Weiling.Akademie

Unser Wissen für Ihren Erfolg


100 %

Expertenwissen für den Bio-Fachhandel

4.000

Teilnehmer jährlich

190

kostenlose Workshops und Seminare vor Ort und online

Die Naturkostbranche wächst. Umso wichtiger, dass Ihr Fachwissen mitwächst. In der Weiling.

 

Akademie erweitern Sie Ihr Expertenwissen rund um den Bio-Fachhandel – und zwar in genau den Bereichen, die für Sie wichtig sind. Unsere umfangreiche Auswahl an Workshops und Seminaren ist für Sie als Weiling-Kunde kostenlos; unsere Dozenten sind nicht nur Profis, sondern vor allem Praktiker. Sie gewinnen also in jedem Fall dazu – Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit.

Nutzen Sie unser Wissen.
Für sich!

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AKTIVES UNTERNEHMERTUM IM ONLINE-HANDEL

Das Marktumfeld für Lieferdienste und den Online- Handel wird schwieriger. So setzt der konventionelle Lebensmittelhandel aktuell auf E-Commerce und wartet auf den großen Boom. Die Wirtschaftlichkeit seines Angebots ist für ihn dabei zweitrangig. Im Seminar werden gemeinsam Ansätze erarbeitet, die es ermöglichen auf die aktuelle Marktentwicklung zu reagieren. Denn wer sich jetzt auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet, hat damit die Chance, aus der aktuellen Situation gestärkt hervorzugehen. Das Seminar nimmt die Handlungsmöglichkeiten auf strategischer Ebene ins Visier, die schnell umsetzbar sind. Es geht aber auch um die Möglichkeiten zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Es sind nicht die großen Investitionen, die im Mittelpunkt des Seminars stehen, sondern das richtige Handeln.

BIOSTRUKTUR

Die Fragen, die Hartmut Radel in den Raum stellt, sind eigentlich jedem schon einmal im Ladenalltag begegnet: „Wieso greift der eine Kunde erst nach Kenntnis des letzten Inhaltsstoffes zu, während dem anderen schon die Verpackung zum Kaufimpuls reicht? Wieso sieht die eine Mitarbeiterin Checklisten als Hilfe an und die andere hält sich nicht daran?“ Der Bioladen verlangt den Umgang mit verschiedensten Menschen. Hartmut Radel bietet im Seminar ein Werkzeug, um den Umgang mit dem jeweiligen Gegenüber zu erleichtern. Die seit vielen Jahren erprobte Biostrukturanalyse fördert Ihre Menschenkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ermöglicht, individuelle Persönlichkeitsstrukturen mit allen Chancen und Risiken besser kennenzulernen.

BASISWISSEN ÖLE

Der Körper braucht Fett, um richtig zu funktionieren. Die gesunde Ernährung setzt hier vor allem auf pflanzliche Öle. Die Kompaktschulung gibt einen Leitfaden durch das Ölsortiment im Bioladen, deren Geschmack und Verwendung.

HERSTELLERSEMINAR CATTIER, PRIMAVERA, SANTAVERDE

Beratung und Fachwissen für den Bioladen ist wichtig. In diesem Seminar geben Ihnen drei Hersteller neues Know-how an die Hand. Sie werden sich selbst, ihre Produkte und neuen Sortimente vorstellen. Cattier entstand Ende der 60iger Jahre durch den Gründer Pierre Cattier. Er war von Anfang an von den haut-regulierenden Eigenschaften der Heilerde fest überzeugt. Heute ist Cattier ein modernes Familienunternehmen mit einem großen Sortiment an Gesichts- und Körperpflege-produkten. Die Heilerde steht nach wie vor im Fokus und ist das Erfolgsrezept vieler Produkte. Aber auch die Produkte mit Sheabutter haben viele Fans. In diesem Seminar werden die Gesichtspflege und interessante Körperpflegeprodukte genauer behandelt. Primavera blickt auf 30 Jahre Firmengeschickte zurück und gilt als Pionier und Markführer in der Aromatherapie. Die beiden Gründer Ute Leube und Kurt Nübling wollten die wohltuende Kraft der Pflanzen und die hochwertigen ätherischen Öle den Menschen zugänglich machen. Primavera stellt in diesem Seminar seine Pflanzenöle, ätherischen Öle und die Gesundwohlserie vor. Das Geheimnis der Santaverde Kosmetik ist purer, einzigartig wirkstoffreicher Aloe Vera Saft aus eigenem, kontrolliert biologischen Anbau in Andalusien. Santaverde setzt den reinen Saft anstelle der üblichen Haupt-komponente Wasser in den Rezepturen ein, ergänzt mit wertvollen Pflanzenölen und –extrakten. „Nur die hohe biologische Qualität der Inhaltsstoffe entscheidet über die Wirksamkeit des Produktes auf der Haut und auf den gesamten Organismus“, mit diesem Leitsatz begann Sabine Beer vor 30 Jahren. Im Mittelpunkt des Seminares steht die Gesichtspflege von Santaverde.

BIO FÜR EINSTEIGER

„Ist es wirklich Bio?“ – „Wie sieht es mit den Kontrollen aus?“ – „Was ist der Unterschied zwischen Demeter und Bioland?” Viele Kunden möchten es genau wissen. Die wenigsten haben persönliche Erfahrungen mit Landwirtschaft. Trotzdem sind grundlegende Kenntnisse über Landwirtschaft und über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus gefragt. „Wir müssen im Verkaufsgespräch die Vorteile des ökologischen Landbaus vermitteln können“, beschreibt Hanjörg Bahmann eines der Ziele seines Seminars. Häufig drückt sich Unsicherheit von Kunden indirekt aus, z. B. in Kritik an Preisen. Gezieltes Nachfragen und qualifiziertes Antworten entscheiden über Gewinn oder Verlust des Kunden.

BASISWISSEN BIO

Was sind Biolebensmittel und was macht ihre besondere Qualität aus? Das sollte jeder Mitarbeiter im Bioladen in wenigen griffigen Sätzen erklären können. Die Kompaktschulung Biolebensmittel vermittelt Basiswissen zum ökologischen Landbau und liefert Argumentationsgrundlagen für erfolgreiche Verkaufsgespräche.

BIOLADEN SORTIMENT

Nutzen Sie die Vorteile der bioladen*Produkte voll aus? Das bioladen*Sortiment bietet dem Facheinzelhandel ein Alleinstellungsmerkmal: Der Verbraucher findet die Produkte nur hier! Die Hersteller werden von Weiling handverlesen und produzieren nach strengen Qualitätsrichtlinien. Die Kompaktschulung stellt die Produkte und die dazugehörigen Geschichten vor.

BIOLADEN*FACHBERATER KOSMETIK

Im bioladen*Fachberater Kosmetik wird viel Wert auf Ausprobieren gelegt. „Naturkosmetik muss man auf der Haut erleben. Sinnliche Erfahrung kann man nicht theoretisch vermitteln“, betont Mohlberg. Als Ziel haben sich die Referentinnen gesetzt, den Teilnehmerinnen eine ausführliche Einführung und Vertiefung in die pflegende und dekorative Kosmetik zu geben. Den krönenden Abschluss des Lehrgangs bildet die Prüfung mit dem Zertifikat bioladen*Fachberater Kosmetik. Tag 1: Hautaufbau und -pflege Tag 2: Hersteller, Gesichtspflege, Inhaltsstoffe Tag 3: Inhaltsstoffe, Kosmetik verkaufen Tag 4: Körperpflege, Haarfarben Tag 5: Make-up, Farbberatung

BIOLADEN*FACHBERATER MAKE-UP

Make-up bietet unendlich viele Möglichkeiten im Spiel mit Farben und Akzenten. „Wenn Sie die Vielfalt der dekorativen Kosmetik nicht nur beraten, sondern demonstrieren wollen“, so die Referentin Marion Mohlberg, „dann ist der Fachberater Make-up die ideale Vertiefung für Sie.“ Im Laufe des Seminars werden die Kenntnisse zur dekorativen Kosmetik im Bioladen vertieft und ein Schwerpunkt auf die Anwendung gelegt. Die drei Tage des Seminars lassen viel Raum für praktische Übungen. Das richtige Make-up für verschiedene Anlässe und unterschiedliche Kundenanforderungen wird im Verlauf des Seminars erlernt und angewendet. Tag 1: Farbberatung, Lippenstifte, Foundation, Workshop Make-up Tag 2: Inhaltsstoffe, Workshop leichtes Make-up, Workshop typgerechtes Make-up Tag 3: Workshop Abend-Make-up, Workshop vorher / nachher

BIOOFFICE UND BIOBILL FÜR EINSTEIGER

Das Einführungs-Seminar richtet sich an Neu-Einsteiger und soll ebenso bei der Entscheidung zur Wahl des Warenwirtschafs- und Kassensystems im Laden helfen. Funktionen wie mobile Bestellerfassung, Bestellung über eine Internetanbindung aus dem System und Wegfall der Preisetikettierung sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis. Der Einstieg in BioOffice erfolgt Schritt für Schritt anhand von praktischen Übungen am PC: Wie werden die Stammdaten verwaltet? Wie werden Bestellungen aufgegeben? Von der Kalkulation über den Etikettendruck bis hin zu Berichtswesen und Statistik wird das Fundament für eine erfolgreiche Nutzung von BioOffice gelegt.

