UNSER SERVICE

FÜR KUNDEN, PRESSE & MEDIEN



Auch ohne Bundenklimaschutzgesetz: Aktiv für den Klimaschutz. Machen Sie mit!

Coesfeld/Lonsee Weiling vermeidet bereits fast 50 % seiner CO2-Emissionen. Das können Sie auch! - Neben dem Handel mit Bioprodukten bietet Ihnen Weiling nun zusätzlich eine Möglichkeit, nachhaltig Verantwortung zu übernehmen und Ihre Position als Bio-Fachhändler zu stärken. Das Thema interessiert Sie, dann lesen Sie hier weiter.



Coesfeld/Lonsee Allein 2020 unterstützte Weiling die zukunftsweisende Arbeit der ökologischen Pflanzenzucht des Vereins SAAT:GUT E.V. mit insgesamt  17.006,72 EURO
 

Bereits seit 2009, direkt zur Gründung des Vereins Saat:gut e.V. auf dem Biolandhof Christiansen in Esperstoftfeld leistet Weiling einen jährlichen, finanziellen Beitrag zur Unterstützung der  Züchtung samenfester Gemüsesorten. Mittlerweile ist hier eine Summe von rund 190.000 € von Weiling gespendet worden.

Samenfeste Sorten sind Gemüsesorten, die – im Gegensatz zu Hybrid-Sorten − unendlich reproduzierbar sind. Neu an unserer fünfstelligen Spende ist, dass sie sich neben dem diesjährigen Weiling-Anteil von 8.000 € aus unserem Projekt „Mit Sicherheit samenfest“ generiert. Dieses Projekt wurde 2020 von Weiling ins Leben gerufen und macht Verbraucher darauf aufmerksam, wie wichtig der Schutz und die Förderung der natürlichen Vermehrung von Pflanzen ist. Mit je 2 Cent pro verkauftem Kilo samenfester Gemüsesorten fördern wir die Züchtung und den Erhalt dieser Pflanzen.


Warum sind samenfeste Pflanzen so wichtig?
Samenfeste Sorten sorgen für Vielfalt, gesunde Böden und die Unabhängigkeit von großen Saatguterzeugern – und das wiederum sichert die nachhaltige und langfristige, konzernunabhängige Nahrungsmittelversorgung. 

Sortenvielfalt: Es gibt auf der Erde 50.000 Reissorten und über 10.000 Tomatensorten. Das sind weniger als in den letzten Jahrzehnten. Denn weltweit sind über 75% aller Nutzpflanzensorten durch den Anbau von Hybriden verloren  gegangen. 

Unabhängigkeit: Derzeit bestimmen wenige große Unternehmen den Weltmarkt für Saatgut. Landwirte und Erzeuger sind abhängig von den Saatgutpreisen. Samenfeste Sorten wirken dem Monopol großer Konzerne entgegen: Freie Sorten aus ökologischer Züchtung kann jeder Gärtner und Landwirt selbst vermehren und das Saatgut weiterverwenden. Das bedeutet Unabhängigkeit. 

Boden: Samenfeste Sorten sind durch die Vielfalt der Sorten robuster und angepasster an ihre jeweilige Umwelt. Sie gehen eine aktive Beziehung zum Boden ein: Unter Bio-Bedingungen angebaut, durchwurzeln sie ihn besser und holen sich aktiv Nährstoffe heraus. Dies fördert die Pflanzengesundheit und führt auch dazu, dass Bauern weniger häufig  mit schwerem Gerät auf ihre Felder fahren müssen Samenfeste Sorten tragen so zum Boden- und Klimaschutz bei. 

Zukunft: Das Projekt „Mit Sicherheit samenfest“ bewahrt und sichert Zukunft. Samenfestes Saatgut ist robuster gegen Klimaveränderungen, erhält  die Unabhängigkeit von Produzenten und belastet unsere Umwelt weniger. Da es bislang nicht genügend staatliche Förderungen für die Entwicklung samenfester Sorten gibt, liegt der Erfolg auch in  unserer Hand.

Darum setzt Weiling sich für den Erhalt und den Ausbau der samenfesten Sorten ein. 

