinweise auf die richtige Kombination von Wein und Essen. Zielgruppe: Teilnehmer, welche die Seminare „Wein für Einsteiger“ und „Weinsensorik“ bereits besucht haben.

SELBST- ZUR LADENORGANISATION

„Viele wichtige Aufgaben scheinen im Gewühl des Alltäglichen unterzugehen“, schildert Matthias Hofmann die Gedanken vieler Unternehmer. „Dabei ist es entscheidend für den Erfolg, dass der Unternehmer nicht nur im, sondern auch am Unternehmen arbeitet.“ Dass dies auch ohne Urlaubsverzicht und unzählige Überstunden funktioniert, zeigt der Leiter der Weiling-Ladenentwicklung. Die systematische Organisation spart Zeit, die notwendig ist, um sich Gedanken zur Unternehmensstrategie und zur Zukunftssicherung zu machen. Wie können die Vielzahl unternehmerischer Aufgaben effektiv geordnet und angegangen werden? Wo liegen Einspar- und Optimierungspotenziale im Ladenalltag? „Dazu gehört natürlich auch ein gutes Selbstmanagement und die richtige Auswahl der Tätigkeiten, die delegiert werden können und müssen.“ Matthias Hofmann setzt dabei auf die Vermittlung von einfachen Werkzeugen und Methoden, die bei einer effektiven und erfolgreichen Organisation helfen. „Die besten Ideen“, das gibt Hofmann unumwunden zu, „entstehen in den Seminaren aber erst durch den Gedankenaustausch der Unternehmer.“ Optimieren Sie Ihren Alltag und die Organisation Ihres Ladens mit professionellem Selbst- und Zeitmanagement. Lernen Sie simple Werkzeuge und Methoden wie z. B. Ablage- und Ordnungssysteme und deren Vorteile kennen. Vereinfachen Sie Ihren Alltag.

FLEISCH & WURST

Für Fleisch und Wurst im Bioladen werden überdurchschnittliche Zuwachsraten erwartet. Ausschlaggebend für den Erfolg sind die aktive Gestaltung und Erweiterung des Sortiments sowie attraktive, abwechslungsreiche Verkaufsförderung und eine gute Mitarbeiterkompetenz. Das Problembewusstsein der Verbraucher bei Wurst und Fleisch ist geschärft, Unsicherheiten aus den konventionellen Bereichen sind vorhanden. Was ist das Besondere an Biofleisch und -wurst? Auch die deutlichen Preisunterschiede zwischen Bio- und konventionellen Fleischerzeugnissen verursachen Beratungsbedarf. Berührungsängste mit dem Thema Fleisch dürfen nicht vorhanden sein. Die Mitarbeiter im Bioladen müssen hier Kompetenz und Beratungssicherheit zeigen. Frischfleisch in SB-Verpackungen zeigt, dass das Handling von Fleisch nicht kompliziert sein muss. Doch Qualität und Frische erfordern Know-how. Das Seminar klärt über gesetzliche Vorschriften auf, gibt Hinweise zur Handhabung und Tipps zur Präsentation. Im Seminar liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Wurst in Bedientheke und SB. Präsentation und Schnitttechniken werden hier anschaulich vermittelt. Beraten Sie fachkompetent an der Fleisch- und Wurst-Theke. Führen Sie erfolgreiche Verkaufsgespräche angstfrei. Präsentieren Sie Ihre Ware verkaufsfördernd, gehen Sie mit Aufschnittmaschinen und Messern gekonnt um.

HYGIENE IM BIOLADEN

Dass Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln einen hohen Stellenwert hat, ist jedem bewusst. Doch welche Maßnahmen und welche Dokumentationen die Vorschriften verlangen, darüber herrscht oft Unsicherheit. Wie muss ein Bioladen organisiert sein, damit er den Standard erfüllt? Wie sieht die richtige Dokumentation aus? Wann und wie müssen die Mitarbeiter belehrt werden? Das Hygiene-Seminar der Weiling.Akademie stellt die wichtigsten Fakten zur Hygiene vor. Über die Raum- und Personenhygiene hinaus werden die aktuellen Vorschriften sowie die richtige und hilfreich stützende Dokumentation an Beispielen bearbeitet. Ein Eigenkontrollsystem im Bioladen sichert Sauberkeit und Ordnung langfristig und hilft bei der Umsetzung von gesetzlich geforderten Dokumentationen. Lernen Sie die aktuellen Vorschriften und Regeln für die optimale Hygiene in Ihrem Laden kennen. Erfahren Sie alles über die richtige Dokumentation und Kontrolle. Belehren Sie Ihre Mitarbeiter den Hygienevorschriften entsprechend. Zielgruppe: Unternehmer/Filialleiter