PC GÄRTNER II FÜR FORTGESCHRITTENE

Die Warenwirtschaft kann eine effektive Hilfe sein, um den Alltag im Lieferdienst und Bioladen ohne Reibungsverluste zu bewältigen. PC Gärtner hilft mit seinen Auswertungen die Struktur des Geschäftsprozesses zu analysieren und zu optimieren. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden dazu Strategien erarbeitet – auf Wunsch auch am konkreten Beispiel und auf dem System eines Betriebs. Darüber hinaus sollen die Grundlagen geschaffen werden, um den Wareneinkauf effizienter und einfacher zu gestalten.

PC GÄRTNER I FÜR EINSTEIGER UND INTERESSIERTE

PC Gärtner ist als Warenwirtschaft für direktvermarktende Gärtner und Landwirte entstanden, heute ist es auch auf Abokisten und Naturkostläden spezialisiert. Das Seminar gibt einen Überblick über die grundlegenden Funktionen der Kundenverwaltung und Bestellannahme. „PC Gärtner unterstützt den Betriebs- und Büroalltag“, so Referent Karl-Heinz Firsching. „Die im Seminar vorgestellten Programm-Elemente helfen den Alltag effizienter zu gestalten.“ Vor der Entscheidung für eine Warenwirtschaft gibt dieses Seminar wertvolle Impulse, für Anwender gibt es ausreichend Zeit um Fragen des Alltags zu klären.

ONLINE SHOPS MIT DEM PC GÄRTNER

Das Modul oekobox-online ist der Online-Shop zu PC Gärtner. Das Seminar stellt das Modul vor und zeigt auf, wie der Online-Verkauf gestaltet werden kann. Die Bandbreite der Möglichkeiten schließt dabei Standardshops und individuelle Designs ein. Auch parallele oder temporäre Shops sind möglich. „So kann rund um bestimmte Ereignisse ein eigener Shop angeboten werden.“, betont Referent Bob Schulze. Im Seminar wird deutlich, wie sich über PC Gärtner Warengruppen und Artikel mit Bild, Basiseinheit und Produktinformationen verkaufsfördernd darstellen lassen.

CONTROLLING

Das Engagement im Bioladen muss sich dauerhaft lohnen! „Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer die Vorkalkulation und die Spanne im Griff hat“, betont Klaus Braun. „Es sind nur vergleichsweise einfache Schritte notwendig, um eine deutliche Ertragssteigerung erzielen zu können.“ Im Seminar zeigt Braun anhand von Beispielen aus der Praxis, wie eine Kalkulation richtig funktioniert. „Um zu wissen, wie das Unternehmen dasteht, helfen Leistungskennziffern.“ Klaus Braun kann damit aufzeigen, wie unternehmerischer Erfolg gemessen wird. „Controlling hilft, ein besserer Unternehmer zu werden“, ist sein Urteil, „und das in einem Lernprozess: Ziele setzen – Planen – Steuern – Kontrollieren.“

DIEBSTAHL

Durch Diebstahl entsteht dem Einzelhandel ein großer wirtschaftlicher Schaden. „Für Verkäufer ist das Erkennen eines Diebstahls und vor allem das Ansprechen des ‚Kunden‘ eine unangenehme Situation. Trotzdem darf Diebstahl nicht stillschweigend hingenommen werden.“, so Ernst Härter. Umgang mit den Kunden ohne Körpersprache, Umgang mit Reklamationen. Das Seminar zeigt auch Möglichkeiten der Prävention auf: Wie können Diebstähle durch Veränderungen im Geschäft und durch das Verhalten der Mitarbeiter erschwert werden? Dabei geht es nicht nur um Theorie, es wird im Seminar auch praktisch geübt.

EINFÜHRUNGSWOCHE

„Jetzt gehe ich mit einer ganz anderen Motivation zurück in den Laden“, kommentiert eine Teilnehmerin. Von Montag bis Freitag hatte sie an einem vollen Programm teilgenommen. Viele Fragen, die sie in ihren ersten Tagen am neuen Arbeitsplatz Bioladen hatte, konnten ihr beantwortet werden. Ökolandbau, Preise, Verkaufstraining, Obst und Gemüse, Käse, Wein, Kosmetik und Warenpräsentation sind die wichtigsten Themen der Einführungswoche. Dabei stehen jeweils die praktischen Tätigkeiten im Vordergrund. „Natürlich bin ich jetzt nicht sofort Vollprofi. Aber ich habe eine Menge Input bekommen, kenne wichtige Handgriffe und weiß, wo ich notfalls nachfragen kann“, fasst sie zusammen. „Es war eine tolle Woche.“

ERFOLGREICHE MITARBEITERSUCHE

„Auch nur ein Mitarbeiter auf der falschen Position kann das ganze Team durcheinanderbringen“, beschreibt Werner Tönnemann seine Erfahrungen. Mitarbeiter sind oftmals der entscheidende Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Ladens. „Das Suchen und Finden von guten Mitarbeitern sollten Sie nicht dem Zufall überlassen!“ Besonders in Phasen der Expansion, aber auch bei Personalfluktuation ist es wichtig, das Anforderungsprofil einer Aufgabe mit dem Ist-Profil eines Mitarbeiters zur Übereinstimmung zu bringen. Dazu gehören auch die Personalsuche und das Auswählen der passenden Mitarbeiter. Das Seminar beginnt aber zwei Schritte vor der Suche: „Woher weiß ich, ob und wie viele Mitarbeiter ich benötige?“

ERNÄHRUNGSBERATUNG FÜR EINSTEIGER

Ernährungsthemen nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Raum ein. Die Fragen dazu werden zunehmend spezieller: Sie reichen von der Zusammensetzung einzelner Produkte und Allergenen in der Nahrung bis hin zur Gefährlichkeit verschiedener Schad- und Zusatzstoffe. „Für viele Kunden sind Biolebensmittel der erste Schritt in Richtung gesunder Ernährung und der Bioladen die erste Adresse bei Fragen rund um die Ernährung“, stellt Rainer Roehl fest. Für den Naturkostfachhandel bietet die Ernährungsberatung daher sehr gute Möglichkeiten, sich als Fachgeschäft zu profilieren. Das Seminar behandelt aktuelle Ernährungsthemen, beschäftigt sich mit Kundenfragen und mit den konkreten (Kauf-) Lösungen für diese Fragen. Das Seminar bietet das Rüstzeug für eine kundenorientierte und sachliche Beratung.

ERNÄHRUNGSTRENDS

Die Verbraucher sind auf der Suche nach Neuem: Lebensmittel werden Superkräfte zugesprochen, da wird die Steinzeit zum Vorbild und Ernährung wird nach Kriterien wie „raw“ oder „low“ sortiert. Gründe für diese neuen Trends sehen Experten im gestiegenen Interesse an gesunder Ernährung und in der Suche nach Orientierung im Lebensmittelmarkt. „Ob Superfood oder Paleo – auf Fragen zu diesen Ernährungstrends müssen wir souverän reagieren können“, so Christina Lünenborg. Denn ob „Low Carb“ oder „Raw Food“, alle diese Ernährungstrends haben zumindest gemein, dass sich hier Menschen für ihre Ernährung interessieren und sich eine Gelegenheit ergibt, auf die guten Produkte des Naturkostfachhandels hinzuweisen.

FLEISCH UND WURST

Für Fleisch und Wurst im Bioladen werden überdurchschnittliche Zuwachsraten erwartet. Ausschlaggebend für den Erfolg sind die aktive Gestaltung und Erweiterung des Sortiments sowie attraktive, abwechslungsreiche Verkaufsförderung und eine gute Mitarbeiterkompetenz. Das Problembewusstsein der Verbraucher bei Wurst und Fleisch ist geschärft, Unsicherheiten aus den konventionellen Bereichen sind vorhanden. Was ist das Besondere an Biofleisch und -wurst? Auch die deutlichen Preisunterschiede zwischen Bio- und konventionellen Fleischerzeugnissen verursachen Beratungsbedarf. Die Mitarbeiter im Bioladen müssen hier Kompetenz und Beratungssicherheit zeigen. Das Seminar klärt über gesetzliche Vorschriften auf, gibt Hinweise zur Handhabung und Tipps zur Präsentation. Im Seminar liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Wurst in Bedientheke und SB. Präsentation und Schnitttechniken werden hier anschaulich vermittelt.

FRANZÖSISCHER KÄSE

Käse gehört zu Frankreich: In keinem anderen Land gibt es eine ähnliche Käsevielfalt. Rund 1.000 verschiedene Käsesorten sollen es sein, 43 davon tragen das AOC-Siegel „Appellation d’Origine Contrôlée“. Diese geschützte Herkunftsbezeichnung verknüpft die Käse unzertrennbar mit ihren Regionen. Zu den berühmtesten gehören Klassiker wie der Brie de Meaux aus dem Norden Frankreichs und der Roquefort aus dem Süden. Wenige können diese Vielfalt so spannend und lehrreich vermitteln wie Käse-Expertin Ingeborg Göpel. Die gelernte Ingenieurin für Molkereiwirtschaft und Kundenbetreuerin bei Vallée Verte ist Käse-Trainerin aus Leidenschaft.