Was können Sie tun? Auch Sie als Biofachhandel können den Verein Saat:gut e.V. und seine nachhaltig wichtige Arbeit mit dem Verkauf samenfester Sorten unterstützen. Hier erfahren Sie mehr: https://www.bioladen.de/samenfest/ 

Jetzt auch den Podcast mit Barbara Maria Rudolf von Saat:gut e.V. zum Thema hören: https://www.bioladen.de/podcast  

Gern beraten Sie auch unser/e Obstund Gemüsefachberater/In Martin Feil und Stefanie Trilling oder Ihre persönlichen Kundenbetreuer/Innen zu Produkten oder zur Umsetzung von Aktivitäten.



Weiling stellt Fernfahrern seiner Lieferanten Duschen und WCs auf

Coesfeld Der Bio-Großhändler reagierte auf die eingeschränkte Nutzung sanitärer Anlagen entlang deutscher Autobahnen und stellt für Lkw-Fahrer Container mit Duschen und WCs zur Verfügung.

„Als Unternehmen nehmen wir nicht nur die Fürsorgepflicht für unsere Mitarbeiter wahr, wir denken immer auch an unsere Kunden und Lieferanten. Hygiene gehört zum Grundbedürfnis eines Menschen – gerade jetzt. Damit tun wir das Mindeste für die, die aktuell einen wesentlichen Anteil daran haben, die öffentliche Versorgung aufrecht zu erhalten“, so Dr. Peter Meyer, Geschäftsführer des Unternehmens. Als Bio-Großhandel liefert Weiling mit seiner eigenen Flotte und weiteren Speditionen derzeit rund 40 % mehr Ware aus. Nachvollziehbar, dass auch die Lieferanten des Lebensmittelhändlers mehr anliefern.



Lonsee/Coesfeld Der Bio-Großhändler Weiling schafft 2020 am Standort Lonsee Platz für ein modernes Mitarbeiterbistro sowie neue Akademieräume. Vom Sitz in Coesfeld aus liefern seit Februar sieben CNG-Lkw Ware an Kunden.

 Auf rund 1.200 m² Fläche entstehen in Lonsee zu gleichen Teilen ein modernes Mitarbeiterbistro mit rund 90 Plätzen sowie neue Akademieräume. Dazu gehören im Detail ein Forum für den Austausch mit Kunden, ein Lichthof, zwei Büros, drei Seminarräume für circa 100 Teilnehmer, ein Besprechungsraum sowie ein Bistrobereich mit Küche. Seit Juli 2019 wird bereits an der baulichen Veränderung gearbeitet, Fertigstellung bis Ende August. Dabei hat Unternehmer Bernd Weiling ebenfalls ein sportives Zwischenziel vor Augen: Am 17.05. findet die jährliche Weiling-Hausmesse für Kunden und Neukunden statt. Dann bereits sollen die Akademieräume so weit fertig sein, dass sie für das Catering während der Veranstaltung genutzt werden können. „Mit einem insgesamt siebenstelligen Investitionsvolumen ist die Erweiterung mehr als ein Lippenbekenntnis. Es ist ein klares Ja! zum Standort Lonsee und ein starkes Zeichen für die Region und den Bio-Fachhandel“, so Bernd Weiling.  

Auch am Sitz in Coesfeld stehen bei Weiling weiterhin die Zeichen auf Zukunft. Ab Mitte Februar fahren dort sieben erdgasbetriebene Lkw. Bis Ende 2020 werden es insgesamt 17 CNG-Fahrzeuge sein, die dann Weiling-Kunden beliefern. Mit dem Einsatz neuer Antriebsarten fördert das Unternehmen innovative Technologien und konzentriert sich weiterhin auch auf Aktivitäten rund um das Thema CO2: Bereits seit 2019 ist das Obst & Gemüse seiner Marke bioladen CO2-kompensiert. Zudem unterstützt Weiling seit 2020 seine Kunden, die CO2-Bilanz ihrer Standorte zu ermitteln und Schwachstellen zu identifizieren. Ferner ermöglicht das Unternehmen die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen in einem zertifizierten Projekt zu kompensieren.



Neue Verpackung für bioladen*Obst und -Gemüse ab Februar 2020 erhältlich

Coesfeld/Lonsee Die Faltschachtel mit Tragegriff und ganz aus Pappe gehört ab Februar 2020 zum Markenauftritt von bioladen*. Ganz neu ist die Idee nicht, aber neu gedacht: Gemeinsam mit der Agentur paripari, dem bioladen*-Erzeuger CampoJoyma sowie einem Verpackungslieferanten entwickelte der bioladen*-Markeninhaber Weiling über zwei Jahre an der neuen Verpackung für Obst und Gemüse. „Wir sind in letzten Jahren immer...