LADENALLTAG

Der Verkauf und ein guter Service am Kunden machen den Erfolg eines Ladens aus – doch damit dies perfekt und reibungslos funktioniert, muss viel organsiert werden. Vom Aufschließen der Ladentür bis zum Einwurf des Bargeldes bei der Bank am Abend müssen die verschiedenen Prozesse wie in einem Uhrwerk ineinandergreifen. „Oft wird an scheinbar kleine Unannehmlichkeiten viel Kraft verschenkt, statt sie strukturell anzugehen und sauber zu organisieren“, wissen die beiden Referenten Karl Droste und Hermann Linnenbrink aus Erfahrung. Richtige Organisation vermeidet hier Zeitverluste, Stresszeiten, Leerläufe und Doppelbelastungen. So entstehen die Freiräume, die der Unternehmer für die strategische Geschäftsführung und die Mitarbeiter für das Verkaufen brauchen. Im Seminar werden einige der Knackpunkte des Ladenalltags aufgezeigt und verschiedene Lösungsmöglichkeiten präsentiert. In einem Exkurs werden Ansätze für eine optimale Sortimentsgestaltung vorgestellt. Es gibt einfache Tools, die bei der Organisation helfen und es gibt die Erfahrungen anderer Ladner, die Sie auf neue Lösungen bringen können. Im Zentrum des Seminars steht die effektive Alltagsorganisation, z. B. die Optimierung der Informationsweitergabe im Team sowie eine einfache Durchführung von Mitarbeiterplanung und MHD-Kontrolle. Planen Sie Ihren Ladenalltag gekonnt. Praktische Ergänzung zum Seminar „Von der Selbst- zur Ladenorganisation“.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Die Pioniere des Bioladens stehen vor dem verdienten Ruhestand – und damit gleich vor einer neuen Herausforderung: Wie lässt sich das Erreichte langfristig sichern? Nach vielen Jahren im Einzelhandel machen sich jetzt viele Inhaber Gedanken zur Übergabe ihres Geschäftes an einen geeigneten Nachfolger. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob Sie sich beruflich neu orientieren oder in den wohlverdienten Ruhestand zurückziehen werden. Die grundlegenden Fragen sind in jedem Fall die gleichen: Wie soll ich den Verkauf konkret anpacken? Welchen Preis kann ich verlangen? Wie kann ich überhaupt einen passenden Nachfolger finden? Wie verhindere ich unnötigen Ärger? Klaus Braun und Ernst Härter geben im Seminar Antworten auf diese und andere Fragen zur Unternehmensnachfolge. Sie spielen mit dem Gedanken, sich in den nächsten Jahren aus Ihrem Laden zurückzuziehen? Wir helfen Ihnen rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Suchen und finden Sie den richtigen Käufer für Ihr Geschäft. Bestimmen Sie den Wert des Geschäftes richtig und steigern Sie seine Attraktivität. Leiten Sie die Nachfolge in die Wege, gestalten Sie den Übergang aktiv.

EINFÜHRUNGSWOCHE

„Jetzt gehe ich mit einer ganz anderen Motivation zurück in den Laden“, kommentiert eine Teilnehmerin und verlässt mit einem Aktenordner voller Materialien den Seminarraum. Von Montag bis Freitag hatte sie an einem vollen Programm teilgenommen. Viele Fragen, die sie in ihren ersten Arbeitstagen am neuen Arbeitsplatz Bioladen hatte, konnten ihr beantwortet werden. Die Einführungswoche ist ein in dieser Form einmaliger Lehrgang, der die Teilnehmer in alle wichtigen Themen des Bioladens einarbeitet. Ökologischer Landbau, Preise im Bioladen, Verkaufstraining, Obst und Gemüse, Käse, Wein, Kosmetik und Warenpräsentation sind die wichtigsten Themen der Einführungswoche. Dabei stehen jeweils die praktischen Tätigkeiten im Vordergrund. „Natürlich bin ich jetzt nicht sofort Vollprofi. Aber ich habe eine Menge Input bekommen, kenne die wichtigsten Handgriffe und weiß, wo ich notfalls nachfragen kann. Jetzt kann ich im Laden die Hilfe sein, die benötigt wird“, fasst sie zusammen. „Es war eine tolle Woche.“ Geben Sie Ihren neuen Mitarbeitern den idealen Einstieg in ihr neues Arbeitsfeld. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Grundlagen der Arbeit im Bioladen kennen.


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