GEMÜSE WARENKUNDE

Gemüsekunden freuen sich über eine gute Beratung, denn die Entscheidung über Art und Menge des Einkaufs wird bei vielen spontan an der Theke getroffen – und das gleich mehrmals die Woche. Das Seminar „Warenkunde Gemüse“ kümmert sich intensiv um diese attraktive Warengruppe. „Wichtig ist für den Laden auch, dass Gemüse neben Obst eine der ertragreichsten Warengruppen ist“, betont Martin Feil. Beeindrucken kann der Naturkostfachhandel nicht nur durch große Auswahl und Produktqualität, er kann deutsches Gemüse ausschließlich und europäische Ware immer öfter in Verbandsqualität anbieten. „Damit ist auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber den konventionellen Wettbewerbern geschaffen“, so meint Martin Feil.

GLUTENFREIES SORTIMENT

Die Nachfrage nach glutenfreien Produkten steigt. Der Bioladen kann dem Kunden viele Lebensmittel für eine glutenfreie Ernährung anbieten. Die Kompaktschulung klärt über die gesundheitlichen Hintergründe auf und gibt einen Überblick über das Sortiment.

HYGIENE IM BIOLADEN

Dass Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln einen hohen Stellenwert hat, ist jedem bewusst. Doch welche Maßnahmen und welche Dokumentationen die Vorschriften verlangen, darüber herrscht oft Unsicherheit. Wie muss ein Bioladen organisiert sein, damit er den Standard erfüllt? Wie sieht die richtige Dokumentation aus? Wann und wie müssen die Mitarbeiter belehrt werden? Das Hygiene-Seminar stellt die wichtigsten Fakten zur Hygiene vor. Über die Raum- und Personenhygiene hinaus werden die aktuellen Vorschriften sowie die richtige Dokumentation an Beispielen bearbeitet. Ein Eigenkontrollsystem im Bioladen sichert Sauberkeit und Ordnung langfristig und hilft bei der Umsetzung von gesetzlich geforderten Dokumentationen.

JAHRESPLANUNG

Wer kennt das nicht: Neujahrsvorsätze, die schnell wieder in der Schublade verschwinden. „Ein neues Jahr muss ein Unternehmer mit ausgereiften Zielen und einem Umsetzungsplan beginnen“, empfiehlt Annette Thul. „Es gibt vieles im Jahresverlauf, dass sich planen lässt, sodass man sich die spontanen Lösungen für die wirklichen Überraschungen aufheben kann.“ , stellt Annette Thul fest. Unternehmer, die nicht ständig „Feuerwehr-Aufgaben“ lösen müssen, haben die Zeit ihren Laden voranzubringen. „Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer Grundsätze wirksamer Führung und Organisation sowie am Beispiel Marketing praktische Ansätze dazu kennenlernen“, so Annette Thul. Die Struktur lässt sich auf andere Bereiche übertragen. ·

KÄSE FÜR EINSTEIGER (KÄSE I)

Die immense Vielfalt an Käse im Bioladen scheint den Mitarbeiter, der das erste Mal hinter der Theke bedient, zu erschlagen. Welchen Käse schneide ich womit und wie? Die falsche Pflege, ein schlechter Schnitt und falsches Einpacken führen zu unnötigen Abschreibungen. Doch mit den richtigen Handgriffen stellen sich die ersten Erfolgserlebnisse schnell ein. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die beachtet werden müssen, manchmal braucht es etwas Übung“, beschreibt Mechtild Wojak die Tipps und Kniffe. „Und die Ergebnisse sind überzeugend.“ Neben den ganz praktischen Fähigkeiten stehen die theoretischen Grundlagen auf dem Programm, die für das Grundverständnis und die ersten Verkäufe notwendig sind. Trainieren Sie, Käse richtig zu schneiden und einzupacken.

KÄSE VERSTEHEN (KÄSE II)

Käse ist haltbar gemachte Milch. Wer diesen Vorgang versteht, kann auch die großartige Vielfalt der Käsewelt ganz anders begreifen und den Kunden erklären. Das Seminar „Käse verstehen“ behandelt den Prozess der Käsewerdung Schritt für Schritt und sehr detailliert. „Doch es braucht Grundwissen, um diese Geschichten und Zusammenhänge zu verstehen und weitergeben zu können. „Wir an der Käsetheke können die Verbindung zwischen Käse-Macher und Käse-Esser knüpfen“, sagt Käsefachfrau Ursula Heinzelmann. In diesem Seminar wird diese Verknüpfung erarbeitet, sowohl in der Theorie als auch mit allen Sinnen. Abschließend geht es im Seminar um die Kombination von Wein und Käse: Wie kann man auch ohne Expertenwissen Wein empfehlen und damit für Zusatzgeschäft sorgen.

KÄSE-WISSEN VERTIEFEN (KÄSE III)

Professionelles Käse-Verkosten heißt mit allen fünf Sinnen Eindrücke zu sammeln und diese in Worte zu übersetzen. „Über die Zeit entsteht so eine persönliche Sammlung an Käsebeschreibungen“, schildert Ursula Heinzelmann. „Das erleichtert Empfehlungen an der Theke ungemein.“ Im Seminar wird zuerst eine Strategie des Käse-Verkostens erarbeitet: Wie macht man das am besten? Welche Alternativen gibt es zu den Worten „mild“ und „würzig“? Dann geht es im Seminar sehr intensiv um unterschiedliche Käsefamilien. Es werden die Grundzüge ihrer Entstehung betrachtet und eine Reihe von Varianten verkostet. So ergibt sich ein Gesamtbild, aber auch das Verständnis für Unterschiede und Zusammenhänge.

KÖRPERSPRACHE

Da ist sich Hartmut Radel sicher: „Wir drücken mehr über die Körpersprache aus, als uns selbst bewusst ist.“ 55 % der gesamten Entscheidungsabläufe während eines Verkaufsgesprächs beruhen auf der Körpersprache. Jeder Mensch zeigt durch seine Verhaltensweisen deutlicher als durch Worte, was ihn wirklich bewegt. „Wer sich in der Körpersprache auskennt, erzielt schnellere zeit- und energiegewinnende Ergebnisse“, so Radel. Viele kleine Verhaltensweisen, nonverbale Gesten des Nichtbeachtens behindern täglich den Umgang mit anderen Menschen. Das Seminar zeigt die Ausdrucksmittel der Körpersprache anhand von konkreten Beispielen und macht deutlich, wie sich Körpersignale als Informationen im täglichen Umgang einsetzen lassen.

LADENALLTAG OPTIMAL GESTALTEN

Der Verkauf und ein guter Service machen den Erfolg eines Ladens aus – doch damit dies perfekt funktioniert, muss viel organsiert werden. „Oft wird mit kleinen Unannehmlichkeiten viel Kraft verschenkt, statt sie strukturell anzugehen“, wissen die Referenten Karl Droste und Hermann Linnenbrink aus Erfahrung. Organisation vermeidet hier Zeitverluste, Leerläufe und Doppelbelastungen. Im Seminar werden Knackpunkte des Ladenalltags aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten präsentiert. Es gibt einfache Werkzeuge und es gibt die Erfahrungen anderer Ladner, die Sie auf neue Lösungen bringen. Im Zentrum des Seminars steht die effektive Alltagsorganisation, z. B. die Informationsweitergabe, Mitarbeiterplanung und MHD-Kontrolle.

MEIN BIO-BISTRO

In Deutschland wird immer weniger zu Hause gekocht und gegessen. Schon heute machen Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie mehr als ein Drittel des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. „Für den Naturkostfachhandel bietet sich mit diesem Trend die Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und bestehenden Kunden ein erweitertes Angebot zu bieten. Je nach Größe des Geschäftes eignen sich einfache Kaffeespezialitäten und Sandwiches zum Mitnehmen, die Einrichtung eines kleinen Bistros oder ein kleiner Restaurantbereich. „Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Einrichtung Sie benötigen und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen, zeige ich Ihnen im Seminar“, verspricht Rainer Roehl.

MITARBEITERFÜHRUNG

„Die Menschen müssen das wichtigste Alleinstellungsmerkmal im Fachhandel sein“, unterstreicht Werner Tönnemann die Bedeutung des Mitarbeiters. Beratungskompetenz, Kundenservice und Freundlichkeit sind die Selbstverständlichkeiten, die sich der Kunde von den Mitarbeitern im Bioladen wünscht. Der Unternehmer erwartet darüber hinaus Selbstständigkeit von seinem Team. „Das funktioniert jedoch nur, wenn er die Mitarbeiterführung zu einer seiner zentralen Aufgaben macht.“ Immer wieder gibt es in der Mitarbeiterführung Aufgaben, bei denen Alltagswissen schnell an Grenzen gerät und Hilfe durch erprobte Konzepte und Methoden gefragt ist. Werner Tönnemann legt in dem Seminar dafür die Grundlagen. Eignen Sie sich als Unternehmer und Führungskraft die Eckpunkte erfolgreicher Mitarbeiterführung an.