Einen zusätzlichen Erfolg erzielte die Veränderung der Schalengrundfläche. Sie wurde der Ifco-Transportkiste angepasst, die nun neun anstatt sechs bzw. acht Schalen transportieren kann. Die dadurch erreichte effizientere Auslastung der Transportkapazität erspart der Umwelt weitere CO2-Emissionen im Bereich Verkehr. Die neue Verpackung verringert so den CO2-Ausstoß dieser Verpackung um insgesamt 37 %.
Das Design fand ebenfalls eine einfache Lösung. Die wabenförmige Stanzung macht den Inhalt auf den ersten Blick erkennbar. Und: Der fehlende Logoaufdruck des jeweiligen Erzeugers ermöglicht die Faltbox für alle dafür in Frage kommenden Produkte zu verwenden. Das schont weitere Ressourcen. Etiketten weisen nun auf die Erzeuger hin. 
Die neue Verpackung ist Teil der CO2-Offensive von Weiling. So ist seit Januar 2019 das Obst und Gemüse von bioladen* CO2-bilanziert und alle nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert. Seit Herbst unterstützt der Biogroßhändler seine Kunden zudem bei der CO2-Bilanzierung und –Kompensation ihres Standortes.
Weiling führt die neue Verpackung ab Februar 2020 mit der 250-g-Tomaten-Einheit des spanischen bioladen*Erzeugers CampoJoyma ein.



CO2-kompensiertes bioladen*-Obst und -Gemüse entwickelt sich zum Kundenmagnet

Coesfeld/Lonsee. Im Januar 2019 führte die Marke bioladen* den Hinweis „CO2-kompensiert“ mit einem grünen Baum-Button für Obst und Gemüse ein. Seitdem entscheiden sich immer mehr Verbraucher speziell für dieses Sortiment.

Grund hierfür ist neben Qualität und Frische vor allem die positive Wirkung des Klimaprojektes auf Verbraucher. „Wir haben hierzu konkrete Rückmeldungen aus dem Fachhandel. Kunden greifen bewusst zu den Produkten mit dem grünen Baum-Button. Sie suchen sogar danach“, so Alfred Thier, Verkaufsleiter bei der Weiling GmbH, dem Coesfelder Bio-Großhandel und Inhaber der Marke bioladen*.   
„CO2-kompensiert“ – das gilt vom Saatgut bis zur Anlieferung beim Bio-Fachhandel vor Ort und für mittlerweile insgesamt 1050 Obst- und Gemüseprodukte aus dem bioladen*-Sortiment (Stand Januar 2019: 750 Produkte). Alle werden mit dem grünen Baum-Button ausgezeichnet. Ein Video sowie ein Verbraucherheft erläutern Einzelheiten zu dem klimafreundlichen Projekt und liefern Informationen zum Gesamtprojekt. 
2018 hatte Weiling die Tübinger Firma KlimAktiv beauftragt, den wissenschaftlich fundierten CO2-Fußabdruck für alle bioladen*-Produkte aus dem Bereich Obst und Gemüse zu ermitteln. KlimAktiv wertete bis zu 90 Einzelfaktoren je Produkt und von 48 Erzeugern weltweit aus: Darunter der Produktanbau, die Aufbereitung, Lagerung sowie Verpackungen oder auch die Fahrwege zu den über 1000 Bio-Fachhändlern. Das Ziel nach der Analyse lag darin, den CO2-Ausstoß zu reduzieren; und dann erst die unvermeidbaren Emissionen zu kompensieren. Als Folge dessen optimierte Weiling zunächst seine Logistik; weitere Maßnahmen sind geplant. Zudem kompensierte das Unternehmen die für 2019 berechneten voraussichtlichen Emissionen. Hierzu investierte Weiling in ein Kompensationsprojekt in Ruanda, das nach dem Goldstandard zertifiziert ist und zusätzlich zehn Nachhaltigkeitsziele der UN erreicht. 
Mit diesem freiwilligen Klimaprojekt setzt der Bio-Pionier auf eines der Hauptthemen der Bio-Branche: Klimaschutz. Gleichzeitig ermöglicht das Unternehmen seinen Händlern, sich mit diesem Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb abzusetzen. CO2-kompensiertes Obst & Gemüse der Marke bioladen* erhalten Bio-Händler exklusiv beim Bio-Großhändler Weiling.     
 