NATURKOSMETIK

Das Potenzial der Naturkosmetik für Umsätze im Bioladens ist noch weitgehend ungenutzt: Nur auf jedem siebten Kassenbon steht Kosmetik. „Hier kann sich der Bioladen noch Umsätze erschließen“, so Barbara Ochotta. Das Seminar erschließt die Grundlagen der Naturkosmetik, ihre Beratung und Anwendung. Der herstellerunabhängige Überblick über die Kosmetiklinien gibt weitere Orientierung. „Es lohnt sich, einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Kosmetik zu werfen“, so Marion Mohlberg. Im Seminar erklären die Referentinnen die Unterschiede zwischen konventioneller Kosmetik und Naturkosmetik. Die Kosmetikerin Marion Mohlberg kündigt an: „Ich lege Wert darauf, dass wir hautnah an den Produkten bleiben und viel selbst ausprobieren!“ ·

NATURKOSMETIK IM FOKUS

Kosmetikberatung ist kein Buch mit sieben Siegeln, davon ist Barbara Ochotta überzeugt: „Verkaufen von Kosmetik ist einfach – und macht Spaß!“ Doch das heißt nicht, dass sich Naturkosmetik im Bioladen von alleine verkauft. Die Kosmetikabteilung braucht Aufmerksamkeit in puncto Beratung und Präsentation. Bei „Naturkosmetik im Fokus“ stehen das Beratungsgespräch und die Präsentation im Vordergrund. Im Gespräch müssen die Bedürfnisse der Kundin schnell erkannt werden. Doch der Verkauf beginnt schon vor dem Gespräch: Mit der Gestaltung einer Kosmetikabteilung, mit der der Laden Kompetenz ausstrahlt und in der sich die Kundinnen wohlfühlen. Im Seminar werden auch Ideen für das Kosmetikregal, das Schaufenster und den Aktionsplatz präsentiert.

OBST & GEMÜSE PRÄSENTATION

Die Obst- und Gemüsetheke muss ein Aushängeschild des Bioladens sein. „Hier kann der Naturkostfachhandel seine Stärken präsentieren!“, sagt Obst- und Gemüseexperte Martin Feil. Über dieses frische Sortiment bildet sich der Kunde seine Meinung für das Gesamtsortiment. Im Seminar zeigt Martin Feil an Beispielen, wie gelungene Präsentationen aussehen und was ihre Geheimnisse sind. „Die Vielfalt des Sortiments muss kreativ genutzt werden“, rät Martin Feil. Ein weiteres Geheimnis einer guten Obst- und Gemüsetheke ist das richtige Handling und die ständige Pflege der Ware. Das richtige Know-how schützt vor Abschreibungen, die tägliche Pflege verlängert Haltbarkeit. Die richtigen Kniffe dafür vermittelt Martin Feil im Seminar.

OBST WARENKUNDE

„Der Kunde sieht auf den ersten Blick: Hier gibt es frische Qualität und große Auswahl“, so unterstreicht Martin Feil, Fachberater bei Weiling, die Bedeutung der Obsttheke. Das Seminar „Warenkunde Obst“ taucht tief in die Warenkunde des Obstsortiments ein. Typische Eigenschaften, Saison, Geschmack und Verwendung von gängigen sowie exotischen Sorten legen Grundlagen für die Gestaltung des Sortiments. Basisobst, wie die Banane und der Apfel, sind genauso Thema des Seminars wie exotischere Sorten. „Probieren Sie sich mit mir einmal durch das Sortiment“, beschreibt Martin Feil den roten Faden des Seminars. „Lernen Sie die Vorzüge und Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Sorten kennen.“

ONLINE-MARKETING FÜR EINSTEIGER

Der technische Fortschritt eröffnet auch Bio-Händlern neue Möglichkeiten, Kunden zu informieren und Arbeitsprozesse zu vereinfachen. „Für Unternehmer ist es nicht einfach zu erkennen, welche Trends wichtig sind“, weiß Simon Döring. Eine Website ist mittlerweile ein unverzichtbares Instrument, doch wie sieht es mit einem Firmenblog, den Bewertungsportalen und sozialen Netzwerken aus? „Werbung im Internet funktioniert nach eigenen Gesetzen“, ist sich Simon Döring sicher. Das Seminar stellt die Instrumente auch für Laien verständlich vor. Der Einsatz der Homepage, die Chancen und Risiken sozialer Netzwerke und die Möglichkeiten von Werbeanzeigen für Smartphones werden thematisiert.

ONLINE-MARKETING II: MEIN LADEN IM INTERNET

Für den Bio-Fachhandel gewinnt das Internet als Werbemedium an Bedeutung. Newsletter oder soziale Netzwerke werden genutzt, um die Kunden direkt anzusprechen. „Sicher muss man gerade am Anfang auch vieles ausprobieren und eigene Erfahrungen machen. Aber viele unnötige Ausgaben oder Fehler lassen sich durch ein klares Konzept einfach vermeiden!“ Simon Döring plädiert für eine Mischung aus Planen und Testen. Vorüberlegungen anzustoßen und konkrete Ideen für ein individuelles Konzept auszuarbeiten, ist das Ziel des Seminars. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die Bestandteile eines erfolgreichen Konzeptes, lernen relevante Werkzeuge kennen und entwickeln daraus Ansatzpunkte für den jeweils eigenen Internetauftritt.

SORTIMENTSGESTALTUNG UND WARENPRÄSENTATION IM ONLINE-SHOP

Sicht- und Griffzone, Bück- und Reckzone sind Schlagworte in der Warenpräsentation. Beim Aufbau eines Online-Shops gelten andere Regeln. „Wichtig ist aber zu wissen, dass auch die Gestaltung des virtuellen Regals über den Abverkauf von Produkten mitentscheidet“, sagt Referent Daniel Fischer. Wenn der Shop unübersichtlich ist, ist der Mitbewerber nur eine Google-Suche entfernt. Die richtige Warenpräsentation im Webshop sorgt für zufriedene Online-Kunden und kann den Umsatz je Lieferung erhöhen. Von der grundsätzlichen Gestaltung des Sortiments über das Durchführen von Aktionen, Möglichkeiten zum Cross-Selling bis zu Beratungsmöglichkeiten vermittelt das Seminar die Grundlagen der Konzeption eines Online-Shops.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE IM BIOHANDEL

Nach vielen Jahren im Einzelhandel machen sich jetzt viele Inhaber Gedanken zur Übergabe ihres Geschäftes an einen geeigneten Nachfolger. Die grundlegenden Fragen sind in jedem Fall die gleichen: Wie soll ich den Verkauf konkret anpacken? Welchen Preis kann ich verlangen? Wie kann ich überhaupt einen passenden Nachfolger finden? Wie verhindere ich unnötigen Ärger? Klaus Braun und Ernst Härter geben im Seminar Antworten auf Fragen zur Unternehmensnachfolge. Sie spielen mit dem Gedanken, sich in den nächsten Jahren aus Ihrem Laden zurückzuziehen? Wir helfen Ihnen rechtzeitig, die richtigen Weichen zu stellen.

VEGANES SORTIMENT

Vegane Ernährung ist Trend: Vor allem junge Menschen verzichten auf tierische Produkte. Der Bioladen bietet eine breite Produktpalette, die ökologisch erzeugt, nach biologischen Kriterien verarbeitet wurde und vegan ist. Die Kompaktschulung „Veganes Sortiment“ unterstützt darin, die Veganer an Ihr Geschäft zu binden.

VERKAUFEN

Kunden von einer Idee zu überzeugen, ihnen Problemlösungen anzubieten, den Nutzen der Produkte sicher darzustellen – das sind Bausteine des erfolgreichen Verkaufens. In diesem Seminar werden positive Verhaltensweisen und überzeugende, aktive Verkaufsstrategien trainiert und individuelle Fähigkeiten ausgebaut. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Methoden eigener Verkaufsgespräche vertraut gemacht. „Es ist wichtig, eine ehrliche und serviceorientierte Beratung anzubieten“, so äußert Regine Steimer ihr Verständnis. Mit der richtigen Verkaufstechnik kann der Laden im Verkaufsgespräch seine Stärken als Fachgeschäft voll ausspielen: gute Produkte, Fachkenntnis der Verkäufer und hohe Servicequalität.

VERKAUFEN AM TELEFON

Das Thema Lieferservice ist für den Biomarkt nichts Neues: Abokistenbetriebe bedienen dieses Marktsegment seit Jahren professionell und mit Erfolg. Die täglichen Anforderungen an die Kommunikation mit dem Kunden sind für diese Vertriebsform komplett anders. „Doch die grundsätzlichen Regeln für ein gutes Kundengespräch gelten hier wie da“, betont Regine Steimer. Der Kunde erwartet auch am Telefon eine ehrliche und serviceorientierte Beratung. Das Seminar zeigt überzeugende aktive Verkaufsstrategien und baut die individuellen Fähigkeiten aus. Dabei konzentriert sich Regine Steimer im Seminar „Verkaufen am Telefon“ auf die speziellen Anforderungen der Beratung und des Verkaufs am Telefon. · Trainieren Sie den richtigen Umgang mit Kunden am Telefon.

WEIN FÜR EINSTEIGER

Der erfolgreiche Weinverkauf im Bioladen erfordert ein feines Gespür für die Vorlieben des Kunden. Ebenso wichtig ist ein fundiertes Grundwissen bezüglich Traditionen, Herstellung und Fachtermini aus der Welt des Weines. „Nur durch detaillierte Aussagen kann man den Kunden von der eigenen Beratungskompetenz überzeugen“, rät der Winzer und Seminarleiter Martin Darting. „Und die Weinkompetenz macht mit diesem Seminar einen großen Schritt“, fügt er hinzu. Im Seminar wird das für den Verkauf erforderliche Grundwissen vermittelt. Gemeinsames Erarbeiten und das Aufzeigen wichtiger Schritte einer gelungenen Präsentation der Produkte sowie eine zielgruppenorientierte und sinnvolle Zusammenstellung des Weinsortiments runden das Programm ab.

WEINSENSORIK

Wer einen guten Wein verkaufen will, muss ihn auch gut beschreiben können. Wie man das fachkundig und für den Kunden leicht verständlich macht, vermittelt das Seminar Weinsensorik. „Das ist keine Wissenschaft – und leichter als viele denken“, stellt der Winzer und Referent Martin Darting klar. „Dabei geht es nicht darum, den Kunden mit einer Aufzählung von Aromen zu blenden!“ Der erste Schritt ist, den Wein selbst zu erkennen. Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen sind die vier wesentlichen Sinne, die dafür benötigt werden. Im Seminar werden diese Sinne differenziert und gezielt eingesetzt. „Der zweite Schritt ist dann, den Wein nachvollziehbar zu beschreiben. Hier hilft eine einfache Systematik“, erläutert Martin Darting.

WORKSHOP BIOOFFICE UND BIOBILL

Dieses Seminar ist als Workshop konzipiert: Zunächst werden Neuheiten und Veränderungen in den Programmen BioOffice (Warenwirtschaftssystem) und BioBill (Kassensystem) vorgestellt und erläutert. Durch praktische Beispiele werden auch komplexe Arbeitsabläufe transparent vermittelt. Die Teilnehmer haben hier die Möglichkeit, mit dem Referenten spezielle Fragen und Problemkreise zu erörtern und zu behandeln. Stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Anwendungsfälle mit ein.


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AKTIVES UNTERNEHMERTUM IM ONLINE-HANDEL

Das Marktumfeld für Lieferdienste und den Online- Handel wird schwieriger. So setzt der konventionelle Lebensmittelhandel aktuell auf E-Commerce und wartet auf den großen Boom. Die Wirtschaftlichkeit seines Angebots ist für ihn dabei zweitrangig. Im Seminar werden gemeinsam Ansätze erarbeitet, die es ermöglichen auf die aktuelle Marktentwicklung zu reagieren. Denn wer sich jetzt auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet, hat damit die Chance, aus der aktuellen Situation gestärkt hervorzugehen. Das Seminar nimmt die Handlungsmöglichkeiten auf strategischer Ebene ins Visier, die schnell umsetzbar sind. Es geht aber auch um die Möglichkeiten zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Es sind nicht die großen Investitionen, die im Mittelpunkt des Seminars stehen, sondern das richtige Handeln.

BIOSTRUKTUR

Die Fragen, die Hartmut Radel in den Raum stellt, sind eigentlich jedem schon einmal im Ladenalltag begegnet: „Wieso greift der eine Kunde erst nach Kenntnis des letzten Inhaltsstoffes zu, während dem anderen schon die Verpackung zum Kaufimpuls reicht? Wieso sieht die eine Mitarbeiterin Checklisten als Hilfe an und die andere hält sich nicht daran?“ Der Bioladen verlangt den Umgang mit verschiedensten Menschen. Hartmut Radel bietet im Seminar ein Werkzeug, um den Umgang mit dem jeweiligen Gegenüber zu erleichtern. Die seit vielen Jahren erprobte Biostrukturanalyse fördert Ihre Menschenkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ermöglicht, individuelle Persönlichkeitsstrukturen mit allen Chancen und Risiken besser kennenzulernen.

HERSTELLERSEMINAR CATTIER, PRIMAVERA, SANTAVERDE

Beratung und Fachwissen für den Bioladen ist wichtig. In diesem Seminar geben Ihnen drei Hersteller neues Know-how an die Hand. Sie werden sich selbst, ihre Produkte und neuen Sortimente vorstellen. Cattier entstand Ende der 60iger Jahre durch den Gründer Pierre Cattier. Er war von Anfang an von den haut-regulierenden Eigenschaften der Heilerde fest überzeugt. Heute ist Cattier ein modernes Familienunternehmen mit einem großen Sortiment an Gesichts- und Körperpflege-produkten. Die Heilerde steht nach wie vor im Fokus und ist das Erfolgsrezept vieler Produkte. Aber auch die Produkte mit Sheabutter haben viele Fans. In diesem Seminar werden die Gesichtspflege und interessante Körperpflegeprodukte genauer behandelt. Primavera blickt auf 30 Jahre Firmengeschickte zurück und gilt als Pionier und Markführer in der Aromatherapie. Die beiden Gründer Ute Leube und Kurt Nübling wollten die wohltuende Kraft der Pflanzen und die hochwertigen ätherischen Öle den Menschen zugänglich machen. Primavera stellt in diesem Seminar seine Pflanzenöle, ätherischen Öle und die Gesundwohlserie vor. Das Geheimnis der Santaverde Kosmetik ist purer, einzigartig wirkstoffreicher Aloe Vera Saft aus eigenem, kontrolliert biologischen Anbau in Andalusien. Santaverde setzt den reinen Saft anstelle der üblichen Haupt-komponente Wasser in den Rezepturen ein, ergänzt mit wertvollen Pflanzenölen und –extrakten. „Nur die hohe biologische Qualität der Inhaltsstoffe entscheidet über die Wirksamkeit des Produktes auf der Haut und auf den gesamten Organismus“, mit diesem Leitsatz begann Sabine Beer vor 30 Jahren. Im Mittelpunkt des Seminares steht die Gesichtspflege von Santaverde.

BIO FÜR EINSTEIGER

„Ist es wirklich Bio?“ – „Wie sieht es mit den Kontrollen aus?“ – „Was ist der Unterschied zwischen Demeter und Bioland?” Viele Kunden möchten es genau wissen. Die wenigsten haben persönliche Erfahrungen mit Landwirtschaft. Trotzdem sind grundlegende Kenntnisse über Landwirtschaft und über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus gefragt. „Wir müssen im Verkaufsgespräch die Vorteile des ökologischen Landbaus vermitteln können“, beschreibt Hanjörg Bahmann eines der Ziele seines Seminars. Häufig drückt sich Unsicherheit von Kunden indirekt aus, z. B. in Kritik an Preisen. Gezieltes Nachfragen und qualifiziertes Antworten entscheiden über Gewinn oder Verlust des Kunden.

BIOLADEN*FACHBERATER KOSMETIK

Im bioladen*Fachberater Kosmetik wird viel Wert auf Ausprobieren gelegt. „Naturkosmetik muss man auf der Haut erleben. Sinnliche Erfahrung kann man nicht theoretisch vermitteln“, betont Mohlberg. Als Ziel haben sich die Referentinnen gesetzt, den Teilnehmerinnen eine ausführliche Einführung und Vertiefung in die pflegende und dekorative Kosmetik zu geben. Den krönenden Abschluss des Lehrgangs bildet die Prüfung mit dem Zertifikat bioladen*Fachberater Kosmetik. Tag 1: Hautaufbau und -pflege Tag 2: Hersteller, Gesichtspflege, Inhaltsstoffe Tag 3: Inhaltsstoffe, Kosmetik verkaufen Tag 4: Körperpflege, Haarfarben Tag 5: Make-up, Farbberatung

BIOLADEN*FACHBERATER MAKE-UP

Make-up bietet unendlich viele Möglichkeiten im Spiel mit Farben und Akzenten. „Wenn Sie die Vielfalt der dekorativen Kosmetik nicht nur beraten, sondern demonstrieren wollen“, so die Referentin Marion Mohlberg, „dann ist der Fachberater Make-up die ideale Vertiefung für Sie.“ Im Laufe des Seminars werden die Kenntnisse zur dekorativen Kosmetik im Bioladen vertieft und ein Schwerpunkt auf die Anwendung gelegt. Die drei Tage des Seminars lassen viel Raum für praktische Übungen. Das richtige Make-up für verschiedene Anlässe und unterschiedliche Kundenanforderungen wird im Verlauf des Seminars erlernt und angewendet. Tag 1: Farbberatung, Lippenstifte, Foundation, Workshop Make-up Tag 2: Inhaltsstoffe, Workshop leichtes Make-up, Workshop typgerechtes Make-up Tag 3: Workshop Abend-Make-up, Workshop vorher / nachher

BIOOFFICE UND BIOBILL FÜR EINSTEIGER

Das Einführungs-Seminar richtet sich an Neu-Einsteiger und soll ebenso bei der Entscheidung zur Wahl des Warenwirtschafs- und Kassensystems im Laden helfen. Funktionen wie mobile Bestellerfassung, Bestellung über eine Internetanbindung aus dem System und Wegfall der Preisetikettierung sorgen für eine erhebliche Zeitersparnis. Der Einstieg in BioOffice erfolgt Schritt für Schritt anhand von praktischen Übungen am PC: Wie werden die Stammdaten verwaltet? Wie werden Bestellungen aufgegeben? Von der Kalkulation über den Etikettendruck bis hin zu Berichtswesen und Statistik wird das Fundament für eine erfolgreiche Nutzung von BioOffice gelegt.

PC GÄRTNER II FÜR FORTGESCHRITTENE

Die Warenwirtschaft kann eine effektive Hilfe sein, um den Alltag im Lieferdienst und Bioladen ohne Reibungsverluste zu bewältigen. PC Gärtner hilft mit seinen Auswertungen die Struktur des Geschäftsprozesses zu analysieren und zu optimieren. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden dazu Strategien erarbeitet – auf Wunsch auch am konkreten Beispiel und auf dem System eines Betriebs. Darüber hinaus sollen die Grundlagen geschaffen werden, um den Wareneinkauf effizienter und einfacher zu gestalten.