Coesfeld Insgesamt 270 Aussteller aus aller Welt präsentierten am 7. und 8. September ihre Neuheiten für den Bio-Fachhandel bei der 28. Weiling-Messe in Coesfeld. Für 1.600 Fachbesucher standen auf rund 4.500 m² dabei aktuelle Themen wie CO2 und Verpackungen im Vordergrund.

 Am ersten September-Wochenende stand das Gelände des Bio-Großhandels Weiling aus Coesfeld wieder ganz im Zeichen der jährlichen Bio-Fachhandels-Messe. Als Veranstalter eröffneten der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Weiling und Geschäftsführer der Weiling GmbH Dr. Peter Meyer am Samstagmittag die Messe für Großhandelskunden und Lieferanten.
In der Eröffnungsrede garantierte Bernd Weiling zunächst, dass Weiling heute und in Zukunft in Familienhand bleibe: „Weiling möchte und braucht keine Fremdinvestitionen, um den eigenen erfolgreichen Weg für die Bioläden in Ruhe zu gehen.“ Diese Unabhängigkeit unterstrich Peter Meyer mit der aktuellen Entwicklung des Unternehmens, das 2018 mit knapp 8 % Wachstum auf 244 Mio. Umsatz gewachsen ist: „Die Entwicklung ist keine Selbstverständlichkeit, da seit rund zwei Jahren eine enorme Veränderungsdynamik über den deutschen Biofachhandel fegt, die alle Beteiligten vor große Herausforderungen stellt. Es ist die Zeit der Positionierung, der Klarheit, der Professionalität und aus unserer Sicht vor allem der zweifelsfreien und authentischen Qualität.“ Für Bernd Weiling sei klar, dass sie den seit vielen Jahren eingeschlagenen biofachhandels-orientierten Weg weitergehen wollen. Und das auch mit Innovationen in allen relevanten Bereichen: So würden 17 neue gasbetriebene Lkws angeschafft und bereits jetzt durch die eingesetzten dreiwandigen Transportrollis jährlich 6,2 Mio. m² Folie eingespart. „Das alles zusammen gehört zur echten Qualität. Und diese kann am besten im Zusammenspiel mit inhabergeführten Bioläden bis zum Verbraucher transportiert werden“, äußert Bernd Weiling überzeugt.
Im Fokus der Messe standen viele interessante Produktneuheiten, aber vor allem auch Schwerpunkte wie Verpackungen und CO2. So ersetzen beispielsweise die Marken bioladen* und Spielberger zukünftig einige Verpackungen aus Plastik ausschließlich durch Papier. Übergreifend präsentiert die Marke bioladen* zudem ihre regionalen und weltweiten Obst- & Gemüse-Erzeuger und deren Produkte unter dem großen Thema „CO2-kompensiertes Obst & Gemüse“ - seit 2019 ausschließlich CO2-kompensiert. Und dies vom Saatgut über den Anbau bis zur Anlieferung bei den von Weiling belieferten Kunden. Als Erweiterung stellte die Weiling GmbH gemeinsam mit der Firma KlimAktiv Consulting GmbH ein weiteres Angebot zur Messe vor: Ab sofort können alle Weiling-Kunden ihren Standort CO2-kompensieren lassen. „Dazu analysieren wir zunächst die CO2-Emissionen, die ein Bio-Fachhandel an seinem Standort verursacht“, erläuterte der Leiter Einkauf Obst & Gemüse Sascha Hinkes das Konzept. Im Detail gehören die Heizung oder Kältemittel ebenso dazu wie die An- und Abfahrt der Mitarbeiter zum Arbeitsplatz. Das Gesamtkonzept umfasst neben einer engmaschigen Betreuung, der Datenerfassung und Validierung sowie einem Seminar in der Weiling-Akademie, einen Klimarechner, der speziell für die Bedürfnisse der Weiling-Kunden weiterentwickelt wurde. „Zuvor haben einige Bioläden und Lieferdienste das Projekt erfolgreich getestet. Natürlich gehört der unternehmenseigene bioladen*Weiling auch dazu“, so Sascha Hinkes.

Die nächste Weiling-Messe findet am 17. Mai 2020 am Standort in Lonsee statt.


PRESSEANFRAGEN


Weiling im Überblick

Zahlen und Fakten

Das Weiling Sortiment

100% ökologisch

BIOLADEN* EXKLUSIV

vielseitige Fakten und leckere Produkte

Mehr als bio

Unser Nachhaltigkeitsbeitrag

DOWNLOADS UND INFOMATERIAL


WEILING PORTRAIT
Zahlen, Daten, Fakten