PC GÄRTNER I FÜR EINSTEIGER UND INTERESSIERTE

PC Gärtner ist als Warenwirtschaft für direktvermarktende Gärtner und Landwirte entstanden, heute ist es auch auf Abokisten und Naturkostläden spezialisiert. Das Seminar gibt einen Überblick über die grundlegenden Funktionen der Kundenverwaltung und Bestellannahme. „PC Gärtner unterstützt den Betriebs- und Büroalltag“, so Referent Karl-Heinz Firsching. „Die im Seminar vorgestellten Programm-Elemente helfen den Alltag effizienter zu gestalten.“ Vor der Entscheidung für eine Warenwirtschaft gibt dieses Seminar wertvolle Impulse, für Anwender gibt es ausreichend Zeit um Fragen des Alltags zu klären.

ONLINE SHOPS MIT DEM PC GÄRTNER

Das Modul oekobox-online ist der Online-Shop zu PC Gärtner. Das Seminar stellt das Modul vor und zeigt auf, wie der Online-Verkauf gestaltet werden kann. Die Bandbreite der Möglichkeiten schließt dabei Standardshops und individuelle Designs ein. Auch parallele oder temporäre Shops sind möglich. „So kann rund um bestimmte Ereignisse ein eigener Shop angeboten werden.“, betont Referent Bob Schulze. Im Seminar wird deutlich, wie sich über PC Gärtner Warengruppen und Artikel mit Bild, Basiseinheit und Produktinformationen verkaufsfördernd darstellen lassen.

CONTROLLING

Das Engagement im Bioladen muss sich dauerhaft lohnen! „Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Unternehmer die Vorkalkulation und die Spanne im Griff hat“, betont Klaus Braun. „Es sind nur vergleichsweise einfache Schritte notwendig, um eine deutliche Ertragssteigerung erzielen zu können.“ Im Seminar zeigt Braun anhand von Beispielen aus der Praxis, wie eine Kalkulation richtig funktioniert. „Um zu wissen, wie das Unternehmen dasteht, helfen Leistungskennziffern.“ Klaus Braun kann damit aufzeigen, wie unternehmerischer Erfolg gemessen wird. „Controlling hilft, ein besserer Unternehmer zu werden“, ist sein Urteil, „und das in einem Lernprozess: Ziele setzen – Planen – Steuern – Kontrollieren.“

DIEBSTAHL

Durch Diebstahl entsteht dem Einzelhandel ein großer wirtschaftlicher Schaden. „Für Verkäufer ist das Erkennen eines Diebstahls und vor allem das Ansprechen des ‚Kunden‘ eine unangenehme Situation. Trotzdem darf Diebstahl nicht stillschweigend hingenommen werden.“, so Ernst Härter. Umgang mit den Kunden ohne Körpersprache, Umgang mit Reklamationen. Das Seminar zeigt auch Möglichkeiten der Prävention auf: Wie können Diebstähle durch Veränderungen im Geschäft und durch das Verhalten der Mitarbeiter erschwert werden? Dabei geht es nicht nur um Theorie, es wird im Seminar auch praktisch geübt.

EINFÜHRUNGSWOCHE

„Jetzt gehe ich mit einer ganz anderen Motivation zurück in den Laden“, kommentiert eine Teilnehmerin. Von Montag bis Freitag hatte sie an einem vollen Programm teilgenommen. Viele Fragen, die sie in ihren ersten Tagen am neuen Arbeitsplatz Bioladen hatte, konnten ihr beantwortet werden. Ökolandbau, Preise, Verkaufstraining, Obst und Gemüse, Käse, Wein, Kosmetik und Warenpräsentation sind die wichtigsten Themen der Einführungswoche. Dabei stehen jeweils die praktischen Tätigkeiten im Vordergrund. „Natürlich bin ich jetzt nicht sofort Vollprofi. Aber ich habe eine Menge Input bekommen, kenne wichtige Handgriffe und weiß, wo ich notfalls nachfragen kann“, fasst sie zusammen. „Es war eine tolle Woche.“

ERFOLGREICHE MITARBEITERSUCHE

„Auch nur ein Mitarbeiter auf der falschen Position kann das ganze Team durcheinanderbringen“, beschreibt Werner Tönnemann seine Erfahrungen. Mitarbeiter sind oftmals der entscheidende Faktor für Erfolg oder Misserfolg eines Ladens. „Das Suchen und Finden von guten Mitarbeitern sollten Sie nicht dem Zufall überlassen!“ Besonders in Phasen der Expansion, aber auch bei Personalfluktuation ist es wichtig, das Anforderungsprofil einer Aufgabe mit dem Ist-Profil eines Mitarbeiters zur Übereinstimmung zu bringen. Dazu gehören auch die Personalsuche und das Auswählen der passenden Mitarbeiter. Das Seminar beginnt aber zwei Schritte vor der Suche: „Woher weiß ich, ob und wie viele Mitarbeiter ich benötige?“

ERNÄHRUNGSBERATUNG FÜR EINSTEIGER

Ernährungsthemen nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Raum ein. Die Fragen dazu werden zunehmend spezieller: Sie reichen von der Zusammensetzung einzelner Produkte und Allergenen in der Nahrung bis hin zur Gefährlichkeit verschiedener Schad- und Zusatzstoffe. „Für viele Kunden sind Biolebensmittel der erste Schritt in Richtung gesunder Ernährung und der Bioladen die erste Adresse bei Fragen rund um die Ernährung“, stellt Rainer Roehl fest. Für den Naturkostfachhandel bietet die Ernährungsberatung daher sehr gute Möglichkeiten, sich als Fachgeschäft zu profilieren. Das Seminar behandelt aktuelle Ernährungsthemen, beschäftigt sich mit Kundenfragen und mit den konkreten (Kauf-) Lösungen für diese Fragen. Das Seminar bietet das Rüstzeug für eine kundenorientierte und sachliche Beratung.

ERNÄHRUNGSTRENDS

Die Verbraucher sind auf der Suche nach Neuem: Lebensmittel werden Superkräfte zugesprochen, da wird die Steinzeit zum Vorbild und Ernährung wird nach Kriterien wie „raw“ oder „low“ sortiert. Gründe für diese neuen Trends sehen Experten im gestiegenen Interesse an gesunder Ernährung und in der Suche nach Orientierung im Lebensmittelmarkt. „Ob Superfood oder Paleo – auf Fragen zu diesen Ernährungstrends müssen wir souverän reagieren können“, so Christina Lünenborg. Denn ob „Low Carb“ oder „Raw Food“, alle diese Ernährungstrends haben zumindest gemein, dass sich hier Menschen für ihre Ernährung interessieren und sich eine Gelegenheit ergibt, auf die guten Produkte des Naturkostfachhandels hinzuweisen.

FLEISCH UND WURST

Für Fleisch und Wurst im Bioladen werden überdurchschnittliche Zuwachsraten erwartet. Ausschlaggebend für den Erfolg sind die aktive Gestaltung und Erweiterung des Sortiments sowie attraktive, abwechslungsreiche Verkaufsförderung und eine gute Mitarbeiterkompetenz. Das Problembewusstsein der Verbraucher bei Wurst und Fleisch ist geschärft, Unsicherheiten aus den konventionellen Bereichen sind vorhanden. Was ist das Besondere an Biofleisch und -wurst? Auch die deutlichen Preisunterschiede zwischen Bio- und konventionellen Fleischerzeugnissen verursachen Beratungsbedarf. Die Mitarbeiter im Bioladen müssen hier Kompetenz und Beratungssicherheit zeigen. Das Seminar klärt über gesetzliche Vorschriften auf, gibt Hinweise zur Handhabung und Tipps zur Präsentation. Im Seminar liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Wurst in Bedientheke und SB. Präsentation und Schnitttechniken werden hier anschaulich vermittelt.

FRANZÖSISCHER KÄSE

Käse gehört zu Frankreich: In keinem anderen Land gibt es eine ähnliche Käsevielfalt. Rund 1.000 verschiedene Käsesorten sollen es sein, 43 davon tragen das AOC-Siegel „Appellation d’Origine Contrôlée“. Diese geschützte Herkunftsbezeichnung verknüpft die Käse unzertrennbar mit ihren Regionen. Zu den berühmtesten gehören Klassiker wie der Brie de Meaux aus dem Norden Frankreichs und der Roquefort aus dem Süden. Wenige können diese Vielfalt so spannend und lehrreich vermitteln wie Käse-Expertin Ingeborg Göpel. Die gelernte Ingenieurin für Molkereiwirtschaft und Kundenbetreuerin bei Vallée Verte ist Käse-Trainerin aus Leidenschaft.

GEMÜSE WARENKUNDE

Gemüsekunden freuen sich über eine gute Beratung, denn die Entscheidung über Art und Menge des Einkaufs wird bei vielen spontan an der Theke getroffen – und das gleich mehrmals die Woche. Das Seminar „Warenkunde Gemüse“ kümmert sich intensiv um diese attraktive Warengruppe. „Wichtig ist für den Laden auch, dass Gemüse neben Obst eine der ertragreichsten Warengruppen ist“, betont Martin Feil. Beeindrucken kann der Naturkostfachhandel nicht nur durch große Auswahl und Produktqualität, er kann deutsches Gemüse ausschließlich und europäische Ware immer öfter in Verbandsqualität anbieten. „Damit ist auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber den konventionellen Wettbewerbern geschaffen“, so meint Martin Feil.

HYGIENE IM BIOLADEN

Dass Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln einen hohen Stellenwert hat, ist jedem bewusst. Doch welche Maßnahmen und welche Dokumentationen die Vorschriften verlangen, darüber herrscht oft Unsicherheit. Wie muss ein Bioladen organisiert sein, damit er den Standard erfüllt? Wie sieht die richtige Dokumentation aus? Wann und wie müssen die Mitarbeiter belehrt werden? Das Hygiene-Seminar stellt die wichtigsten Fakten zur Hygiene vor. Über die Raum- und Personenhygiene hinaus werden die aktuellen Vorschriften sowie die richtige Dokumentation an Beispielen bearbeitet. Ein Eigenkontrollsystem im Bioladen sichert Sauberkeit und Ordnung langfristig und hilft bei der Umsetzung von gesetzlich geforderten Dokumentationen.

JAHRESPLANUNG

Wer kennt das nicht: Neujahrsvorsätze, die schnell wieder in der Schublade verschwinden. „Ein neues Jahr muss ein Unternehmer mit ausgereiften Zielen und einem Umsetzungsplan beginnen“, empfiehlt Annette Thul. „Es gibt vieles im Jahresverlauf, dass sich planen lässt, sodass man sich die spontanen Lösungen für die wirklichen Überraschungen aufheben kann.“ , stellt Annette Thul fest. Unternehmer, die nicht ständig „Feuerwehr-Aufgaben“ lösen müssen, haben die Zeit ihren Laden voranzubringen. „Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmer Grundsätze wirksamer Führung und Organisation sowie am Beispiel Marketing praktische Ansätze dazu kennenlernen“, so Annette Thul. Die Struktur lässt sich auf andere Bereiche übertragen. ·

KÄSE FÜR EINSTEIGER (KÄSE I)

Die immense Vielfalt an Käse im Bioladen scheint den Mitarbeiter, der das erste Mal hinter der Theke bedient, zu erschlagen. Welchen Käse schneide ich womit und wie? Die falsche Pflege, ein schlechter Schnitt und falsches Einpacken führen zu unnötigen Abschreibungen. Doch mit den richtigen Handgriffen stellen sich die ersten Erfolgserlebnisse schnell ein. „Oft sind es nur Kleinigkeiten, die beachtet werden müssen, manchmal braucht es etwas Übung“, beschreibt Mechtild Wojak die Tipps und Kniffe. „Und die Ergebnisse sind überzeugend.“ Neben den ganz praktischen Fähigkeiten stehen die theoretischen Grundlagen auf dem Programm, die für das Grundverständnis und die ersten Verkäufe notwendig sind. Trainieren Sie, Käse richtig zu schneiden und einzupacken.

KÄSE VERSTEHEN (KÄSE II)

Käse ist haltbar gemachte Milch. Wer diesen Vorgang versteht, kann auch die großartige Vielfalt der Käsewelt ganz anders begreifen und den Kunden erklären. Das Seminar „Käse verstehen“ behandelt den Prozess der Käsewerdung Schritt für Schritt und sehr detailliert. „Doch es braucht Grundwissen, um diese Geschichten und Zusammenhänge zu verstehen und weitergeben zu können. „Wir an der Käsetheke können die Verbindung zwischen Käse-Macher und Käse-Esser knüpfen“, sagt Käsefachfrau Ursula Heinzelmann. In diesem Seminar wird diese Verknüpfung erarbeitet, sowohl in der Theorie als auch mit allen Sinnen. Abschließend geht es im Seminar um die Kombination von Wein und Käse: Wie kann man auch ohne Expertenwissen Wein empfehlen und damit für Zusatzgeschäft sorgen.

KÄSE-WISSEN VERTIEFEN (KÄSE III)

Professionelles Käse-Verkosten heißt mit allen fünf Sinnen Eindrücke zu sammeln und diese in Worte zu übersetzen. „Über die Zeit entsteht so eine persönliche Sammlung an Käsebeschreibungen“, schildert Ursula Heinzelmann. „Das erleichtert Empfehlungen an der Theke ungemein.“ Im Seminar wird zuerst eine Strategie des Käse-Verkostens erarbeitet: Wie macht man das am besten? Welche Alternativen gibt es zu den Worten „mild“ und „würzig“? Dann geht es im Seminar sehr intensiv um unterschiedliche Käsefamilien. Es werden die Grundzüge ihrer Entstehung betrachtet und eine Reihe von Varianten verkostet. So ergibt sich ein Gesamtbild, aber auch das Verständnis für Unterschiede und Zusammenhänge.

KÖRPERSPRACHE

Da ist sich Hartmut Radel sicher: „Wir drücken mehr über die Körpersprache aus, als uns selbst bewusst ist.“ 55 % der gesamten Entscheidungsabläufe während eines Verkaufsgesprächs beruhen auf der Körpersprache. Jeder Mensch zeigt durch seine Verhaltensweisen deutlicher als durch Worte, was ihn wirklich bewegt. „Wer sich in der Körpersprache auskennt, erzielt schnellere zeit- und energiegewinnende Ergebnisse“, so Radel. Viele kleine Verhaltensweisen, nonverbale Gesten des Nichtbeachtens behindern täglich den Umgang mit anderen Menschen. Das Seminar zeigt die Ausdrucksmittel der Körpersprache anhand von konkreten Beispielen und macht deutlich, wie sich Körpersignale als Informationen im täglichen Umgang einsetzen lassen.

LADENALLTAG OPTIMAL GESTALTEN

Der Verkauf und ein guter Service machen den Erfolg eines Ladens aus – doch damit dies perfekt funktioniert, muss viel organsiert werden. „Oft wird mit kleinen Unannehmlichkeiten viel Kraft verschenkt, statt sie strukturell anzugehen“, wissen die Referenten Karl Droste und Hermann Linnenbrink aus Erfahrung. Organisation vermeidet hier Zeitverluste, Leerläufe und Doppelbelastungen. Im Seminar werden Knackpunkte des Ladenalltags aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten präsentiert. Es gibt einfache Werkzeuge und es gibt die Erfahrungen anderer Ladner, die Sie auf neue Lösungen bringen. Im Zentrum des Seminars steht die effektive Alltagsorganisation, z. B. die Informationsweitergabe, Mitarbeiterplanung und MHD-Kontrolle.

MEIN BIO-BISTRO

In Deutschland wird immer weniger zu Hause gekocht und gegessen. Schon heute machen Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie mehr als ein Drittel des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. „Für den Naturkostfachhandel bietet sich mit diesem Trend die Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen und bestehenden Kunden ein erweitertes Angebot zu bieten. Je nach Größe des Geschäftes eignen sich einfache Kaffeespezialitäten und Sandwiches zum Mitnehmen, die Einrichtung eines kleinen Bistros oder ein kleiner Restaurantbereich. „Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Einrichtung Sie benötigen und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen, zeige ich Ihnen im Seminar“, verspricht Rainer Roehl.

MITARBEITERFÜHRUNG

„Die Menschen müssen das wichtigste Alleinstellungsmerkmal im Fachhandel sein“, unterstreicht Werner Tönnemann die Bedeutung des Mitarbeiters. Beratungskompetenz, Kundenservice und Freundlichkeit sind die Selbstverständlichkeiten, die sich der Kunde von den Mitarbeitern im Bioladen wünscht. Der Unternehmer erwartet darüber hinaus Selbstständigkeit von seinem Team. „Das funktioniert jedoch nur, wenn er die Mitarbeiterführung zu einer seiner zentralen Aufgaben macht.“ Immer wieder gibt es in der Mitarbeiterführung Aufgaben, bei denen Alltagswissen schnell an Grenzen gerät und Hilfe durch erprobte Konzepte und Methoden gefragt ist. Werner Tönnemann legt in dem Seminar dafür die Grundlagen. Eignen Sie sich als Unternehmer und Führungskraft die Eckpunkte erfolgreicher Mitarbeiterführung an.

NATURKOSMETIK

Das Potenzial der Naturkosmetik für Umsätze im Bioladens ist noch weitgehend ungenutzt: Nur auf jedem siebten Kassenbon steht Kosmetik. „Hier kann sich der Bioladen noch Umsätze erschließen“, so Barbara Ochotta. Das Seminar erschließt die Grundlagen der Naturkosmetik, ihre Beratung und Anwendung. Der herstellerunabhängige Überblick über die Kosmetiklinien gibt weitere Orientierung. „Es lohnt sich, einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Kosmetik zu werfen“, so Marion Mohlberg. Im Seminar erklären die Referentinnen die Unterschiede zwischen konventioneller Kosmetik und Naturkosmetik. Die Kosmetikerin Marion Mohlberg kündigt an: „Ich lege Wert darauf, dass wir hautnah an den Produkten bleiben und viel selbst ausprobieren!“ ·

NATURKOSMETIK IM FOKUS

Kosmetikberatung ist kein Buch mit sieben Siegeln, davon ist Barbara Ochotta überzeugt: „Verkaufen von Kosmetik ist einfach – und macht Spaß!“ Doch das heißt nicht, dass sich Naturkosmetik im Bioladen von alleine verkauft. Die Kosmetikabteilung braucht Aufmerksamkeit in puncto Beratung und Präsentation. Bei „Naturkosmetik im Fokus“ stehen das Beratungsgespräch und die Präsentation im Vordergrund. Im Gespräch müssen die Bedürfnisse der Kundin schnell erkannt werden. Doch der Verkauf beginnt schon vor dem Gespräch: Mit der Gestaltung einer Kosmetikabteilung, mit der der Laden Kompetenz ausstrahlt und in der sich die Kundinnen wohlfühlen. Im Seminar werden auch Ideen für das Kosmetikregal, das Schaufenster und den Aktionsplatz präsentiert.

OBST & GEMÜSE PRÄSENTATION

Die Obst- und Gemüsetheke muss ein Aushängeschild des Bioladens sein. „Hier kann der Naturkostfachhandel seine Stärken präsentieren!“, sagt Obst- und Gemüseexperte Martin Feil. Über dieses frische Sortiment bildet sich der Kunde seine Meinung für das Gesamtsortiment. Im Seminar zeigt Martin Feil an Beispielen, wie gelungene Präsentationen aussehen und was ihre Geheimnisse sind. „Die Vielfalt des Sortiments muss kreativ genutzt werden“, rät Martin Feil. Ein weiteres Geheimnis einer guten Obst- und Gemüsetheke ist das richtige Handling und die ständige Pflege der Ware. Das richtige Know-how schützt vor Abschreibungen, die tägliche Pflege verlängert Haltbarkeit. Die richtigen Kniffe dafür vermittelt Martin Feil im Seminar.

OBST WARENKUNDE

„Der Kunde sieht auf den ersten Blick: Hier gibt es frische Qualität und große Auswahl“, so unterstreicht Martin Feil, Fachberater bei Weiling, die Bedeutung der Obsttheke. Das Seminar „Warenkunde Obst“ taucht tief in die Warenkunde des Obstsortiments ein. Typische Eigenschaften, Saison, Geschmack und Verwendung von gängigen sowie exotischen Sorten legen Grundlagen für die Gestaltung des Sortiments. Basisobst, wie die Banane und der Apfel, sind genauso Thema des Seminars wie exotischere Sorten. „Probieren Sie sich mit mir einmal durch das Sortiment“, beschreibt Martin Feil den roten Faden des Seminars. „Lernen Sie die Vorzüge und Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Sorten kennen.“

ONLINE-MARKETING FÜR EINSTEIGER

Der technische Fortschritt eröffnet auch Bio-Händlern neue Möglichkeiten, Kunden zu informieren und Arbeitsprozesse zu vereinfachen. „Für Unternehmer ist es nicht einfach zu erkennen, welche Trends wichtig sind“, weiß Simon Döring. Eine Website ist mittlerweile ein unverzichtbares Instrument, doch wie sieht es mit einem Firmenblog, den Bewertungsportalen und sozialen Netzwerken aus? „Werbung im Internet funktioniert nach eigenen Gesetzen“, ist sich Simon Döring sicher. Das Seminar stellt die Instrumente auch für Laien verständlich vor. Der Einsatz der Homepage, die Chancen und Risiken sozialer Netzwerke und die Möglichkeiten von Werbeanzeigen für Smartphones werden thematisiert.

ONLINE-MARKETING II: MEIN LADEN IM INTERNET

Für den Bio-Fachhandel gewinnt das Internet als Werbemedium an Bedeutung. Newsletter oder soziale Netzwerke werden genutzt, um die Kunden direkt anzusprechen. „Sicher muss man gerade am Anfang auch vieles ausprobieren und eigene Erfahrungen machen. Aber viele unnötige Ausgaben oder Fehler lassen sich durch ein klares Konzept einfach vermeiden!“ Simon Döring plädiert für eine Mischung aus Planen und Testen. Vorüberlegungen anzustoßen und konkrete Ideen für ein individuelles Konzept auszuarbeiten, ist das Ziel des Seminars. Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die Bestandteile eines erfolgreichen Konzeptes, lernen relevante Werkzeuge kennen und entwickeln daraus Ansatzpunkte für den jeweils eigenen Internetauftritt.

SORTIMENTSGESTALTUNG UND WARENPRÄSENTATION IM ONLINE-SHOP

Sicht- und Griffzone, Bück- und Reckzone sind Schlagworte in der Warenpräsentation. Beim Aufbau eines Online-Shops gelten andere Regeln. „Wichtig ist aber zu wissen, dass auch die Gestaltung des virtuellen Regals über den Abverkauf von Produkten mitentscheidet“, sagt Referent Daniel Fischer. Wenn der Shop unübersichtlich ist, ist der Mitbewerber nur eine Google-Suche entfernt. Die richtige Warenpräsentation im Webshop sorgt für zufriedene Online-Kunden und kann den Umsatz je Lieferung erhöhen. Von der grundsätzlichen Gestaltung des Sortiments über das Durchführen von Aktionen, Möglichkeiten zum Cross-Selling bis zu Beratungsmöglichkeiten vermittelt das Seminar die Grundlagen der Konzeption eines Online-Shops.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE IM BIOHANDEL

Nach vielen Jahren im Einzelhandel machen sich jetzt viele Inhaber Gedanken zur Übergabe ihres Geschäftes an einen geeigneten Nachfolger. Die grundlegenden Fragen sind in jedem Fall die gleichen: Wie soll ich den Verkauf konkret anpacken? Welchen Preis kann ich verlangen? Wie kann ich überhaupt einen passenden Nachfolger finden? Wie verhindere ich unnötigen Ärger? Klaus Braun und Ernst Härter geben im Seminar Antworten auf Fragen zur Unternehmensnachfolge. Sie spielen mit dem Gedanken, sich in den nächsten Jahren aus Ihrem Laden zurückzuziehen? Wir helfen Ihnen rechtzeitig, die richtigen Weichen zu stellen.

VERKAUFEN

Kunden von einer Idee zu überzeugen, ihnen Problemlösungen anzubieten, den Nutzen der Produkte sicher darzustellen – das sind Bausteine des erfolgreichen Verkaufens. In diesem Seminar werden positive Verhaltensweisen und überzeugende, aktive Verkaufsstrategien trainiert und individuelle Fähigkeiten ausgebaut. Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Methoden eigener Verkaufsgespräche vertraut gemacht. „Es ist wichtig, eine ehrliche und serviceorientierte Beratung anzubieten“, so äußert Regine Steimer ihr Verständnis. Mit der richtigen Verkaufstechnik kann der Laden im Verkaufsgespräch seine Stärken als Fachgeschäft voll ausspielen: gute Produkte, Fachkenntnis der Verkäufer und hohe Servicequalität.

VERKAUFEN AM TELEFON

Das Thema Lieferservice ist für den Biomarkt nichts Neues: Abokistenbetriebe bedienen dieses Marktsegment seit Jahren professionell und mit Erfolg. Die täglichen Anforderungen an die Kommunikation mit dem Kunden sind für diese Vertriebsform komplett anders. „Doch die grundsätzlichen Regeln für ein gutes Kundengespräch gelten hier wie da“, betont Regine Steimer. Der Kunde erwartet auch am Telefon eine ehrliche und serviceorientierte Beratung. Das Seminar zeigt überzeugende aktive Verkaufsstrategien und baut die individuellen Fähigkeiten aus. Dabei konzentriert sich Regine Steimer im Seminar „Verkaufen am Telefon“ auf die speziellen Anforderungen der Beratung und des Verkaufs am Telefon. · Trainieren Sie den richtigen Umgang mit Kunden am Telefon.

WEIN FÜR EINSTEIGER

Der erfolgreiche Weinverkauf im Bioladen erfordert ein feines Gespür für die Vorlieben des Kunden. Ebenso wichtig ist ein fundiertes Grundwissen bezüglich Traditionen, Herstellung und Fachtermini aus der Welt des Weines. „Nur durch detaillierte Aussagen kann man den Kunden von der eigenen Beratungskompetenz überzeugen“, rät der Winzer und Seminarleiter Martin Darting. „Und die Weinkompetenz macht mit diesem Seminar einen großen Schritt“, fügt er hinzu. Im Seminar wird das für den Verkauf erforderliche Grundwissen vermittelt. Gemeinsames Erarbeiten und das Aufzeigen wichtiger Schritte einer gelungenen Präsentation der Produkte sowie eine zielgruppenorientierte und sinnvolle Zusammenstellung des Weinsortiments runden das Programm ab.

WEINSENSORIK

Wer einen guten Wein verkaufen will, muss ihn auch gut beschreiben können. Wie man das fachkundig und für den Kunden leicht verständlich macht, vermittelt das Seminar Weinsensorik. „Das ist keine Wissenschaft – und leichter als viele denken“, stellt der Winzer und Referent Martin Darting klar. „Dabei geht es nicht darum, den Kunden mit einer Aufzählung von Aromen zu blenden!“ Der erste Schritt ist, den Wein selbst zu erkennen. Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen sind die vier wesentlichen Sinne, die dafür benötigt werden. Im Seminar werden diese Sinne differenziert und gezielt eingesetzt. „Der zweite Schritt ist dann, den Wein nachvollziehbar zu beschreiben. Hier hilft eine einfache Systematik“, erläutert Martin Darting.

WORKSHOP BIOOFFICE UND BIOBILL

Dieses Seminar ist als Workshop konzipiert: Zunächst werden Neuheiten und Veränderungen in den Programmen BioOffice (Warenwirtschaftssystem) und BioBill (Kassensystem) vorgestellt und erläutert. Durch praktische Beispiele werden auch komplexe Arbeitsabläufe transparent vermittelt. Die Teilnehmer haben hier die Möglichkeit, mit dem Referenten spezielle Fragen und Problemkreise zu erörtern und zu behandeln. Stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Anwendungsfälle mit ein.


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